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Der Magistrat befasst sich seit Jahren mit dem Problem der Parkraumbewirtschaftung für die Gesamtstadt. Ein Aspekt hierb

Vorlagentyp: F
Beantwortet

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Inhalt

Frage vom 18.07.2014, F 1614 Der Magistrat befasst sich seit Jahren mit dem Problem der Parkraumbewirtschaftung für die Gesamtstadt. Ein Aspekt hierbei ist das Bewohnerparkmanage ment beziehungsweise das Bewohnerparken im Stadtteil Bornheim. Hierzu hat der Magistrat ein Verkehrsplanungsbüro beauftragt, ein Parkraumbewirtschaftungskonzept zu erstellen.

Ich frage den Magistrat: Wie ist der aktuelle Stand des Parkraumbewirtschaftungskonzepts für Bornheim, und welche Erkenntnisse erhofft sich der Magistrat für das an sich bewährte Projekt des Bewohnerparkens?

Antwort des Magistrats: Die in Frankfurt am Main überwiegend praktizierte Bewohnerparkregelung zielt auf die Parkraumkonkurrenz zwischen Bewohnern von Gebieten mit einem geringen Angebot an privaten Stellplätzen und Berufstätigen/Pendlern, die in diesen Gebieten eine Parkmöglichkeit suchen. Die Parksituation im Stadtteil Bornheim ist jedoch durch eine vielschichtigere Überlagerung der Parkraumnachfrage durch Bewohner, Berufstätige, Kunden, Gastronomie- und Veranstaltungsbesucher gekennzeichnet. Die in der Vergangenheit ergriffenen Maßnahmen, wie beispielsweise die teilräumliche Einführung des Bewohnerparkens, die Erweiterung des Parkraumangebotes und die Zufahrtsbeschränkungen bei Großveranstaltungen konnten zwar einen Beitrag zur Linderung der Probleme leisten, sind jedoch insbesondere aus Sicht des Ortsbeirates noch nicht hinreichend, um der spezifischen Problemlage gerecht zu werden. Darüber hinaus überschreitet die vom Ortsbeirat gewünschte räumliche Ausdehnung des Bewohnerparkens die bestehenden Ressourcen für die erforderlichen Überwachungstätigkeiten. Vor diesem Hintergrund hat sich der Magistrat entschlossen, ein umfassenderes Parkraumbewirtschaftungskonzept erarbeiten zu lassen, um der spezifischen Problemlage in Bornheim gerecht zu werden. Die Untersuchung des Parkraumangebotes, die Ermittlung der Parkraumnachfrage und die Bewertung der Parkraumnachfrage sind für besonders problematische Teilbereiche inzwischen abgeschlossen. Das beauftragte Büro erarbeitet derzeit die Empfehlungen für ein Parkraumbewirtschaftungskonzept. Der Magistrat erhofft sich, durch dieses Parkraumbewirtschaftungskonzept Hinweise an die Hand zu bekommen, um potenzielle Nutzungskonflikte über die Konkurrenz Bewohner - Berufstätige hinaus - auch in anderen Bewohnerparkgebieten - besser bewältigen zu können. Antragstellende Person(en): Stadtv. Bernhard E. Ochs

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 18. Juli 2014 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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