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Erfahrungsbericht der Koordinierungsstelle Kinder zur Lebenssituation Frankfurter Kinder

Vorlagentyp: B
0 Wochen bis zur Antwort4 Sitzungen

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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 11.07.2003, B 535

Betreff:

Erfahrungsbericht der Koordinierungsstelle Kinder zur Lebenssituation Frankfurter Kinder

Vorgang:

Beschl. d. Stv.-V. vom 22.03.1990, § 2966

- E 78 SPD und GRÜNE, B 886/01 -

Der Erfahrungsbericht des Kinderbüros zur Lebenssituation Frankfurter Kinder ist alle zwei Jahre jeweils im Mai vorzulegen.

Zu Beginn des Jahres 2003 hat das Kinderbüro umfangreiche Gemeinwesenprojekte in Kooperation mit unterschiedlichen Partnern zur Verbesserung des Lebensumfeldes in Frankfurter Stadtteilen unter dem Aspekt der Beteiligung der dort lebenden Menschen gestartet.

Des weiteren finden derzeit Recherchen mit Frankfurter Schulen und Kindertageseinrichtungen zur Lebens- und Freizeitsituation der Kinder statt.

Die Ergebnisse dieser Projekte werden sinnvoll erst im Herbst des Jahres darstellbar sein.

Das Kinderbüro wird daher seinen Erfahrungsbericht erst gegen Ende des Jahres vorlegen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis

Der Weg dieser Vorlage

Am 11. Juli 2003 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. In 4 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 30.09.2003 im Jugendhilfeausschusses für erledigt erklärt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
Ausschusses für Jugend, Soziales, Seniorinnen und Senioren
Sitzung 23 · 09.09.2003
TO I, TOP 12
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 535 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAGREP
Sonstige:
PDS (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP Sonstige Voten/Protokollerklärung: PDS (= Kenntnis)

Ausschusses für Immigration und Integration
Sitzung 23 · 11.09.2003
TO I, TOP 19
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 535 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Sonstige:
FAG (Kenntnis)REP (Kenntnis)E.l (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FDP Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG, REP und E.L. (= Kenntnis)

Frauenausschusses
Sitzung 23 · 15.09.2003
TO I, TOP 6
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 535 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPFAG
Sonstige:
REP (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (= Kenntnis)

Jugendhilfeausschusses
Sitzung 21 · 30.09.2003
TO I, TOP 5
Erledigt
Die Vorlage B 535 wird für erledigt erklärt. Beschlussausfertigung(en): § 5890,

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

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