Die Frankfurter Sparkasse schließt Ende Juni ihre Filiale im Stadtteil Riederwald. Nur ein Kontoauszugsdrucker und ein K
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Verkehr und Straße verfolgenInhalt
Frage vom 14.06.2018, F 1312 Die Frankfurter Sparkasse schließt Ende Juni ihre Filiale im Stadtteil Riederwald. Nur ein Kontoauszugsdrucker und ein Kassenautomat sollen bleiben. Aufgrund der Lage sind aber viele, gerade ältere Bewohner des Riederwalds, auf eine Filiale vor Ort angewiesen. Im Wohnstift am Zoo hat die Frankfurter Sparkasse eine kleine Filiale mit Kassenautomat und Kontoauszugsdrucker eingerichtet. Diese Filiale ist zweimal die Woche für ein paar Stunden auch persönlich mit Mitarbeitern besetzt.
Ich frage den Magistrat: Ist der Magistrat bereit, sich bei der Frankfurter Sparkasse dafür einzusetzen, dass auch in der Filiale im Riederwald eine personelle Besetzung an mindestens zwei Tagen in der Woche möglich ist?
Antwort des Magistrats: Der Magistrat wird versuchen, in Gesprächen mit der Frankfurter Sparkasse darauf hinzuwirken, dass insgesamt eine flächendeckende Versorgung mit Filialen inklusive persönlicher Beratung und Dienstleistungen erhalten bleibt und es nicht zu weiteren Filialschließungen im Frankfurter Osten kommt. Im Rahmen dessen wird der Magistrat sich dafür einsetzen, ein höchst mögliches Maß an persönlicher Betreuung in der Filiale im Riederwald zu erhalten. Eine personelle Besetzung an mindestens zwei Tagen in der Woche ist dabei ein mögliches Szenario, welches zu erörtern ist. Antragstellende Person(en): Stadtv. Jan Klingelhöfer
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 14. Juni 2018 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.