Kosten für Softwarelizenzen
Zusammenfassung
In der Anfrage geht es um die Kosten für Softwarelizenzen der Stadt Frankfurt. Die Stadt wird um eine detaillierte Übersicht der Ausgaben seit 2020 sowie eine Prognose für die kommenden fünf Jahre gebeten. Ziel ist es, die finanziellen Belastungen durch Softwarelizenzen für die Stadt zu klären und Transparenz in den Haushaltsausgaben zu schaffen.
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E-Mail-Abo einrichtenFragen an den Magistrat
Die politischen Ebenen des Bundes sowie der Länder, Städte, Gemeinden und Landkreise leisten teils erhebliche Ausgaben für die Softwarelizenzen ihrer IT-Systeme. Diese sind oft ein bedeutender Teil des IT-Budgets. Sie umfassen Kosten unter anderem für Betriebssysteme und Office-Anwendungen, welche für Dienstleistungen und die Verwaltung der jeweiligen Kommune benötigt werden. Die Ausgaben variieren je nach Umfang der Digitalisierung und den gewählten Softwarelösungen.
Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:
- Wie hoch waren die Kosten für sämtliche Softwarelizenzen für die Stadt Frankfurt seit dem Jahr 2020 jeweils?
- Wie werden sich diese Kosten voraussichtlich in den nächsten fünf Jahren entwickeln?
- Wie verteilen sich diese Kosten auf die einzelnen Dezernate?
- Welches sind die zehn Hauptposten bei den Kosten der Softwarelizenzen hinsichtlich der Art der Anwendung?
- Welches sind hinsichtlich der Kosten für die Stadt Frankfurt die fünf größten Anbieter von Softwarelizenzen und welchen Anteil haben diese jeweils an den Gesamtkosten?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate
Der Weg dieser Vorlage
Am 24. November 2025 brachte AfD diese Anfrage in die Stadtverordnetenversammlung ein.