Die Stadt Frankfurt beschäftigt über 13.000 Mitarbeitende und wirbt auf ihrer Webseite als familienfreundlicher Arbeitge
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Thema Schulen und Bildung verfolgenInhalt
Frage vom 21.02.2019, F 1719 Die Stadt Frankfurt beschäftigt über 13.000 Mitarbeitende und wirbt auf ihrer Webseite als familienfreundlicher Arbeitgeber, bei dem Frauenförderung besonders groß geschrieben werde. Einen Betriebskindergarten für die Kinder der städtischen Mitarbeitenden wird jedoch bisher noch nicht angeboten. Die Stadt Aachen bietet zum Beispiel für ihre Mitarbeitenden eine Betriebskita an, die auf den besonderen Bedarf der Mitarbeitenden eingeht und zum Beispiel flexible Betreuungszeiten anbietet, die die Arbeitszeit berücksichtigen. Ich frage daher den Magistrat: Inwieweit hat die Stadt Frankfurt bereits über eine interne Betriebskita nachgedacht, und aus welchen Gründen ist die Umsetzung einer solchen Kita bisher noch nicht erfolgt?
Antwort des Magistrats: Der Magistrat hat nicht nur über Betreuungsmöglichkeiten für die Kinder städtischer Mitarbeitenden nachgedacht, sondern hat auch gehandelt. So werden seit 2017 in Bornheim, Nieder-Eschbach, Eckenheim und Schwanheim Kontingentplätze in bestehenden Kindertageseinrichtungen in städtischer Trägerschaft für Bedienstete der Stadt angeboten. Darüber hinaus wird gegenwärtig durch das Dezernat V in enger Abstimmung mit den Dezernaten III und XI geprüft, in wie weit an einem zentralen Standort im Bereich des Römers eine Kindertageseinrichtung für städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingerichtet werden kann. Die Planung auf der Fachverwaltungsebene auch hinsichtlich möglicher Standorte sind bereits sehr in die Tiefe gehend. Gleichwohl besteht noch Abstimmungsbedarf, dessen Ergebnis ich an dieser Stelle nicht vorgreifen möchte. Natürlich stehen darüber hinaus den städtischen Mitarbeitenden und deren Kinder die 144 städtischen Kindertagesstätten sowie die Einrichtungen konfessioneller und freier Träger zur Verfügung. Deren Angebot wird stetig bedürfnisgerecht ausgebaut bis hin zu - ganz aktuell - der Planung einer 24-Stunden-Kita. Antragstellende Person(en): Stadtv. Stephanie Wüst
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 21. Februar 2019 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.