Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei Jahren
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Die Nachfrage der Eltern nach Betreuung von Kindern unter drei Jahren ist ungebrochen groß. Die Stadt Frankfurt hat sich verpflichtet, den Versorgungsgrad, der sich heute auf 19,4 Prozent beschränkt, deutlich zu verbessern. Um eine bedarfsgerechte und qualitative Versorgung der Kinder unter drei Jahren besser steuern und verfolgen zu können, bedarf es einer ganzheitlichen, zielorientierten Planung und Umsetzung.
Inhalt
Antrag vom 20.06.2002, NR 675
Betreff:
Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei Jahren
Der Magistrat wird aufgefordert, jährlich über die Planungen zur Umsetzung des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung vom 25.04.2002 über die Schaffung von 100 zusätzlichen Kleinkinderbetreuungsplätzen im Jahre 2002 und 200 zusätzlichen Kleinkinderbetreuungsplätzen im Jahre 2003 zu berichten.
Die Planung soll insbesondere folgende Punkte umfassen und zwischen Dezernat VIII und VI abgestimmt sein:
Bestandserhebung und Bedarfsentwicklung zur Betreuung von Kleinkindern in der Stadt Frankfurt
In welchen Stadtteilen werden die neuen Einrichtungen und Plätze geschaffen ?
In welcher Trägerschaft werden die Einrichtungen betrieben ?
Nach welchen Kriterien/Prioritäten werden die Trägerschaften vergeben ?
Der Magistrat wird beauftragt zu prüfen und zu berichten,
unter welchen Voraussetzungen in den vorhandenen Krippen und Krabbelstuben sowie in den altersstufenübergreifenden Kindergartengruppen (für Kinder ab einem Jahr) zusätzliche Plätze geschaffen werden können und wie hoch diese Zahl sein könnte.
ob und falls ja, wie viele zusätzliche Angebote im Bereich der darüber hinaus vorhandenen Betreuungsformen ( Miniclubs, Minikindergärten, Tagesmütter oder Tagesväter ) realisiert werden können und wie diese Formen der Kinderbetreuung gezielt weiter entwickelt werden können.
Die gemeinsame Planung ist den zuständigen Gremien (FA Kinderbetreuung und Jugendhilfeausschuss) zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen.
Begründung:
Die Nachfrage der Eltern nach Betreuung von Kindern unter drei Jahren ist ungebrochen groß. Die Stadt Frankfurt hat sich verpflichtet, den Versorgungsgrad, der sich heute auf 19,4 Prozent beschränkt, deutlich zu verbessern. Um eine bedarfsgerechte und qualitative Versorgung der Kinder unter drei Jahren besser steuern und verfolgen zu können, bedarf es einer ganzheitlichen, zielorientierten Planung und Umsetzung.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 20. Juni 2002Sie sind hierNRNR 675Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenSTVV-Antrag · GRÜNE
- 17. März 2003BB 214Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenMagistratsbericht
- 24. Mai 2004BB 333Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenMagistratsbericht
- 20. Mai 2005BB 406Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenMagistratsbericht
- 12. Juni 2006BB 300Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenMagistratsbericht
- 8. Dezember 2006BB 517Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenMagistratsbericht
- 24. September 2007BB 689Kinderfreundliche Stadt: Zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenMagistratsbericht
- 2. Oktober 2009Antwort des Magistrats · nach 380 WochenBB 864Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main -.Fortschreibung - Kinderfreundliche Stadt: Zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei.JahrenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf5 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG (= Annahme) REP (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, FDP und FAG gegen SPD (= Prüfung und Berichterstattung) und REP (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: E.L. (= Prüfung und Berichterstattung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, FDP und FAG gegen SPD (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und BFF (= Ablehnung) PDS, ÖkoLinX-ARL und E.L. (= Annahme) E.L. (= Annahme mit der Maßgabe, dass im ersten Absatz die Worte "im Jahre 2003" gestrichen werden)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, FDP, FAG, PDS und ÖkoLinX-ARL gegen SPD (= Prüfung und Berichterstattung), REP und BFF (= Ablehnung) sowie E.L. (= Annahme mit der Maßgabe, dass im ersten Absatz die Worte "im Jahre 2003" gestrichen werden)