Bei der Eingemeindung ehemals freier Gemeinden im Frankfurter Norden und Osten in den 1970er-Jahren sind der Stadt Frank
Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf die Einnahmen der Stadt Frankfurt aus Wald- und Forstgebieten, die durch die Eingemeindung in den 1970er-Jahren entstanden sind. Der Magistrat gibt detaillierte Informationen zu den Holzgeldeinnahmen der letzten fünf Jahre und erläutert die betreuten Waldflächen.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgenFrage an den Magistrat
Bei der Eingemeindung ehemals freier Gemeinden im Frankfurter Norden und Osten in den 1970er-Jahren sind der Stadt Frankfurt nicht unerheblich große Flächen an Wald- beziehungsweise Forstgebieten zugefallen. Noch heute sind diese Gebiete im Vordertaunus im Besitz der Stadt Frankfurt und können forstwirtschaftlich betrieben werden. Selbst bei Minderung der Wirtschaftlichkeit durch Kalamitäten im Baumbestand fallen der Stadt hier jährlich Einnahmen an.
Ich frage den Magistrat:
Wie hoch waren die Einnahmen aus den genannten Wald- und Forstgebieten in den Jahren 2018 bis 2023?
Antwort des Magistrats
Die Revierförsterei Fechenheim betreut die durch die Eingemeindung an die Stadt Frankfurt am Main zugefallenen Waldstücke bei Oberursel und Friedrichsdorf. In der Vergangenheit wurde hier stets ein herausragender Teil sowohl der Holzmasse als auch der Holzgeldeinnahmen der Abteilung StadtForst erwirtschaftet, da diese Waldungen von Nadelholzbeständen geprägt sind.
Die Revierförsterei Fechenheim betreut neben dem Fechenheimer/Bergen-Enkheimer Wald mit circa 180 Hektar und einem Waldteil in Gravenbruch mit 280 Hektar die Taunuswaldungen bei Oberursel, 854 Hektar, und Friedrichsdorf, 170 Hektar.
In den vergangen fünf Jahren wurden folgende Holzgeldeinnahmen für die Stadt Frankfurt in der Revierförsterei Fechenheim eingenommen:
| Festmeter | Euro | |
| 2018 | 7.224,43 | 371.839,16 |
| 2019 | 13.578,79 | 290.661,81 |
| 2020 | 54.004,71 | 321.253,67 |
| 2021 | 28.950,07 | 744.792,95 |
| 2022 | 5.087,61 | 397.427,61 |
| 2023 | 20.644,18 | 911.267,41 |
| Gesamt: | 129.489,79 FM | 3.037.242,61 Euro |
Anzumerken ist, dass diese Zahlen alle Einnahmen des Reviers Fechenheim, also auch die Holzgeldeinnahmen aus den Revierteilen Gravenbruch und Fechenheim/Bergen Enkheim beinhalten, da die kleinste Buchungsebene die einzelne Revierförsterei ist und hier nicht mehr weiter unterteilt wird.
Weiter gibt es das Waldgebiet "Staufen" bei Fischbach mit 145 Hektar, welches von der Revierförsterei Schwanheim betreut wird. Hier wurden mangels Einschlag in den vergangenen fünf Jahren keine nennenswerten Einnahmen erzielt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 25. Januar 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.