Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.14 Sporthallen Eine Boule-Halle: „Savoir-vivre“ für die Mainmetropole!

Vorlagentyp: EFRANKFURTER
1 SitzungAbgelehnt

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Kultur verfolgen

Begründung

und Sport Produktgruppe: 21.14 Sporthallen Eine Boule-Halle: "Savoir-vivre" für die Mainmetropole! Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 39 vom 17.02.2017, Haushalt 2017 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2017 - 2020. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 01.06.2017, § 1429, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: In Frankfurt wird eine Halle für den Boule-Sport (Pétanque) zur Verfügung gestellt., nachdem bereits beim 2. Halbjahresbericht 2016 der "Ideenplattform" (Idee Nr. 232) die erforderliche Unterstützerzahl erreicht wurde. Dabei kann es sich beispielsweise um eine gebrauchte Halle, wie dem so genannten "Zukunfts-pavillon" am Goethepatz nach dessen Abbau und dem Wiederaufbau an anderer geeigneter Stelle im Stadtgebiet handeln. Begründung: Frankfurt am Main ist nicht nur eine internationale Finanzmetropole sondern auch eine Stadt des Sports. Hier leben zahlreiche Bewohner unseres Nachbarlandes Frankreich, sowie auch viele Frankfurter die das "savoir-vivre" und die positive Lebensart unserer Nachbarn bewundern. Dazu gehört auch das Spiel mit den drei Stahlkugeln: Pétanque (Boule). Die Bornheim Boules sind mittlerweile der größte Pétanque-Club Frankfurts. Der Verein ist Mitglied im hessischen und im deutschen Pétanque-Verband. Mannschaften der Bornheim Boules spielten in der Hessenliga. Die Bornheim-Boules spielen wie alle Frankfurter Boule-Sportler(innen), witterungsbedingt ganzjährig im Freien. Zusammen mit den Spielern, die nicht Mitglied in einem Verein sind, dürften im gesamten Rhein-Main-Gebiet ca. 1.000 Personen dem Sport huldigen. Leider ist der Spielbetrieb im Freien nur 7 Monate während der warmen Jahreszeit möglich. Um in den Wintermonaten spielen zu können, müssen die Boule-Sportler(innen) bis in den Wetteraukreis oder Vogelsberg fahren Aus diesem Grund wäre eine Boule-Halle in Frankfurt am Main, die 6 Monate benutzt werden könnte, ideal. Dabei geht es bei einer Boule-Halle in Frankfurt am Main nicht nur um die Frankfurter Boule-Spieler(innen), sondern um ganz Hessen (2.500 Mitglieder in 60 Boule-Vereinen). Eine Halle in Frankfurt am Main würde von Spielern in einem Einzugsbereich von 80 km regelmäßig genutzt werden und es würden zusätzlich bedeutende Turniere und nationale Meisterschaften ausgetragen werden können. Vor Jahren wurde die Orangerie in Hanau im Winter als Boule-Halle genutzt. Dort wurden große Turniere und sogar Deutsche Meisterschaften ausgetragen. Die Stadt Hanau hatte das Konzept unterstützt. Leider hat der Denkmalschutz das Projekt zu Fall gebracht. Nun gibt es im ganzen Rhein-Main-Gebiet kein ähnliches Projekt. Da eine evtl. zur Verfügung gestellte Halle nur 6 Monate (Oktober bis März) für den Boule-Sport genutzt werden würde, wäre es nahe liegend, wenn die Halle in der übrigen Zeit für andere Nutzungen (z B. für Musik- oder Theatergruppen) zur Verfügung gestellt würde.

Inhalt

Etatantrag vom 26.03.2017, E 266

Betreff: Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.14 Sporthallen Eine Boule-Halle: "Savoir-vivre" für die Mainmetropole! Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 39 vom 17.02.2017, Haushalt 2017 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2017 - 2020. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 01.06.2017, § 1429, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: In Frankfurt wird eine Halle für den Boule-Sport (Pétanque) zur Verfügung gestellt., nachdem bereits beim 2. Halbjahresbericht 2016 der "Ideenplattform" (Idee Nr. 232) die erforderliche Unterstützerzahl erreicht wurde. Dabei kann es sich beispielsweise um eine gebrauchte Halle, wie dem so genannten "Zukunfts-pavillon" am Goethepatz nach dessen Abbau und dem Wiederaufbau an anderer geeigneter Stelle im Stadtgebiet handeln.

Begründung: Frankfurt am Main ist nicht nur eine internationale Finanzmetropole sondern auch eine Stadt des Sports. Hier leben zahlreiche Bewohner unseres Nachbarlandes Frankreich, sowie auch viele Frankfurter die das "savoir-vivre" und die positive Lebensart unserer Nachbarn bewundern. Dazu gehört auch das Spiel mit den drei Stahlkugeln: Pétanque (Boule). Die Bornheim Boules sind mittlerweile der größte Pétanque-Club Frankfurts. Der Verein ist Mitglied im hessischen und im deutschen Pétanque-Verband. Mannschaften der Bornheim Boules spielten in der Hessenliga. Die Bornheim-Boules spielen wie alle Frankfurter Boule-Sportler(innen), witterungsbedingt ganzjährig im Freien. Zusammen mit den Spielern, die nicht Mitglied in einem Verein sind, dürften im gesamten Rhein-Main-Gebiet ca. 1.000 Personen dem Sport huldigen. Leider ist der Spielbetrieb im Freien nur 7 Monate während der warmen Jahreszeit möglich. Um in den Wintermonaten spielen zu können, müssen die Boule-Sportler(innen) bis in den Wetteraukreis oder Vogelsberg fahren Aus diesem Grund wäre eine Boule-Halle in Frankfurt am Main, die 6 Monate benutzt werden könnte, ideal. Dabei geht es bei einer Boule-Halle in Frankfurt am Main nicht nur um die Frankfurter Boule-Spieler(innen), sondern um ganz Hessen (2.500 Mitglieder in 60 Boule-Vereinen). Eine Halle in Frankfurt am Main würde von Spielern in einem Einzugsbereich von 80 km regelmäßig genutzt werden und es würden zusätzlich bedeutende Turniere und nationale Meisterschaften ausgetragen werden können. Vor Jahren wurde die Orangerie in Hanau im Winter als Boule-Halle genutzt. Dort wurden große Turniere und sogar Deutsche Meisterschaften ausgetragen. Die Stadt Hanau hatte das Konzept unterstützt. Leider hat der Denkmalschutz das Projekt zu Fall gebracht. Nun gibt es im ganzen Rhein-Main-Gebiet kein ähnliches Projekt. Da eine evtl. zur Verfügung gestellte Halle nur 6 Monate (Oktober bis März) für den Boule-Sport genutzt werden würde, wäre es nahe liegend, wenn die Halle in der übrigen Zeit für andere Nutzungen (z B. für Musik- oder Theatergruppen) zur Verfügung gestellt würde.Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Umwelt und Sport Versandpaket: 02.05.2017

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt

Der Weg dieser Vorlage

Am 26. März 2017 brachte FRANKFURTER diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 18.05.2017 im Ausschusses für Umwelt und Sport abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

21.14 Sporthallen

Ausgaben 2025: 18 Mio € · im Antragsjahr 2017 12 Mio € — preisbereinigt +21 % bis heute

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 11 · 18.05.2017
TO I, TOP 29
Abgelehnt
Die Vorlage E 266 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDFDPFRAKTION
Ablehnung:
LinkeBFFÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP und FRAKTION gegen LINKE. (= Annahme) und BFF (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung