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Rücksicht statt Dauerhupen und Dieselgestank: Wohnqualität in der Ottostraße schützen

Vorlagentyp: STMagistrat
19 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
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und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Magistrat betont, dass die Straßenverkehrs-Ordnung sowohl der Verkehrssicherheit als auch dem Umweltschutz dient. Es wird auf das Fehlverhalten einzelner Personen hingewiesen und dass man durch verkehrsrechtliche Mittel nicht allem entgegenwirken kann. Der Taxistand am Hauptbahnhof wurde aus baulichen Gründen verlegt und es besteht ein Gesprächskreis, um das Verhalten der Taxifahrer zu sensibilisieren.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Ottostraße — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 18.08.2026.

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Stellungnahme des Magistrats

Die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) dient nicht nur der Verkehrssicherheit, sondern auch dem Umweltschutz. Gemäß § 30 Abs. 1 StVO sind bei der Benutzung von Fahrzeugen unnötiger Lärm sowie vermeidbare Abgasbelästigungen verboten. Insbesondere ist es untersagt, Fahrzeugmotoren unnötig laufen zu lassen. Verstöße gegen diese Vorschrift werden im fließenden Verkehr begangen und fallen in die originäre Zuständigkeit der Landespolizei. Werden derartige Verstöße im Rahmen des Streifendienstes durch die Städtische Verkehrspolizei festgestellt, werden natürlich entsprechende Anzeigen gefertigt. Der ruhende Verkehr in der Ottostraße wird im Rahmen des Streifendienstes überwacht.

Bei den geschilderten Problematiken handelt es sich um das bedauerliche Fehlverhalten Einzelner, dem die Straßenverkehrsbehörde mit den verkehrsrechtlichen Mitteln, die die StVO zur Verfügung stellt (Beschilderung und Markierungen), nicht entgegenwirken kann.

Der Warteplatz für den Taxistand am Hauptbahnhof wurde in die Ottostraße verlegt, da eine Verlegung in den westlichen Teil der Poststraße baustellenbedingt nicht möglich ist (Baustelle Gleis 25 der Deutschen Bahn). Es wurden ebenfalls Alternativen geprüft, beispielsweise eine Verlegung des Taxiplatzes auf die andere Seite der Straße Am Hauptbahnhof. Dies ist jedoch aufgrund weiterer langfristiger Baumaßnahmen (Erneuerung B-Ebene, Leitungs- und Straßenbauarbeiten in der Karlstraße bis 2028, viergleisiger Ausbau der Straßenbahn etc.) ebenfalls nicht möglich.

Der Magistrat teilt die Auffassung des Ortsbeirates, dass auch von den Taxifahrerinnen und Taxifahrer Rücksichtnahme und ein sozialverträgliches Verhalten im öffentlichen Raum erwartet werden können. Unter der Federführung des Straßenverkehrsamtes findet vierteljährlich der "Gesprächskreis Taxi" statt, an dem Vertreterinnen und Vertreter verschiedener städtischer Ämter sowie des Taxigewerbes teilnehmen. Im Rahmen der letzten Sitzung Mitte August wurden die Vertreterinnen und Vertreter des Taxigewerbes aufgefordert, auf ihre Mitglieder entsprechend einzuwirken. Nach der Sitzung wurden insbesondere die Fahrer in der Ottostraße zu diesem Thema erneut sensibilisiert.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 11. Juni 2026OFOF 51/1Rücksicht statt Dauerhupen und Dieselgestank: Wohnqualität in der Ottostraße schützenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 16. Juni 2026OMOM 199Rücksicht statt Dauerhupen und Dieselgestank: Wohnqualität in der Ottostraße schützenDirektanregung
  3. 19. Oktober 2026Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 19 Wochen
    STST 1533Rücksicht statt Dauerhupen und Dieselgestank: Wohnqualität in der Ottostraße schützen
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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