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Auf der städtischen Homepage wird der Alte Flugplatz Bonames-Kalbach als Freizeittipp beschrieben: „Wo früher Militärhub

Vorlagentyp: F
Beantwortet

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Frage vom 11.12.2015, F 2564 Auf der städtischen Homepage wird der Alte Flugplatz Bonames-Kalbach als Freizeittipp beschrieben: "Wo früher Militärhubschrauber dröhnten, erholen sich nun Mensch und Natur. Inlines kater und Radfahrer rollen über die einstige Landebahn, Familien picknicken auf der Wiese, Müßiggänger erholen sich im Schatten eines Baumhaines." In diesem Sinne fanden dort auch Veranstaltungen statt, beispielsweise das ADFC-Radler-Fest. Nun sollen attraktive Elemente des Festes, ein Kinder-Parcours auf der Landebahn und eine Hüpfburg auf der Liegewiese, nicht mehr genehmigt werden.

Ich frage den Magistrat: Wird er auch weiterhin die Durchführung von Veranstaltungen im bisherigen, naturverträglichen Umfang auf dem Flugplatz ermöglichen?

Antwort des Magistrats: Die im Freizeit-Tipp auf der städtischen Homepage beschriebenen Nutzungsmöglichkeiten gelten uneingeschränkt. Um den Charakter des Alten Flugplatzes in der Niddaaue und dessen Nutzungsmöglichkeiten für die Allgemeinheit im Sinne des Freizeit-Tipps jederzeit sicherzustellen, ist es jedoch erforderlich, die Grünflächen und die alten Landebahn in der Zone II des Landschaftsschutzgebietes von Aufbauten, Zelten, kommerziellen Angeboten, Messeständen, Festen, Kirmesangeboten, Bühnen etc. freizuhalten. Feste und andere Veranstaltungen sind in der Zone I des Landschaftsschutzgebietes im Umfeld des Hangars und des Tower-Cafés nach Prüfung und Genehmigung durch die Untere Naturschutzbehörde möglich. Dies gilt für alle Feste, auch für die des ADFC. Antragstellende Person(en): Stadtv. Robert Lange

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 11. Dezember 2015 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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