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Auslastung in städtischen und privaten Tiefgaragen und Parkhäusern erfassen

Vorlagentyp: OA
220 Wochen bis zur Antwort9 Stationen im Verfahren4 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Vorschlag zielt darauf ab, die Auslastung städtischer und privater Parkhäuser sowie Tiefgaragen zu erfassen, um eine fundierte Diskussion über Flächen für den ruhenden Verkehr im öffentlichen Raum zu ermöglichen. Dies ist notwendig, da es an verlässlichen Daten mangelt, insbesondere für privat betriebene Einrichtungen. Das erwartete Ergebnis ist die Schaffung einer jährlichen Statistik, die relevante Kennzahlen zur Auslastung bereitstellt.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Anregung

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird gebeten,

  1. zu prüfen und zu berichten, welche Kennzahlen für eine aussagekräftige Bewertung der Auslastung städtischer und privater Parkhäuser und Tiefgaragen heranzuziehen wären;
  2. zu prüfen und zu berichten, ob der Magistrat derzeit die rechtliche Handhabe hat, diese Kennzahlen auch von privaten Betreibergesellschaften von Parkhäusern und Tiefgaragen erfassen zu können;
  3. sofern Ziffer 2. verneint wird, zu prüfen und zu berichten, welche rechtlichen Hürden hierfür auf welcher politischen Ebene derzeit bestehen, und dafür zu sorgen, dass diese Hürden beseitigt werden;
  4. sobald die nötigen Daten erfasst werden können, für jeden Stadtteil eine jährliche Statistik zu erarbeiten, die für alle öffentlichen und privat betriebenen Parkhäuser und Tiefgaragen die für Ziffer 1. relevanten Kennzahlen und die Auslastung ausweist und diese Statistik der Stadtverordnetenversammlung und den Ortsbeiräten als Magistratsberichtvorzulegen.

Begründung

Immer wieder ist für die Diskussion um Flächen für den ruhenden Verkehr im öffentlichen Raum relevant, wie hoch die Auslastung von Parkhäusern und Tiefgaragen im näheren Umfeld ist. Hierfür gibt es allerdings, insbesondere für privat betriebene Parkhäuser und Tiefgaragen, keine oder nur wenige Zahlen. In der Stellungnahme auf eine wiederholte Anfrage des Ortsbeirates 2 (ST 139 zur OM 2950) antwortet der Magistrat: "Für Garagen im Privatbesitz kann seitens des Magistrats keine Aussage getätigt werden." Für die öffentliche Diskussion und Entscheidungsfindung über das Aufheben oder Beibehalten von Parkflächen im öffentlichen Raum ist dies nicht befriedigend. Daher muss geklärt werden, warum hierfür keine Aussagen getroffen werden können, und diese Hindernisse alsdann beseitigt werden. Von einzelnen Ortsbeiratsmitgliedern kann nicht erwartet werden, regelmäßig bei allen einzelnen privaten Betreiberinnen und Betreibern die Informationen einzuholen. Gleichwohl gibt der Magistrat zu bedenken, dass "einzelne Kennzahlen [. . .] (nur Auslastung in Prozent und absoluten Zahlen) nicht wirklich aussagekräftig" seien. Daher wäre zu klären, welche weiteren Daten zu einer validen Aussage führen und diese zu erfassen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 31. Dezember 2020OFOF 1310/2Parkhäuser im OrtsbezirkOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 22. Februar 2021VV 1936Parkhäuser im OrtsbezirkAnfrage
  3. 14. Januar 2022STST 114Parkhäuser im OrtsbezirkStellungnahme
  4. 19. September 2022OFOF 474/2Parkhäuser im OrtsbezirkOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  5. 10. Oktober 2022OMOM 2950Parkhäuser im OrtsbezirkDirektanregung
  6. 13. Januar 2023STST 139Parkhäuser im OrtsbezirkStellungnahme
  7. 19. September 2023OFOF 748/2Auslastung in städtischen und privaten Tiefgaragen und Parkhäusern erfassenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  8. 13. November 2023Sie sind hier
    OAOA 412Auslastung in städtischen und privaten Tiefgaragen und Parkhäusern erfassen
    Anregung
  9. 17. März 2025Antwort des Magistrats · nach 220 WochenBB 112Auslastung in städtischen und privaten Tiefgaragen und Parkhäusern erfassenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OAAnregung an die Stadtverordnetenversammlung

Der lange Weg: ein beschlossener Ortsbeiratsantrag, der über die Stadtverordnetenversammlung läuft. Die Stadtverordnetenvorsteherin verteilt ihn an Ausschüsse, die beraten und eine Empfehlung geben. Das Plenum entscheidet, danach setzt der Magistrat um.

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2Anregung an die Stadtverordnetenversammlung
  3. 3Ausschüsse beraten & empfehlen
  4. 4Plenum entscheidet
  5. 5Magistrat setzt um

Frist: 12 Wochen bei Überweisung zur Prüfung und Berichterstattung

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 23 · 22.01.2024
TO I, TOP 25
Beraten
nicht auf TO Die Vorlage OA 412 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPVolt
Ablehnung:
CDULinkeAfDFRAKTIONÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU, LINKE., AfD, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG (= Annahme)

Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 27 · 03.06.2024
TO I, TOP 5
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage OA 412 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeVoltÖkoLinX-ELFFRAKTIONBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und BFF-BIG

Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 30 · 04.11.2024
TO I, TOP 5
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage OA 412 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Ablehnung:
CDU
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen CDU (= Fristverlängerung um einen Monat)

Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 34 · 24.03.2025
TO I, TOP 5
Beraten
nicht auf TO Es dient zur Kenntnis, dass der Magistrat zwischenzeitlich einen Bericht (B 112 vom 17.03.2025) vorgelegt hat. Beschlussausfertigung(en): § 4226,

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

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