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Sicherheit am Bahnübergang erhöhen

Vorlagentyp: OFGRÜNE
28 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

Der Antrag zielt darauf ab, die Sicherheit am Bahnübergang in Nied zu erhöhen. Es werden Maßnahmen vorgeschlagen, darunter die Installation von Schildern, Wegsperren und Zebrastreifen, um gefährliche Verkehrssituationen zu entschärfen und die Verkehrssicherheit zu verbessern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Oeserstraße — 17 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 19.10.2026.

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Antrag

Die Verkehrssituation rund um den Bahnübergang in Nied bleibt weiterhin oftmals gefährlich. Die bereits ergriffenen Maßnahmen sollten daher ergänzt werden, um die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer*innen weiter zu erhöhen. Folgende Punkte sollen auf Umsetzung geprüft werden:

  1. Zusätzliches "Verbot für Fußgänger*innen"-Schild (VZ 259) Regelmäßig laufen oder fahren Besucherinnen der Niddakampfbahn direkt an der Baustelle vorbei in die Oeserstraße - entgegen der Fahrtrichtung zwischen der Baustelle und der rot-weißen Wegesperre auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite. Um diese gefährlichen Situationen zu reduzieren, sollte direkt vor der Bahnschranke ein zusätzliches "Verbot für Fußgängerinnen"-Schild (Verkehrszeichen 259) angebracht werden.
  2. Zwei rot-weiße Wegsperren zum Schutz vor ungesichertem Queren Direkt vor dem Bahnübergang (in Richtung Niedwald) befindet sich am Bahnwärterinnenhaus (Oeserstraße 69) die Schranke für Fußgängerinnen. Der dort abgesenkte Gehweg ist nicht durch einen Zebrastreifen gesichert und führt regelmäßig zu gefährlichen Situationen, insbesondere für Kinder und Radfahrende, die direkt auf die Fahrbahn gelangen. Um dies zu verhindern, sollten zwei rot-weiße Wegsperren installiert werden, die das ungesicherte Queren der Fahrbahn wirksam unterbinden.
  3. Zebrastreifen zwischen Oeserstraße 69 und Oeserstraße 71 Da es zwischen dem Bahnwärter*innenhaus und der Ampelanlage an der Oeserstraße 113 keinen Zebrastreifen gibt, wäre ein Fußgängerüberweg zwischen der Oeserstraße 69 und der Oeserstraße 71 ("Zum Laternchen") sinnvoll. Dies würde nicht nur die allgemeine Verkehrssicherheit erhöhen, sondern auch den sicheren Weg zur Bushaltestelle "Niddakampfbahn" (Fahrtrichtung Höchst) gewährleisten.
  4. Zebrastreifen zwischen neuem Treppenaufgang und Bushaltestelle "Niddakampfbahn" Auf der Seite der Bahnschranke, an der derzeit die Fußgängerunterführung gebaut wird, sollte zwischen dem zukünftigen Treppenaufgang und der Bushaltestelle "Niddakampfbahn" ein weiterer Zebrastreifen eingerichtet werden. Dieser Überweg ist besonders wichtig, um allen Besucher*innen der Niddakampfbahn einen sicheren Zugang zur Bushaltestelle zu ermöglichen. Antragsteller: GRÜNE

Begründung

erhöhen Die Verkehrssituation rund um den Bahnübergang in Nied bleibt weiterhin oftmals gefährlich. Die bereits ergriffenen Maßnahmen sollten daher ergänzt werden, um die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer*innen weiter zu erhöhen. Folgende Punkte sollen auf Umsetzung geprüft werden:

