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Rahmenvereinbarung bekannt machen

Vorlagentyp: NRFAG
171 Wochen bis zur Antwort7 Stationen im Verfahren3 SitzungenAngenommen

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Begründung

In der Sitzung des Verkehrsausschusses am 13.6.2006 führte ein Vertreter der VGF aus, dass zwei Aufzüge zur U-Bahn am 10.6.2006 (9.6.2006 Beginn der Fußball-WM) in Betrieb gegangen sind. Die VOB-Abnahme sei jedoch noch nicht erfolgt. Etwaige Störungsmeldungen würden zunächst weiter bei der VGF-Betriebsleitzentrale automatisch auflaufen. Der VGF-Vertreter führte weiter aus: Die zugrunde liegende Rahmenvereinbarung liege der Bahn AG als Entwurf vor, sei aber von der Bahn AG noch nicht unterschrieben. Bekanntlich gab es in der Vergangenheit nur mehr oder weniger verbindliche Absprachen, welcher Verkehrsträger für die Aufzüge und Rolltreppen der gemeinsamen U- und S-Bahnstationen in Frankfurt zuständig sei. Nachdem die Oberbürgermeisterin Petra Roth eine vertragliche Klarheit herbeizuführen bestrebt ist, sollte jetzt der Vertrag unterschrieben den Stadtverordneten vorgelegt werden.

Inhalt

Antrag vom 16.06.2006, NR 49

Betreff:

Rahmenvereinbarung bekannt machen

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Bericht B 95 wird als Zwischenbericht zur Kenntnis genommen.
  2. Die Rahmenvereinbarung für die Aufzüge und Rolltreppen in den Frankfurter S-Bahn-Stationen wird vorgelegt.

Begründung:

In der Sitzung des Verkehrsausschusses am 13.6.2006 führte ein Vertreter der VGF aus, dass zwei Aufzüge zur U-Bahn am 10.6.2006 (9.6.2006 Beginn der Fußball-WM) in Betrieb gegangen sind. Die VOB-Abnahme sei jedoch noch nicht erfolgt. Etwaige Störungsmeldungen würden zunächst weiter bei der VGF-Betriebsleitzentrale automatisch auflaufen.

Der VGF-Vertreter führte weiter aus: Die zugrunde liegende Rahmenvereinbarung liege der Bahn AG als Entwurf vor, sei aber von der Bahn AG noch nicht unterschrieben.

Bekanntlich gab es in der Vergangenheit nur mehr oder weniger verbindliche Absprachen, welcher Verkehrsträger für die Aufzüge und Rolltreppen der gemeinsamen U- und S-Bahnstationen in Frankfurt zuständig sei. Nachdem die Oberbürgermeisterin Petra Roth eine vertragliche Klarheit herbeizuführen bestrebt ist, sollte jetzt der Vertrag unterschrieben den Stadtverordneten vorgelegt werden.

Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 17.02.2006, B 95

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 17. Februar 2006BB 95Deutsche Bahn sorgt weiterhin für untragbare Zustände am Hauptbahnhof: Auch der Stadtverordnetenversammlung platzt jetzt der KragenMagistratsbericht
  2. 16. Juni 2006Sie sind hier
    NRNR 49Rahmenvereinbarung bekannt machen
    STVV-Antrag · FAG
  3. 6. Oktober 2006BB 431Deutsche Bahn sorgt weiterhin für untragbare Zustände am Hauptbahnhof: Auch der Stadtverordnetenversammlung platzt jetzt der Kragen!Magistratsbericht
  4. 6. August 2007BB 543Deutsche Bahn sorgt weiterhin für untragbare Zustände am Hauptbahnhof: Auch der Stadtverordnetenversammlung platzt jetzt der Kragen!Magistratsbericht
  5. 8. Februar 2008BB 72Deutsche Bahn sorgt weiterhin für untragbare Zustände am Hauptbahnhof: Auch der Stadtverordnetenversammlung platzt jetzt der Kragen!Magistratsbericht
  6. 28. November 2008BB 797Deutsche Bahn sorgt weiterhin für untragbare Zustände am Hauptbahnhof: Auch der Stadtverordnetenversammlung platzt jetzt der Kragen!Magistratsbericht
  7. 29. Mai 2009Antwort des Magistrats · nach 171 WochenBB 401Deutsche Bahn sorgt weiterhin für untragbare Zustände am Hauptbahnhof: Auch der Stadtverordnetenversammlung platzt bald der Kragen!Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 1 · 19.06.2006
TO I, TOP 17
Beraten
nicht auf TO 1. Die Beratung der Vorlage B 95 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 49 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke.wasgFDPFAGBFF
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke.wasgFDPFAGBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 2 · 06.07.2006
TO I, TOP 9
Angenommen
1. Die Vorlage B 95 dient zur Kenntnis. 2. a) Die Ziffer 1. der Vorlage NR 49 wird abgelehnt. b) Der Ziffer 2. der Vorlage NR 49 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke.wasgFDPBFF
Ablehnung:
FAG
Sonstige:
REP (B 95 = Kenntnis als Zwischenbericht, NR 49 = Annahme)NPD (B 95 = Kenntnis, NR 49 = Ziffer 1. Ablehnung, Ziffer 2. Annahme)ÖkoLinX/E.L. (B 95 = Kenntnis, NR 49 = Ziffer 1. Ablehnung, Ziffer 2. Annahme)
zu 2 / a)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDP
Ablehnung:
Linke.wasgFAGBFF
zu 2 / b)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke.wasgFDPFAGBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP und BFF gegen FAG (= Kenntnis als Zwischenbericht) zu 2. a) CDU, SPD, GRÜNE und FDP gegen LINKE.WASG, FAG und BFF (= Annahme) b) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (B 95 = Kenntnis als Zwischenbericht, NR 49 = Annahme) NPD und ÖkoLinX/E.L. (B 95 = Kenntnis, NR 49 = Ziffer 1. Ablehnung, Ziffer 2. Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 4 · 13.07.2006
TO II, TOP 49
Angenommen
1. Die Vorlage B 95 dient zur Kenntnis. 2. a) Die Ziffer 1. der Vorlage NR 49 wird abgelehnt. b) Der Ziffer 2. der Vorlage NR 49 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke.wasgFDPBFFNPDÖkoLinX/E.L.
Ablehnung:
FAGREP
zu 2 / a)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPNPDÖkoLinX/E.L.
Ablehnung:
Linke.wasgFAGBFFREP
zu 2 / b)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke.wasgFDPFAGBFFREPNPDÖkoLinX/E.L.
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, BFF, NPD und ÖkoLinX/E.L. gegen FAG und REP (= Kenntnis als Zwischenbericht) zu 2. a) CDU, SPD, GRÜNE, FDP, NPD und ÖkoLinX/E.L. gegen LINKE.WASG, FAG, BFF und REP (= Annahme) b) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG, BFF, REP, NPD und ÖkoLinX/E.L.

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