Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.18 Archäologisches Museum

Vorlagentyp: ECDU
2 SitzungenAbgelehnt

Zusammenfassung

Der Etatantrag sieht die Einrichtung einer Dependance des Archäologischen Museums zur Vermittlung des Fundortes NIDA-Heddernheim vor. Dies soll die Geschichte und Archäologie der römischen Provinzstadt vor Ort erlebbar machen. Die beantragte Summe von 500.000 € soll dafür im Haushalt 2023 bereitgestellt werden.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Kultur verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Für die Einrichtung einer Dependance des Archäologischen Museums zur lokalen Vermittlung des Fundortes NIDA-Heddernheim werden

500.000 €

in den Haushalt eingestellt. Sofern die Mittelverwendung nicht vollständig im Haushaltsjahr 2023 erfolgt, ist ein Budgetübertrag möglich. Eine Verwendung der Mittel für andere Zwecke ist nicht zulässig. Über die Ausführung dieses Beschlusses ist der Stadtverordnetenversammlung binnen sechs Monaten zu berichten.

Begründung

Durch den Erhalt von Bodendenkmälern in originaler Lage ist es möglich, nachdem NIDAs Überreste heute weitgehend zerstört oder in Museen oder Privatsammlungen gewandert sind, die Geschichte und Archäologie dieser markanten römischen Provinzstadt im direkten Vorfeld des Limes auch endlich an Ort und Stelle zu zeigen. Ziel muss sein, in Heddernheim eine Dependance des Archäologischen Museums Frankfurt einzurichten, die mit den erhaltenen materiellen Zeugen des römischen Frankfurts auf dem Grundstück In der Römerstadt 126-134 in inhaltlicher und räumlicher Beziehung steht. Ihre Aufgabe wäre das Zeigen der Bodendenkmäler, die Präsentation von einzelnen Fundstücken und die allgemeinverständliche Vermittlung des hochbedeutenden Fundortes NIDA.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt

Der Weg dieser Vorlage

Am 13. Mai 2023 brachte CDU diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 13.07.2023 im Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

21.18 Archäologisches Museum

Ausgaben 2025: 3 Mio € · im Antragsjahr 2023 3 Mio € — preisbereinigt +3 % bis heute

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 8
Sitzung 22 · 13.07.2023
TO I, TOP 44
Angenommen
Der Vorlage E 225 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDLinkeFreie WählerFraktionslos
Ablehnung:
2 Grüne
Enthaltung:
2 Grüne
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, LINKE., FREIE WÄHLER und fraktionslos gegen 2 GRÜNE. (= Ablehnung); 2 GRÜNE. (= Enthaltung)

Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport
Sitzung 19 · 13.07.2023
TO I, TOP 61
Abgelehnt
Die Vorlage E 225 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfDÖkoLinX-ELFBFF-BIGFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, LINKE., AfD, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Annahme)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung