Auf dem Waldfriedhof Oberrad gibt es den Trauerwald „Unter Bäumen“. Aufgrund der guten Nachfrage für diese Grabart ist d
Zusammenfassung
Die Nachfrage nach Grabstätten im Trauerwald Oberrad ist seit der Einführung 2018 stark gestiegen. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, sind bereits mehrere Erweiterungen erfolgt und weitere sind in Planung. Ziel ist es, das Angebot an Bestattungsbäumen und Grabstätten weiter auszubauen.
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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenFrage an den Magistrat
Auf dem Waldfriedhof Oberrad gibt es den Trauerwald "Unter Bäumen". Aufgrund der guten Nachfrage für diese Grabart ist der Trauerwald bereits 2020 um 30 Bäume mit 282 zusätzlichen Grabstellen erweitert worden. Nach wie vor erhält diese Grabart viel Zuspruch.
Daher frage ich den Magistrat:
Inwieweit ist angedacht, das bestehende Angebot im Trauerwald Frankfurt-Oberrad nochmals zu erweitern?
Antwort des Magistrats
Seit der Einführung des Trauerwaldes Oberrad im Jahr 2018 ist die Nachfrage an Grabstätten enorm, sodass in den Jahren 2020, 2021 und 2023 bereits Erweiterungen vorgenommen und neue Bestattungsbäume ausgewiesen wurden. Auch in diesem Jahr konnte das Angebot an Bäumen ausgeweitet werden. Derzeit gibt es dort 177 Bestattungsbäume mit insgesamt 1.752 Grabstätten, von denen bereits 1.356 vergeben sind.
Sollte die Nachfrage weiterhin unverändert bleiben, ist auch mit einer erneuten Ausweitung in 2025/2026 zu rechnen.
Neben dem Angebot auf dem Waldfriedhof Oberrad wurde im Jahr 2023 auch ein Trauerwald auf dem Friedhof Goldstein eröffnet. Dort sind 50 Bestattungsbäume mit insgesamt 539 Grabstätten ausgewiesen, von denen 171 bereits vergeben sind.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 12. September 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.