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Nied: Sicherheit am Bahnübergang erhöhen

Vorlagentyp: OFFDPBFF
28 Wochen bis zur Antwort6 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

In dem Antrag wird vorgeschlagen, die Sicherheit am Bahnübergang in Nied zu erhöhen, indem ein zusätzliches Verkehrsschild "Verbot für Fußgänger" angebracht wird und die Möglichkeit eines temporären Zebrastreifens geprüft wird. Dies soll gefährliche Situationen für Fußgänger aufgrund der Baustelle reduzieren.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Oeserstraße — 17 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 19.10.2026.

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Antrag

Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, das Verkehrsschild "Verbot für Fußgänger" (s. Abb.) noch zusätzlich unmittelbar am Bahnübergang anzubringen. Außerdem wird gebeten zu prüfen, ob in der Nähe der Bushaltestelle "Nidda-Kampfbahn" (nähe Oeserst.82) ein temporärer Zebrastreifen angebracht werden kann.

Begründung

Aufgrund der Baustelle am Bahnübergang in Nied kommt es zu gefährlichen Situationen zwischen Fußgängern und Autofahrern. Es wirkt schwierig für Fußgänger die Oeserstraße von Norden nach Süden zu überqueren, so dass einige oft den Bahnübergang überqueren und weiter entlang der Baustelle auf der Straße (nördl. Seite Oeserstraße) laufen anstatt den gegenüberliegenden Gehweg zu benutzen. Dies führt zu bedrohlichen Situationen im Straßenverkehr. Die oben genannten Maßnahmen können ein erster Schritt sein, um für mehr Sicherheit an dieser Stelle zu sorgen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 9. Februar 2026Sie sind hier
    OFOF 1453/6Nied: Sicherheit am Bahnübergang erhöhen
    Ortsbeiratsantrag · FDP, BFF
  2. 24. Februar 2026OMOM 8158Nied: Sicherheit am Bahnübergang erhöhenDirektanregung
  3. 24. Februar 2026OFOF 1469/6Nied: Sicherheit am Bahnübergang erhöhenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  4. 24. Februar 2026OMOM 8157Nied: Sicherheit am Bahnübergang erhöhenDirektanregung
  5. 21. August 2026STST 1220Nied: Sicherheit am Bahnübergang erhöhenStellungnahme
  6. 21. August 2026Antwort des Magistrats · nach 28 WochenSTST 1222Nied: Sicherheit am Bahnübergang erhöhenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OFAntrag aus dem Ortsbeirat

Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ortsbeirat berät & beschließt
  3. 3wird zu OA, OM, OI oder V
  4. 4Magistrat setzt um oder berichtet
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 6
Sitzung 45 · 24.02.2026
TO I, TOP 28
Angenommen
Anregung an den Magistrat OM 8157 2026 Anregung an den Magistrat OM 8158 2026 1. Die Vorlage OF 1453/6 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass der zweite Satz des Tenors gestrichen wird. 2. Die Vorlage OF 1469/6 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
GrüneLinkeFDP
Ablehnung:
SPDLinkeFDP
zu 2 / Ziffer 2)
Zustimmung:
SPDGrüneLinkeFDP
Ablehnung:
CDU
zu 2 / Ziffer 3)
Zustimmung:
SPDGrüneLinkeFDP
Ablehnung:
CDU
zu 2 / Ziffer 4)
Zustimmung:
SPDGrüneLinkeFDP
Ablehnung:
CDU
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: zu 1. zu Satz 1.: CDU, GRÜNE, Linke und FDP gegen SPD (= Ablehnung) zu Satz 2.: CDU und SPD gegen GRÜNE, Linke und FDP (= Annahme) zu 2. zu Ziffer 1.: Einstimmige Annahme zu Ziffer 2.: SPD, GRÜNE, Linke und FDP gegen CDU (= Ablehnung) zu Ziffer 3.: SPD, GRÜNE, Linke und FDP gegen CDU (= Ablehnung) zu Ziffer 4.: SPD, GRÜNE, Linke und FDP gegen CDU (= Ablehnung)

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