Deutsche Bahn sorgt weiterhin für untragbare Zustände am Hauptbahnhof: Auch der Stadtverordnetenversammlung platzt jetzt der Kragen!
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Verkehr und Straße verfolgenInhalt
Bericht des Magistrats vom 06.10.2006, B 431
Betreff: Deutsche Bahn sorgt weiterhin für untragbare Zustände am Hauptbahnhof: Auch der Stadtverordnetenversammlung platzt jetzt der Kragen! Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 13.07.2006, § 540 - NR 1819 GRÜNE, NR 49 FAG, B 95/06 - Zwischenbescheid des Magistrats vom 28.02.2007 Zwischenbericht: Mit einem Vertrag über die Neuregelung der Eigentumsverhältnisse und der Betreiberverantwortung von Fahrtreppen und Aufzügen in den Gemeinschaftsstationen "Hauptbahnhof" "Hauptwache" und "Konstablerwache" sollen durch Zuweisung bestimmter Anlagen zum Verkehrsträger Deutsche Bahn AG (DB) oder Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF), Verantwortlichkeiten und Kostenträgerschaften eindeutig festgeschrieben werden. Dazu liegt ein abgestimmter Vertragsentwurf vor. Dieser befindet sich derzeit bei den juristischen Diensten der DB und der VGF in Prüfung und Bearbeitung. Wesentliche Punkte sind Klärung der Rechtsnachfolge der Deutschen Bundesbahn, Eintragung der Dienstbarkeiten und der Sonderrechte, sowie Betrieb der Anlagen nach EBO oder BOStrab. Diese Punkte erweisen sich als sehr komplex und bedingen eingehende, zeitaufwändige Recherchen. Deshalb konnte die Vertragsunterzeichnung bisher noch nicht erfolgen. Aufgrund der Sachlage ist damit bis zum Jahresende zu rechnen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 17. Februar 2006BB 95Deutsche Bahn sorgt weiterhin für untragbare Zustände am Hauptbahnhof: Auch der Stadtverordnetenversammlung platzt jetzt der KragenMagistratsbericht
- 16. Juni 2006NRNR 49Rahmenvereinbarung bekannt machenSTVV-Antrag · FAG
- 6. Oktober 2006Sie sind hierBB 431Deutsche Bahn sorgt weiterhin für untragbare Zustände am Hauptbahnhof: Auch der Stadtverordnetenversammlung platzt jetzt der Kragen!Magistratsbericht
- 6. August 2007BB 543Deutsche Bahn sorgt weiterhin für untragbare Zustände am Hauptbahnhof: Auch der Stadtverordnetenversammlung platzt jetzt der Kragen!Magistratsbericht
- 8. Februar 2008BB 72Deutsche Bahn sorgt weiterhin für untragbare Zustände am Hauptbahnhof: Auch der Stadtverordnetenversammlung platzt jetzt der Kragen!Magistratsbericht
- 28. November 2008BB 797Deutsche Bahn sorgt weiterhin für untragbare Zustände am Hauptbahnhof: Auch der Stadtverordnetenversammlung platzt jetzt der Kragen!Magistratsbericht
- 29. Mai 2009Antwort des Magistrats · nach 171 WochenBB 401Deutsche Bahn sorgt weiterhin für untragbare Zustände am Hauptbahnhof: Auch der Stadtverordnetenversammlung platzt bald der Kragen!Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf4 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Kenntnis)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE.WASG, REP und NPD (= Zwischenbericht zur Kenntnis)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF