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Welche Alternativen bietet die Stadt Frankfurt der Musikhochschule?

Vorlagentyp: ACDU
4 Sitzungen

Zusammenfassung

In der Anfrage wird dargelegt, dass die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) einen zukünftigen Standort in Frankfurt am Main benötigt. Die Stadt Frankfurt wird gebeten, geeignete Standorte anzubieten und relevante Indikatoren zu den vorgeschlagenen Standorten bereitzustellen. Das Ziel ist, der HfMDK eine Perspektive für ihren zukünftigen Standort in der Stadt zu bieten.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Stadtplanung verfolgen

Fragen an den Magistrat

Die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) muss ihren Standort auch weiterhin in der Stadt Frankfurt am Main haben und soll zukünftig auf dem Kulturcampus Bockenheim beheimatet sein. Nur, wenn es der Stadt Frankfurt gelingt, der HfMDK in der Stadt Frankfurt am Main einen adäquaten Standort anzubieten, wird sie auch ihre Zukunft hier haben.

Daher fragen wir den Magistrat:

  1. Welche Standorte werden der HfMDK seitens der Stadt Frankfurt am Main derzeit für einen zukünftigen Standort angeboten?
  2. Wie sehen bei den unter Ziffer 1. erfragten Standorten folgende Indikatoren aus:

a) Zeitlicher Horizont zur Verwirklichung des Bauvorhabens.

b) Anzahl der Baukörper.

c) Umsetzung des Raumprogramms.

d) Aktuelles Planungsrecht.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Der Weg dieser Vorlage

Am 4. Dezember 2024 brachte CDU diese Anfrage in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 4 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 35 · 29.04.2025
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 330 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeBFF-BIGAfDÖkoLinX-ELFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, Linke, BFF-BIG, AfD, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION (= Fristverlängerung um einen Monat)

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 38 · 09.09.2025
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 330 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPBFF-BIGAfDVoltFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, BFF-BIG, AfD, Volt und FRAKTION

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 40 · 02.12.2025
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 330 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPBFF-BIGAfDÖkoLinX-ELFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, BFF-BIG, AfD, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 42 · 24.02.2026
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 330 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPVolt
Ablehnung:
AfDÖkolinx Elf
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP und Volt gegen AfD und ÖkoLinX ELF (= Fristverlängerung um einen Monat)

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