Die FAZ vom 16.04.2025 berichtete, dass die Lage des geplanten Suchthilfezentrums in der Niddastraße nach Ansicht der IH
Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf die Bedenken der IHK bezüglich des geplanten Suchthilfezentrums in der Niddastraße und dessen Auswirkungen auf die Sicherheit und Aufenthaltsqualität im Viertel. Der Magistrat wird gefragt, inwiefern er diese Bedenken teilt und welche Maßnahmen er ergreifen wird, um negative Auswirkungen zu vermeiden. Der Magistrat teilt die Bedenken nicht.
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Thema Stadtplanung verfolgenFrage an den Magistrat
Die FAZ vom 16.04.2025 berichtete, dass die Lage des geplanten Suchthilfezentrums in der Niddastraße nach Ansicht der IHK erhebliche Risiken für das Sicherheitsempfinden von Gästen, Mitarbeitern und Passanten berge und die Aufenthaltsqualität im Viertel gefährde. Der IHK-Präsident befürchte, dass Unternehmen im Quartier durch eine Verlagerung der Drogenszene in diesem Bereich spürbar beeinträchtigt werden könnten.
Ich frage den Magistrat:
Inwiefern teilt der Magistrat diese Befürchtungen, und was wird er ggf. tun, damit diese nicht bestätigt werden?
Antwort des Magistrats
Die Befürchtungen werden nicht geteilt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 30. April 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.