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Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.14 Sporthallen Eine Boule-Halle: „Savoir-vivre“ für die Mainmetropole!

Vorlagentyp: EFRANKFURTER
1 SitzungAbgelehnt

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Thema Kultur verfolgen

Begründung

Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.14 Sporthallen Eine Boule-Halle: "Savoir-vivre" für die Mainmetropole! Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 199 vom 02.11.2018, Entwurf Haushalt 2019 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2019 - 2022. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 28.02.2019, § 3734, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: In Frankfurt wird eine Halle für den Boule-Sport (Pétanque) zur Verfügung gestellt., nachdem bereits beim 2. Halbjahresbericht 2016 der "Ideenplattform" der Stadt Frankfurt (Idee Nr. 232) die erforderliche Unterstützerzahl erreicht wurde. So ist beispielsweise der Frankfurter Verein "Bornheim Boules" mittlerweile der größte Pétanque-Club Hessens. Begründung: Frankfurt am Main ist nicht nur eine internationale Finanzmetropole sondern auch eine Stadt des Sports. Hier leben zahlreiche Bewohner unseres Nachbarlandes Frankreich, sowie auch viele Frankfurter die das "savoir-vivre" und die positive Lebensart unserer Nachbarn bewundern. Dazu gehört auch das Spiel mit den drei Stahlkugeln: Pétanque (Boule). Die Bornheim Boules sind mittlerweile der größte Pétanque-Club Hessens. Der Verein ist Mitglied im hessischen und im deutschen Pétanque-Verband. Mannschaften der Bornheim Boules spielten in der Hessenliga. Die Bornheim-Boules spielen wie alle Frankfurter Boule-Sportler(innen), witterungsbedingt ganzjährig im Freien. Zusammen mit den Spielern, die nicht Mitglied in einem Verein sind, dürften im gesamten Rhein-Main-Gebiet ca. 1.000 Personen dem Sport huldigen. Leider ist der Spielbetrieb im Freien nur 7 Monate während der warmen Jahreszeit möglich. Um in den Wintermonaten spielen zu können, müssen die Boule-Sportler(innen) bis in den Wetteraukreis oder Vogelsberg fahren Aus diesem Grund wäre eine Boule-Halle in Frankfurt am Main, die 6 Monate benutzt werden könnte, ideal. Dabei geht es bei einer Boule-Halle in Frankfurt am Main nicht nur um die Frankfurter Boule-Spieler(innen), sondern um ganz Hessen (über 2.500 Mitglieder in 60 Boule-Vereinen). Eine Halle in Frankfurt am Main würde von Spielern in einem Einzugsbereich von 80 km regelmäßig genutzt werden und es würden zusätzlich bedeutende Turniere und nationale Meisterschaften ausgetragen werden können. Vor Jahren wurde die Orangerie in Hanau im Winter als Boule-Halle genutzt. Dort wurden große Turniere und sogar Deutsche Meisterschaften ausgetragen. Die Stadt Hanau hatte das Konzept unterstützt. Leider hat der Denkmalschutz das Projekt zu Fall gebracht. Nun gibt es im ganzen Rhein-Main-Gebiet kein ähnliches Projekt. Da eine evtl. zur Verfügung gestellte Halle nur 6 Monate (Oktober bis März) für den Boule-Sport genutzt werden würde, wäre es nahe liegend, wenn die Halle in der übrigen Zeit für andere Nutzungen (z B. für Musik- oder Theatergruppen) zur Verfügung gestellt würde.

Inhalt

Etatantrag vom 03.01.2019, E 218

Betreff: Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.14 Sporthallen Eine Boule-Halle: "Savoir-vivre" für die Mainmetropole! Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 199 vom 02.11.2018, Entwurf Haushalt 2019 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2019 - 2022. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 28.02.2019, § 3734, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: In Frankfurt wird eine Halle für den Boule-Sport (Pétanque) zur Verfügung gestellt., nachdem bereits beim 2. Halbjahresbericht 2016 der "Ideenplattform" der Stadt Frankfurt (Idee Nr. 232) die erforderliche Unterstützerzahl erreicht wurde. So ist beispielsweise der Frankfurter Verein "Bornheim Boules" mittlerweile der größte Pétanque-Club Hessens.

Begründung: Frankfurt am Main ist nicht nur eine internationale Finanzmetropole sondern auch eine Stadt des Sports. Hier leben zahlreiche Bewohner unseres Nachbarlandes Frankreich, sowie auch viele Frankfurter die das "savoir-vivre" und die positive Lebensart unserer Nachbarn bewundern. Dazu gehört auch das Spiel mit den drei Stahlkugeln: Pétanque (Boule). Die Bornheim Boules sind mittlerweile der größte Pétanque-Club Hessens. Der Verein ist Mitglied im hessischen und im deutschen Pétanque-Verband. Mannschaften der Bornheim Boules spielten in der Hessenliga. Die Bornheim-Boules spielen wie alle Frankfurter Boule-Sportler(innen), witterungsbedingt ganzjährig im Freien. Zusammen mit den Spielern, die nicht Mitglied in einem Verein sind, dürften im gesamten Rhein-Main-Gebiet ca. 1.000 Personen dem Sport huldigen. Leider ist der Spielbetrieb im Freien nur 7 Monate während der warmen Jahreszeit möglich. Um in den Wintermonaten spielen zu können, müssen die Boule-Sportler(innen) bis in den Wetteraukreis oder Vogelsberg fahren Aus diesem Grund wäre eine Boule-Halle in Frankfurt am Main, die 6 Monate benutzt werden könnte, ideal. Dabei geht es bei einer Boule-Halle in Frankfurt am Main nicht nur um die Frankfurter Boule-Spieler(innen), sondern um ganz Hessen (über 2.500 Mitglieder in 60 Boule-Vereinen). Eine Halle in Frankfurt am Main würde von Spielern in einem Einzugsbereich von 80 km regelmäßig genutzt werden und es würden zusätzlich bedeutende Turniere und nationale Meisterschaften ausgetragen werden können. Vor Jahren wurde die Orangerie in Hanau im Winter als Boule-Halle genutzt. Dort wurden große Turniere und sogar Deutsche Meisterschaften ausgetragen. Die Stadt Hanau hatte das Konzept unterstützt. Leider hat der Denkmalschutz das Projekt zu Fall gebracht. Nun gibt es im ganzen Rhein-Main-Gebiet kein ähnliches Projekt. Da eine evtl. zur Verfügung gestellte Halle nur 6 Monate (Oktober bis März) für den Boule-Sport genutzt werden würde, wäre es nahe liegend, wenn die Halle in der übrigen Zeit für andere Nutzungen (z B. für Musik- oder Theatergruppen) zur Verfügung gestellt würde.Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Umwelt und Sport Versandpaket: 28.01.2019

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt

Der Weg dieser Vorlage

Am 3. Januar 2019 brachte FRANKFURTER diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 14.02.2019 im Ausschusses für Umwelt und Sport abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

21.14 Sporthallen

Ausgaben 2025: 18 Mio € · im Antragsjahr 2019 12 Mio € — preisbereinigt +26 % bis heute

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 28 · 14.02.2019
TO I, TOP 28
Abgelehnt
Die Vorlage E 218 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneBFF
Ablehnung:
AfDLinkeFDPFRAKTIONFrankfurterÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und BFF gegen AfD, LINKE. und FDP (= Prüfung und Berichterstattung) sowie FRAKTION (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

Mitdiskutieren

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