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Rücksicht statt Dauerhupen und Dieselgestank: Wohnqualität in der Ottostraße schützen

Vorlagentyp: OFGRÜNE
2 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Der Antrag fordert den Magistrat auf, Maßnahmen gegen unnötiges Hupen und das dauerhafte Laufenlassen von Motoren am Taxihaltebereich in der Ottostraße zu ergreifen, um die Wohnqualität zu verbessern. Dies ist notwendig, da die positiven städtebaulichen Entwicklungen durch erhebliche Lärm- und Geruchsbelastungen beeinträchtigt werden.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Ottostraße — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 18.08.2026.

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Antrag

Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, sowohl durch Maßnahmen vor Ort als auch über die Taxivereinigungen und Taxiunternehmen auf die Fahrerinnen und Fahrer der Taxen am Haltebereich Ottostraße einwirken zu lassen, damit unnötiges Hupen sowie das dauerhafte Laufenlassen von Motoren unterbleiben. Darüber hinaus wird der Magistrat aufgefordert zu prüfen, durch welche ergänzenden ordnungsrechtlichen oder verkehrslenkenden Maßnahmen die Wohn- und Aufenthaltsqualität in der Ottostraße verbessert werden kann.

Begründung

Die Ottostraße hat in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte städtebauliche Entwicklung durchlaufen. Aus einer ehemals stark vernachlässigten Straße mit Leerständen, mindergenutzten Liegenschaften und Abbruchhäusern ist durch Sanierungen und Neubauten wieder eine attraktive innerstädtische Wohnstraße geworden. Diese positive Entwicklung wird jedoch zunehmend durch erhebliche Belastungen im Umfeld des Taxihaltebereichs beeinträchtigt. Dabei ist nicht der Taxiverkehr an sich das Problem, sondern das wiederholte rücksichtlose Verhalten einzelner Fahrerinnen und Fahrer. Insbesondere unnötiges Hupen sowie dauerhaft laufende Dieselmotoren führen regelmäßig zu erheblicher Lärm- und Geruchsbelastung für die Anwohnenden. Gerade in dicht besiedelten innerstädtischen Wohnlagen muss auf die Bedürfnisse der dort lebenden Menschen besondere Rücksicht genommen werden. Dauerhafte Motorgeräusche und Abgasbelastungen beeinträchtigen nicht nur die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum, sondern auch die Wohnqualität der angrenzenden Häuser erheblich. Die geschilderten Probleme beschränken sich dabei nicht ausschließlich auf die Ottostraße, sondern treten auch an anderen Taxistandorten im Stadtgebiet auf. Umso wichtiger ist es, gemeinsam mit den Taxiunternehmen und Verbänden auf mehr Rücksichtnahme und ein zeitgemäßes Verhalten im öffentlichen Raum hinzuarbeiten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 11. Juni 2026Sie sind hier
    OFOF 51/1Rücksicht statt Dauerhupen und Dieselgestank: Wohnqualität in der Ottostraße schützen
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 16. Juni 2026OMOM 199Rücksicht statt Dauerhupen und Dieselgestank: Wohnqualität in der Ottostraße schützenDirektanregung

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 1
Sitzung 2 · 16.06.2026
TO I, TOP 49
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 199 2026 Die Vorlage OF 51/1 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeAfDVolt
Ablehnung:
FDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, AfD und Volt gegen FDP (= Ablehnung)

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