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An der Bremer Straße zwischen Hansaallee und Eschersheimer Landstraße befindet sich eine Tiefgarageneinfahrt, die unter

Vorlagentyp: F
Beantwortet
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Inhalt

Frage vom 19.06.2019, F 1969 An der Bremer Straße zwischen Hansaallee und Eschersheimer Landstraße befindet sich eine Tiefgarageneinfahrt, die unter anderem auch von Kunden eines Supermarktes genutzt wird. In Fahrtrichtung Osten kann die Tiefgarage jedoch nicht angefahren werden. Dies führt dazu, dass erhebliche Umwegfahrten mit entsprechendem Schadstoffausstoß notwendig werden oder Autofahrer dennoch verkehrsgefährdend und verbotswidrig abbiegen. Das Einrichten einer legalen Linksabbiegemöglichkeit an dieser Stelle würde die Situation erheblich verbessern. Ich frage den Magistrat, ob und unter welchen Voraussetzungen dort ein Linksabbiegen in die Tiefgarageneinfahrt ermöglicht werden kann.

Antwort des Magistrats: Die Tiefgaragenzufahrt befindet sich zwischen zwei dicht nebeneinander liegenden signalisierten Knotenpunkten, Bremer Straße/Hansaallee und Bremer Straße/Eschersheimer Landstraße. Der Abstand der Kreuzungen beträgt nur circa 120 Meter. Das Verkehrsaufkommen in der Bremer Straße ist hoch. Aufgrund von Unfällen wurde bereits vor einigen Jahren ein Leitbord mit Leitbake, Verkehrszeichen 629, auf der Sperrfläche zwischen den beiden Richtungsfahrbahnen - jeweils zweispurig mit Radfahrstreifen - montiert, um das gebotswidrige Linksabbiegen in die Tiefgarage und Linkseinbiegen aus der Tiefgarage baulich zu unterbinden. In Abstimmung mit dem Leiter der Unfallkommission wird aus Gründen der Verkehrssicherheit an dieser Regelung festgehalten. Antragstellende Person(en): Stadtv. Martin Daum

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 19. Juni 2019 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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