Vorschläge zu Carsharing-Stationen im öffentlichen Straßenraum
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Zusammenfassung
Der Ortsbeirat schlägt vor, mehrere Standorte für Carsharing-Stationen im öffentlichen Straßenraum zu berücksichtigen, um den Umstieg auf nachhaltige Verkehrsmittel zu erleichtern. Die vorgeschlagenen Standorte sind stark frequentierte Haltestellen des ÖPNV und Einzelhandelszentren, was eine gute Auslastung der Carsharing-Angebote erwarten lässt.
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Schillerstraße — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 18.08.2026.
- Außengastronomie in Frankfurt: Duldung der bestehenden Anlagen bis zum Frühjahr/Sommer 2027 und Schaffung praktikabler Regelungen ab Herbst/Winter 202718.08.2026 · NR (Antrag Stadtverordnetenversammlung)
- Kampagne Dezernat V23.01.2026 · B (Bericht des Magistrats)
- Die Schillerstraße konsequent verkehrsberuhigen - Erweiterung der Fußgängerzone bis Eschenheimer Turm19.08.2024 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Schillerstraße per E-MailAntrag
Der Ortsbeirat möge gemäß §3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung (OM) an den Magistrat beschließen:
Der Magistrat wird gebeten, folgende Standortvorschläge zu Carsharing-Stationen im öffentlichen Straßenraum im sogenannten "Teilraum", in dem sich der Ortsbezirk 1 befindet, zu berücksichtigen:
- Innenstadt: Schillerstraße nahe Eschenheimer Turm außerhalb der Fußgängerzone
- Gutleut: Haltestelle Erntestraße (Fahrten in Richtung Autobahn und Umweg Hafentunnel wegen Sperrung Camberger Brücke)
- Gallus: Frankenallee / Schwalbacher Straße
- Gallus: Krifteler Straße / Mainzer Landstraße (nahe Lidl, Aldi, Rewe)
- Gallus: Galluswarte nahe S-Bahnstation (insbesondere für mobilitäts-eingeschränkte Personen)
Des Weiteren wird der Magistrat gebeten, vorrangig an Umsteigepunkten des ÖPNV Mobilitätsstationen mit weiteren Mobilitätsangeboten zu planen, um den Umstieg auf nachhaltige Verkehrsmittel bequemer zu machen und zu beschleunigen.
Begründung
Im B380 vom 30.09.2022 schreibt der Magistrat, dass er den Ortsbeiräten Gelegenheit gibt, eigene Standortvorschläge zu stationsgebundenen Carsharing-Stationen einzubringen. Die aufgeführten Orte stellen Umsteigepunkte und stark frequentierte Haltestellen des ÖPNV dar oder befinden sich vor Einzelhandelszentren. Anschlussfahrten oder der Transport von größeren Gütern können so bequem durchgeführt werden. Außerdem ist mit einer guten Auslastung der Carsharingangebote zu rechnen. Im Bereich des Hauptbahnhofes und der Innenstadt bieten sich zudem die bestehenden Parkhäuser für stationsgebundenes Carsharing an.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 30. September 2022BB 380Stellplätze für stationsgebundenes Carsharing bereitstellenMagistratsbericht
- 15. November 2022Sie sind hierOFOF 695/1Vorschläge zu Carsharing-Stationen im öffentlichen StraßenraumOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 6. Dezember 2022OMOM 3259Vorschläge zu Carsharing-Stationen im öffentlichen StraßenraumDirektanregung
- 24. März 2023Antwort des Magistrats · nach 25 WochenSTST 783Vorschläge zu Carsharing-Stationen im öffentlichen StraßenraumStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme