Sport- und Freizeitfläche .Am Martinszehnten.
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Mit dem Bebauungsplan 504 wurde auf dem Gelände „Am Martinszehnten“ Sport- und Freizeitnutzung festgeschrieben. Die damaligen Pläne sahen sogar ein Schwimmbad vor. Doch eine Umsetzung erfolgte nur durch Errichtung einer Mehrzweckhalle mit Tennisplätzen und einer Leichtathletikhalle. Später wurde von einem privaten Investor eine Golfanlage gebaut und danach hat in Eigenregie der Turnverein Kalbach ein Beachvolleyballfeld errichtet. Da jedoch in den Sommermonaten ein Leichtathletiktraining in der Halle nicht in Betracht kommt, müssen die Vereine im Frankfurter Norden in andere Stadtteile ausweichen. So weicht der TV Kalbach nach Nieder-Eschbach und der TSV Bonames auf das Außentrainingsgelände des Instituts der Sportwissenschaften nach Ginnheim aus. Da die oben bezeichnete Fläche jedoch als Sport- und Freizeitfläche ausgewiesen ist, wäre es u. a. für alle trainierenden Vereine und damit deren Leichtathletinnen und Leichtathleten von Vorteil eine Sommertrainingsmöglichkeit vor Ort zu haben. Anlage 1 (ca. 33 KB)
Inhalt
Antrag vom 29.03.2008, OF 201/12
Betreff:
Sport- und Freizeitfläche "Am Martinszehnten"
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert auf der Sport- und Freizeitfläche Am Martinszehnten hinter der Mehrzweckhalle, zwischen dem Golfplatz und dem Beachvolleyballfeld (s. Plan) zu prüfen,
- ob auf dieser landwirtschaftlichen Fläche u. a. eine Tartanbahn von 100 m mit Auslauf, eine Weitsprunggrube, ein Kugelstoßring sowie eine Ballwerffläche errichtet werden kann und
- bei Bejahung der Ziffer 1. Planungen hierzu einzuleiten.
Begründung:
Mit dem Bebauungsplan 504 wurde auf dem Gelände "Am Martinszehnten“ Sport- und Freizeitnutzung festgeschrieben.
Die damaligen Pläne sahen sogar ein Schwimmbad vor. Doch eine Umsetzung erfolgte nur durch Errichtung einer Mehrzweckhalle mit Tennisplätzen und einer Leichtathletikhalle. Später wurde von einem privaten Investor eine Golfanlage gebaut und danach hat in Eigenregie der Turnverein Kalbach ein Beachvolleyballfeld errichtet.
Da jedoch in den Sommermonaten ein Leichtathletiktraining in der Halle nicht in Betracht kommt, müssen die Vereine im Frankfurter Norden in andere Stadtteile ausweichen. So weicht der TV Kalbach nach Nieder-Eschbach und der TSV Bonames auf das Außentrainingsgelände des Instituts der Sportwissenschaften nach Ginnheim aus.
Da die oben bezeichnete Fläche jedoch als Sport- und Freizeitfläche ausgewiesen ist, wäre es u. a. für alle trainierenden Vereine und damit deren Leichtathletinnen und Leichtathleten von Vorteil eine Sommertrainingsmöglichkeit vor Ort zu haben.
Anlage 1 (ca. 33 KB)Nebenvorlage: Antrag vom 11.04.2008, OF 204/12 Beratung im Ortsbeirat: 12
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Der Weg dieser Vorlage
Am 29. März 2008 brachte SPD im Ortsbeirat 12 diesen Antrag ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 11.04.2008 im OBR 12 für erledigt erklärt.
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme