Im Stadtteil Griesheim soll ein neuer Bildungscampus entstehen, der den Kindern einen Bildungsweg von der Kita bis zum A
Zusammenfassung
Im Stadtteil Griesheim wird ein neuer Bildungscampus geplant, der eine durchgehende Bildung von der Kita bis zum Abitur ermöglichen soll. Dies soll die bestehenden Schulen Berthold-Otto-Schule und Georg-August-Zinn-Schule ersetzen. Die Investitionen der letzten 20 Jahre in diese Schulen werden detailliert aufgelistet.
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Thema Stadtplanung verfolgenFrage an den Magistrat
Im Stadtteil Griesheim soll ein neuer Bildungscampus entstehen, der den Kindern einen Bildungsweg von der Kita bis zum Abitur ermöglichen soll. Dieser soll gleichzeitig Ersatz für die Grundschule Berthold-Otto-Schule und die Georg-August-Zinn-Schule, eine Integrierte Gesamtschule, IGS, werden.
Ich frage den Magistrat:
Wie hoch waren die Investitionen der letzten 20 Jahre in die genannten Schulen, und wie setzten sich diese zusammen?
Antwort des Magistrats
Der Magistrat bittet zu berücksichtigen, dass eine Auflistung der Zusammensetzung der Investitionskosten der letzten 20 Jahre hier nicht abbildbar ist.
Die getätigten Investitionen der letzten 20 Jahre für die Berthold-Otto-Schule können wie folgt aufgelistet werden:
Die Mittel aus dem Bauunterhalt - Instandhaltung/Reparatur - können mit einem Gesamtvolumen pro Jahr mit circa 200.000 Euro angegeben werden.
Zudem wurden folgende Projekte umgesetzt:
- beispielhafte Auflistung -
| Containerstellung | 47.000 Euro | (2009) |
| Kanalsanierung | 649.000 Euro | (2012) |
| Sanierung Dienstwohnung | 142.000 Euro | (2012) |
| Investitionen in die Außenanlage | 773.000 Euro | (2013/2016) |
| Schwimmhalle und Turnhallensanierung, Schwimmbadtechnik | 3.795.000 Euro | (2015) |
| Brandschutzsanierung | 650.000 Euro | (2019) |
Aktuell ist eine Containerstellung geplant, mit einem zu erwartendem Gesamtvolumen von circa 3,3 Millionen Euro.
Die Investitionen der letzten 20 Jahre für die Georg-August-Zinn-Schule bilden sich wie folgt ab:
Die Mittel aus dem Bauunterhalt (Instandhaltung/Reparatur) können mit einem Gesamtvolumen pro Jahr mit circa 200.000 Euro angegeben werden.
Zudem wurden folgende Projekte umgesetzt:
(beispielhafte Auflistung)
| Asbestsanierung | 7.990.000 Euro | (ab 2000) |
| Einbau Einbruchmeldeanlage | 35.000 Euro | (2006) |
| Dachsanierung | 612.000 | |
| Euro | (2007) | |
| Sonnenschutzanlage | 614.000 | |
| Euro | (2016) | |
| Instandsetzung Fluchttreppen | 327.000 | |
| Euro | (2017) |
Aktuell läuft eine Kostenschätzung zu einer erforderlichen Dachsanierung. Das zuständige Fachamt, Amt für Bau und Immobilien, rechnet hier vorab mit Kosten von rund 60.000 Euro.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 15. Juni 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.