  1. Zusätzliches "Verbot für Fußgänger*innen"-Schild (VZ 259) Regelmäßig laufen oder fahren Besucherinnen der Niddakampfbahn direkt an der Baustelle vorbei in die Oeserstraße - entgegen der Fahrtrichtung zwischen der Baustelle und der rot-weißen Wegesperre auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite. Um diese gefährlichen Situationen zu reduzieren, sollte direkt vor der Bahnschranke ein zusätzliches "Verbot für Fußgängerinnen"-Schild (Verkehrszeichen 259) angebracht werden.
  2. Zwei rot-weiße Wegsperren zum Schutz vor ungesichertem Queren Direkt vor dem Bahnübergang (in Richtung Niedwald) befindet sich am Bahnwärterinnenhaus (Oeserstraße 69) die Schranke für Fußgängerinnen. Der dort abgesenkte Gehweg ist nicht durch einen Zebrastreifen gesichert und führt regelmäßig zu gefährlichen Situationen, insbesondere für Kinder und Radfahrende, die direkt auf die Fahrbahn gelangen. Um dies zu verhindern, sollten zwei rot-weiße Wegsperren installiert werden, die das ungesicherte Queren der Fahrbahn wirksam unterbinden.
  3. Zebrastreifen zwischen Oeserstraße 69 und Oeserstraße 71 Da es zwischen dem Bahnwärter*innenhaus und der Ampelanlage an der Oeserstraße 113 keinen Zebrastreifen gibt, wäre ein Fußgängerüberweg zwischen der Oeserstraße 69 und der Oeserstraße 71 ("Zum Laternchen") sinnvoll. Dies würde nicht nur die allgemeine Verkehrssicherheit erhöhen, sondern auch den sicheren Weg zur Bushaltestelle "Niddakampfbahn" (Fahrtrichtung Höchst) gewährleisten.
  4. Zebrastreifen zwischen neuem Treppenaufgang und Bushaltestelle "Niddakampfbahn" Auf der Seite der Bahnschranke, an der derzeit die Fußgängerunterführung gebaut wird, sollte zwischen dem zukünftigen Treppenaufgang und der Bushaltestelle "Niddakampfbahn" ein weiterer Zebrastreifen eingerichtet werden. Dieser Überweg ist besonders wichtig, um allen Besucher*innen der Niddakampfbahn einen sicheren Zugang zur Bushaltestelle zu ermöglichen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 9. Februar 2026OFOF 1453/6Nied: Sicherheit am Bahnübergang erhöhenOrtsbeiratsantrag · FDP, BFF
  2. 24. Februar 2026OMOM 8158Nied: Sicherheit am Bahnübergang erhöhenDirektanregung
  3. 24. Februar 2026Sie sind hier
    OFOF 1469/6Nied: Sicherheit am Bahnübergang erhöhen
    Ortsbeiratsantrag · GRÜNE
  4. 24. Februar 2026OMOM 8157Nied: Sicherheit am Bahnübergang erhöhenDirektanregung
  5. 21. August 2026STST 1220Nied: Sicherheit am Bahnübergang erhöhenStellungnahme
  6. 21. August 2026Antwort des Magistrats · nach 28 WochenSTST 1222Nied: Sicherheit am Bahnübergang erhöhenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 6
Sitzung 45 · 24.02.2026
TO I, TOP 28
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 8157 2026 Anregung an den Magistrat OM 8158 2026 1. Die Vorlage OF 1453/6 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass der zweite Satz des Tenors gestrichen wird. 2. Die Vorlage OF 1469/6 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
GrüneLinkeFDP
Ablehnung:
SPDLinkeFDP
zu 2 / Ziffer 2)
Zustimmung:
SPDGrüneLinkeFDP
Ablehnung:
CDU
zu 2 / Ziffer 3)
Zustimmung:
SPDGrüneLinkeFDP
Ablehnung:
CDU
zu 2 / Ziffer 4)
Zustimmung:
SPDGrüneLinkeFDP
Ablehnung:
CDU
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu 1. zu Satz 1.: CDU, GRÜNE, Linke und FDP gegen SPD (= Ablehnung) zu Satz 2.: CDU und SPD gegen GRÜNE, Linke und FDP (= Annahme) zu 2. zu Ziffer 1.: Einstimmige Annahme zu Ziffer 2.: SPD, GRÜNE, Linke und FDP gegen CDU (= Ablehnung) zu Ziffer 3.: SPD, GRÜNE, Linke und FDP gegen CDU (= Ablehnung) zu Ziffer 4.: SPD, GRÜNE, Linke und FDP gegen CDU (= Ablehnung)

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