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Gerade in einer dicht besiedelten Großstadt wie Frankfurt, in der viele Menschen mit ihren Hunden auf begrenztem Raum le

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

In der Frage wird das Verbot des Mitführens von Hunden in den Parks Günthersburgpark und Holzhausenpark thematisiert. Der Magistrat erklärt, dass diese Parks als Spielparks ausgewiesen sind, um Kindern einen unbeschwerten Spielbereich zu bieten. Das erwartete Ergebnis ist eine tierfreundliche Nutzung des öffentlichen Raums in anderen geeigneten Bereichen.

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Frage an den Magistrat

Gerade in einer dicht besiedelten Großstadt wie Frankfurt, in der viele Menschen mit ihren Hunden auf begrenztem Raum leben, ist eine tierfreundliche und inklusive Nutzung des öffentlichen Raums besonders wichtig. Dennoch ist das Mitführen von Hunden im Günthersburgpark und im Holzhausenpark derzeit verboten.

Ich frage den Magistrat:

Aus welchen konkreten Gründen ist das Mitführen von Hunden in diesen beiden Anlagen verboten?

Antwort des Magistrats

Beide genannten Parkanlagen sind als Spielparks ausgewiesen. Sowohl Holzhausenpark als auch Günthersburgpark befinden sich in dicht besiedelten Stadtteilen mit vielen Nutzungsbedürfnissen. Ein Spielpark soll Kindern einen unbeschwerten Bereich zum Spielen zur Verfügung stellen. Aus diesem Grund besteht dort ein Hundeverbot.

In der Nähe des Holzhausenparks befindet sich der Grüneburgpark, in dem Hunde an der Leine erlaubt sind. Darüber hinaus gibt es dort eine extra ausgewiesene Hundeauslauffläche, wo die Vierbeiner auch ohne Leine spielen können.

Der Günthersburgpark hat nördlich angrenzend eine Hundeauslauffläche, siehe schwarze Markierung in der beigefügten Karte.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 26. Juni 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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