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Die Heinrich-Seliger-Schule sollte perspektivisch mithilfe einer doppelstöckigen Stahlcontaineranlage mit sechs Räumen,

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Die Heinrich-Seliger-Schule plant eine Erweiterung auf fünf Züge durch den Bau einer Holzmodulanlage und den Abriss des Atriums. Dies soll bis spätestens 2028 realisiert werden, um den aktuellen Raumbedarf zu decken und einen würdigen Schulalltag zu gewährleisten.

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Frage an den Magistrat

Die Heinrich-Seliger-Schule sollte perspektivisch mithilfe einer doppelstöckigen Stahlcontaineranlage mit sechs Räumen, dem Abriss des Atriums sowie einem Erweiterungsbau in Holzmodulweise - frühestens 2028 - fünfzügig ausgebaut werden. Mittlerweile sind diese Pläne aber geändert worden und die Schule weiß nun nicht, wie sie alle Kinder sicher unterbekommen soll und einen würdigen Schulalltag für die Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler gestalten kann.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat:

Wie sehen die aktuellen konkreten Planungen für die Heinrich-Seliger-Schule aus, und inwiefern werden diese rechtzeitig an die betroffenen Personen - Schulleitungen, Elternvertretung et cetera - kommuniziert?

Antwort des Magistrats

Die Pläne für eine Erweiterung der Heinrich-Seliger-Schule auf fünf Züge sind weiterhin aktuell.

Die vorgesehene Sperrung des Atriums der Heinrich-Seliger-Schule hat zu einem kurzfristigen räumlichen Engpass geführt. Als schnell realisierbare Kompensationsmaßnahme wurden Räume im Keller hergerichtet sowie vorher durch die Wöhlerschule genutzte Klassenräume der Schule wieder zur Verfügung gestellt. Daneben herrscht ein genereller mittelfristiger Raummehrbedarf an der Heinrich-Seliger-Schule.

Aus diesem Grund wurden verschiedene Varianten geprüft, um eine kurzfristige Verbesserung der Raumsituation und mittelfristige Abdeckung der kommenden Raumbedarfe sicherzustellen. Ein im Raum stehender Abbau der Stahlcontainer und Ersatz durch eine größere Stahlcontaineranlage wurden aufgrund der begrenzten Standdauer und Genehmigungsfähigkeit nicht weiterverfolgt.

Derzeit ist geplant, die vorhandenen Container kurzfristig um ein zusätzliches Modul zu erweitern, sowie den Abriss des Atriums bis zum dritten Quartal 2025 vorzubereiten. Parallel hierzu wird aktuell die Realisierung einer größeren Holzmodulanlage an gleicher Stelle als Ersatz für das Atrium direkt am Bestandsgebäude verfolgt. Diese bietet den Vorteil einer höheren Raumqualität und wesentlich längerer Standdauer.

Sollten die hierfür notwendigen Mittel beschlossen werden, ist mit einer Planungs- und Ausführungszeit von 32 Monaten ab Mittelbereitstellung zu rechnen.

Es gab bereits einen Ortstermin mit dem Amt für Bau und Immobilien, bei dem die aktuelle Planung thematisiert wurde. Darüber hinaus gibt es aber noch weiteren Abstimmungsbedarf. Der Magistrat setzt sich dafür ein, dass die Kommunikation mit der Schule künftig reibungsloser läuft.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 5. Dezember 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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