Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Der Pavillon der Demokratie machte 2025 an vier weiteren Stationen halt - Bergen-Enkheim, Sachsenhausen, Fechenheim und

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Der Frankfurter Modernisierungsbonus fördert die energetische Sanierung von Gebäuden in Frankfurt. Ziel ist es, ökologische Investitionen zu unterstützen und die Barrierefreiheit zu verbessern. Der Bonus wurde gut angenommen, was sich in der steigenden Zahl bewilligter Fördermittel zeigt.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Stadtplanung verfolgen

Frage an den Magistrat

In einer Mitteilung der Stadt wird verlautbart, dass der Frankfurter Modernisierungsbonus für energetische Sanierung schnelle Wirkung zeige. So seien seit Juni dieses Jahres bereits Fördergelder in Höhe von 1,27 Millionen Euro geflossen. Aus Kreisen der Energieberatung und der Heizungswirtschaft hört man jedoch Gegenteiliges. So gehen regelmäßig Meldungen ein, dass private Hauseigentümer aufgrund der hohen Hürden das Programm nicht in Anspruch nehmen. Ich frage den Magistrat: Wie verteilen sich die bislang beantragten Fördergelder prozentual auf öffentliche und private Wohnungsbaugesellschaften, private Ein- und Zweifamilienhäuser und private Mehrfamilienhäuser?

Antwort des Magistrats

Der Pavillon war in beiden Jahren ein großer Erfolg. Die Stadt Frankfurt kam mit über 10.000 Menschen in den Austausch, Hunderte Ideenzettel wurden eingesammelt, mehrere Hundert Schüler:innen nahmen an den Programmen in den Stadtteilen teil. Die meisten dieser Programmteile sind dem großen, ehrenamtlichen Engagement in den Stadtteilen zu verdanken, dem unbedingten Willen der Zivilgesellschaft, sich für die Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt einzusetzen. Besonders glücklich ist der Magistrat auch über die Kooperation der Ortsbeiräte und der Ortsvorsteher:innen in den Bezirken. Darüber hinaus kooperierte die Stadt für den Pavillon unter anderem mit Makkabi Deutschland, Broken Rainbow, dem Dialogmuseum, DiKoM, Grow Together, infrau, der Lebenshilfe, verschiedenen Sportvereinen, den Stabsstellen Inklusion und Entwicklung Paulskirche/Haus der Demokratie, dem Bürgerverein Demokratieort Paulskirche, der Stiftung Polytechnische Gesellschaft, Freiwilligen Feuerwehren, der FBAG, der Aidshilfe, der Jüdischen Gemeinde und vielen weiteren mehr. Die Moderationen in den Stadtteilen wurden zum Großteil ehrenamtlich von den Initiativen und Vereinen übernommen oder von stadteigenen Kräften.

Die Tätigkeiten wurden und werden in einer Broschüre, sowie einer Website abgebildet, die sich noch im Aufbau befindet. Dort sollen auch die vielfältigen Storytelling-Formate abgebildet werden, die während des Pavillons aufgenommen wurden.

Der Pavillon war im Jahr 2024 in fünf Stadtteilen präsent - Premiere in der Innenstadt an der Paulskirche, dann außerdem Nordend, Rödelheim, Bockenheim und Höchst - sowie auf einem Abschlussevent in der Paulskirche im November. Dafür und weiteren damit verknüpften Aktivitäten im Bereich der Demokratiebildung wurden netto rund 175.000 Euro ausgegeben. Im Jahr 2025 gab es neben den in der Frage genannten vier Stadtteilen einige neue Punkte, etwa Auftritte während des Pridemonths, und bei interessierten Stadtteilen die Demokratie-Dinner im Anschluss an das Pavillon-Programm. Vor allem aber gab es eine Kooperation zwischen der Kommunalen Ausländer:innenvertretung und des Pavillons auf dem Museumsuferfest. Die Tourismus+Congress Gesellschaft kam der Stadt dabei entgegen und stellte die Flächen unentgeltlich zur Verfügung. Für den Auf- und Abbau, die Künstler:innen- und Standbetreuung und das Kulturprogramm am Abend liefen hier aber noch einmal zusätzliche Kosten im fünfstelligen Bereich auf, so dass die Vergabekosten etwas höher lagen bei netto rund 230.000 Euro.

Der Personaleinsatz im zuständigen Dezernat wurde bis auf die Standbesetzung beim Museumsuferfestwochenende durch bestehendes Personal abgedeckt und hat keine zusätzlichen Kosten verursacht. Es dient darüber hinaus zur Kenntnis, dass das Personal nicht für einzelne Projekte, sondern nach Sachgebieten eingesetzt wird und neben dem Pavillon noch weitere vielfältige Aufgaben wahrnimmt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 30. Oktober 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung