In der Barbarossastraße sind sehr viele E-Scooter unterwegs, die offenbar vor allem von Schülerinnen und Schülern der Sc
Zusammenfassung
Es wird vorgeschlagen, in der Barbarossastraße Schwerpunktkontrollen der Stadtpolizei durchzuführen und eine Aufklärungskampagne zur sicheren Nutzung von E-Scootern an der Schule am Hang zu starten. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Regelverstöße zu reduzieren.
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenFrage an den Magistrat
In der Barbarossastraße sind sehr viele E-Scooter unterwegs, die offenbar vor allem von Schülerinnen und Schülern der Schule am Hang genutzt werden. Häufig wird auf dem Bürgersteig gefahren und sind zwei Personen auf einem E-Scooter unterwegs. Mit diesen Regelverstößen gefährden die Fahrer nicht nur sich selbst, sondern auch Anwohner und Passanten, die den Gehweg nutzen oder mit dem Auto aus den Grundstücksausfahrten fahren.
Ich frage den Magistrat:
Können dort zur Erhöhung der Verkehrssicherheit künftig Schwerpunktkontrollen der Stadtpolizei und an der Schule eine Aufklärungskampagne über die Regeln und eine sichere E-Scooter-Nutzung durchgeführt werden?
Antwort des Magistrats
Die stadtweiten Herausforderungen aufgrund von Fehlverhalten im ruhenden und fließenden Verkehr einiger Nutzenden von E-Scootern sind allen handelnden Akteuren bewusst. Es gibt bereits einen intensiven Informationsaustausch zwischen den beteiligten Behörden und den E-Scooter-Verleihanbietern, sind es doch regelhaft deren Fahrzeuge, die für die Beschwerdelage sorgen.
Im vorliegenden Fall geht es um Verstöße im fließenden Verkehr, worauf auch die Verleihanbieter nur sehr begrenzte Einflussmöglichkeiten haben. Die verkehrlichen Kontrollen liegen hier jedoch - im Gegensatz um ruhenden Verkehr, wo die beim Straßenverkehrsamt angesiedelte Städtische Verkehrspolizei Verkehrsverstöße zur Anzeige bringt - im originären Zuständigkeitsbereich der Landespolizei.
Aufklärungskampagnen würden daher ebenfalls von der Landespolizei durchzuführen sein. Der Magistrat wird darüber hinaus prüfen, inwieweit die städtische Verkehrspolizei im Rahmen ihrer Aktivitäten zur Verkehrserziehung tätig werden kann.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 11. September 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.