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Statusbericht Transparenzsatzung

Vorlagentyp: AFRAKTION
143 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Magistrat wird aufgefordert, einen Statusbericht über die Transparenzsatzung und die Umsetzung der Informationsfreiheit zu erstellen. Dies umfasst die Beantwortung vielfältiger Fragen zu Anfragen, Gebührenerhebung und der geplanten Koordinierungsstelle zur Verbesserung des Informationszugangs.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Fragen an den Magistrat

Mit Beschluss der M 24/23 besitzt die Stadt Frankfurt eine Informationsfreiheitssatzung, um den Anforderungen der Hessischen Datenschutzverordnung und dem aus §80 HDSIG resultierenden Anspruch der Bürgerinnen und Bürger auf Informationszugang zu gewährleisten. Mit dem Etatantrag E 253/24 wurde eine Sachbearbeitungsstelle als Koordinierungsstelle für Anfragen gemäß der "Satzung zur Regelung des Zugangs zu amtlichen Informationen aus dem eigenen Wirkungskreis der Stadt Frankfurt am Main". Ein eigenes Interface zur Anfrage existiert noch nicht, obwohl zur Schaffung einer solchen Infrastruktur auf der Urbanen Datenplattform mit der M24/23 die Bereitstellung von 50.000 EUR von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wurde. Übergangsweise können Bürger:innen ihre Anfragen derzeit über einen Link auf der Homepage der Stadt Frankfurt stellen.

Dies vorangeschickt, möge der Magistrat folgende Fragen beantworten:

  1. Wie viele Anfragen im Rahmen der Informationsfreiheitssatzung sind seit Implementierung der Satzung bei der Stadt Frankfurt eingegangen?
  2. Wie viele Anfragen konnten erfolgreich beantwortet werden?

a. Wie viele dieser Anfragen wurden kostenfrei beantwortet?

b. Bei wie vielen dieser Anfragen wurden Gebühren nach Maßgabe der Verwaltungskostensatzung der Stadt Frankfurt am Main erhoben und wie hoch waren diese Gebühren durchschnittlich?

  1. Wie vielen Anfragen wurde die Beantwortung verweigert?

a. Was waren hierfür die häufigsten Gründe?

  1. Plant der Magistrat Daten über die Nutzung des Angebots künftig ungefragt in beispielsweise in einem Jährlichen Turnus zu veröffentlichen?
  2. Welche Auswirkungen erhofft sich der Magistrat durch die Schaffung der Koordinierungsstelle auf die Nutzung des Informationsangebots durch Bürger:innen?
  3. Sollen die Gebühren, die für Auskünfte erhoben werden können, dazu dienen, die 86T€, die jährlich für die Koordinierungsstelle anfallen, einzunehmen?
  4. Wurden die bereitgestellten Mittel für das Interface auf der Urbanen Datenplattform schon eingesetzt und wann wird das Interface verfügbar sein?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 10. Februar 2023MM 24InformationsfreiheitssatzungMagistratsvortrag
  2. 6. Juni 2024EE 253Schaffung einer Sachbearbeitungsstelle für Anfragen nach der InformationsfreiheitssatzungEtatantrag · GRÜNE, SPD, FDP, Volt
  3. 17. Oktober 2024Sie sind hier
    AA 315Statusbericht Transparenzsatzung
    STVV-Anfrage · FRAKTION
  4. 10. November 2025Antwort des Magistrats · nach 143 WochenBB 408Statusbericht TransparenzsatzungMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 33 · 24.02.2025
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 315 spätestens in einem Monat vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt und FRAKTION

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 35 · 05.05.2025
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 315 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPBFF-BIGAfDVoltFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, BFF-BIG, AfD, Volt und FRAKTION

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 38 · 15.09.2025
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 315 spätestens in zwei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPBFF-BIGAfDVoltÖkoLinX-ELF
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP, BFF-BIG, AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF

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