Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei Jahren
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Bericht des Magistrats vom 20.05.2005, B 406
Betreff:
Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei Jahren
Vorgang:
Beschl. d. Stv.-V. vom 29.08.2002, § 3473
- NR 675 GRÜNE, B 333/04 -
- Neue Krabbelstuben im Jahr 2004 Aus der Tabelle in der Anlage 1 ist zu entnehmen, dass im "Planungsjahr 2004“ 204 Plätze für Kleinstkinder in 13 Stadtteilen neu geschaffen werden konnten. Dabei wurden auch spätere Eröffnungstermine berücksichtigt, da aufgrund baulicher Veränderungen bei 4 Trägern eine fristgerechte Eröffnung der Räume nicht möglich war. Der größte Teil der Krabbelstuben stellt sich mit seinem Leistungsangebot auf die vorhandenen Bedürfnisse im Stadtteil ein und zählt somit statistisch als wohnortnahes Angebot. Andere Träger bieten ein spezielles Konzept oder sprechen eine bestimmte Zielgruppe an, wodurch sie planerisch nicht dem jeweiligen Stadtteil zugeordnet werden sondern als ein gesamtstädtisches Angebot bewertet werden. Vor diesem Hintergrund halten wir es für angemessen, bei der Berechnung der Kapazitäten für die einzelnen Stadtteile die Hälfte der "gesamtstädtischen Plätze“ dem jeweiligen Stadtteil zuzurechnen. Von den 204 Plätzen entstanden 26 Plätze in 3 Stadtteilen mit einem gesamtstädtischen Einzugsbereich. Insgesamt verbesserte sich mit dieser Neuschaffung von Plätzen die Versorgungsquote in Frankfurt zum 31.12.2004 für Kinder unter 3 Jahren von 15,3 % (2.731 Plätze) auf 16,5 % (2.936 Plätze).
- Planungen von Einrichtungen im Jahr 2005 Gemäß der in der Anlage 2 beigefügten Tabelle bestehen derzeit konkrete Vorplanungen für 175 Plätze in neun Stadtteilen. Bei diesen Planungen werden voraussichtlich bei drei Trägern 33 Plätze mit einem gesamtstädtischen Einzugsbereich entstehen. Die Schaffung von weiteren 22-24 Plätzen in einem zusätzlichen Stadtteil ist derzeit noch in einer Klärungsphase. Bei Umsetzung der vorgesehenen Planung von 200 Plätzen im Jahr 2005 wird der Versorgungsgrad von 16,5 % (2.936 Plätze) auf 17,2 % (3.136 Plätze) steigen. Die folgend Grafik verdeutlicht die Entwicklung der Betreuungsplätze:
- Bevölkerungsentwicklung Die Frage nach der Bevölkerungsentwicklung bei jungen Menschen in Frankfurt ist im Hinblick auf die Notwendigkeit der Schaffung von weiteren Plätzen für Kleinstkinder von großem Interesse. Im Herbst 2003 hat das Bürgeramt Statistik und Wahlen zwei Bevölkerungsprognosen für Frankfurt bis 2020 vorgestellt. Zum einen die Prognose "Status Quo“ (basierend auf der Bevölkerungsentwicklung der letzten 4 Jahre) und zum anderen die Prognose "Langjähriger Trend“ (basierend auf dem Hintergrund der Jahresmittel.werte der letzen 10 Jahre). Nach der ersten Prognose erwartet man ausgehend von dem Jahre 2003 bis zum Jahr 2020 in der Altersgruppe der 0 bis unter 3 jährigen einen Zuwachs von 54 Kindern (0,3%). Bei der zweiten Prognose liegt der Rückgang in dieser Altersgruppe bei 468 Kindern (-2,7%). Insgesamt fallen die prognostizierten Veränderungen gegenüber der heutigen Situation gering aus. Auch sind die Unterschiede zwischen beiden Prognosevarianten so klein, dass sie kaum Auswirkungen auf die Planung von Plätzen für Kleinstkinder haben werden.
- Ergebnis der Umfrage zum Herkunftsort der Kleinstkinder in den Kinderkrippen und Krabbelstuben An der Umfrage zum Herkunftsort der Kinder haben sich 30 Träger mit 120 Einrichtungen in 26 Stadtteilen beteiligt. Die vorhandenen Einrichtungen wurden danach befragt, aus welchem Stadtteil die angemeldeten Kinder als auch die Kinder von bestehenden Wartelisten kommen. Danach ergeben sich folgende Ergebnisse: - In 18 Stadtteilen kommen zwischen 50 und 100 % der angemeldeten Kinder aus dem Stadtteil in dem sich die vorhandenen Einrichtungen befinden. In den anderen 8 Stadtteilen lagen die Quoten darunter. - Die Auswertung der Wartelisten ergab in 16 Stadtteilen Nachfragen zwischen 50 und 100 % für Kinder aus dem jeweiligen Stadtteil. Bei diesen Angaben sind Mehrfachnennungen enthalten. In den restlichen 10 Stadtteilen lagen die Nachfragen der Eltern aus dem Stadtteil unter 50 %. - Es gibt nur zwei Stadtteile, Nordend und Bornheim, in denen auch eine hohe Anzahl von 150-200 Nachfragen nach Plätzen für Kleinstkinder aus anderen Stadtteilen vorhanden ist. Die Ergebnisse dieser Umfrage zeigen, dass die Mehrheit der Kleinstkinder wohnungsnah untergebracht werden soll.
- Ergebnis der Elternbefragung am
- Informationsmarkt für Eltern und Fachleute "Wohin mit unseren Kleinsten?“ Im Rahmen dieser Untersuchung hat das Institut für familiäre und öffent.liche Erziehung, Bildung, Betreuung e.V. im Auftrag des Jugend- und Sozialamtes 217 Besucherinnen und Besucher bezüglich ihrer Bedürfnisse hinsichtlich der Betreuung von Kindern im Alter von unter 3 Jahren befragt. Von den Befragten waren 29 % männlich und 71 % weiblich. Die Befragten leben zu 94 % in Kernfamilien (Vater, Mutter, Kind) und zu 7 % in Ein-Eltern-Familien. Sie sind zu 82 % deutscher, 14 % ausländischer und 4 % deutsch-ausländischer Nationalität. Der überwiegende Teil der erfassten Besucher kommt aus Frankfurt (93 %), am stärksten vertreten sind die Stadtteile Sachsenhausen, Nordend, Bornheim, Westend und Bockenheim. Die Befragung dieser Besucherinnen und Besucher ergab folgende Ergebnisse: - Den befragten Eltern ist die Nähe des Betreuungsplatzes zur Wohnung (93 %) deutlich wich.tiger als die Nähe zum Arbeitsplatz. - Die meisten Eltern halten für Kinder unter 3 Jahren eine Halbtagsbetreuung mit Mittagessen für angebracht (47 %). Immerhin halten 28 % auch eine Ganztags.betreuung für angemessen. - Von den befragten Eltern bevorzugt eine deutliche Mehrheit (84 %) institutionelle Betreuungsformen (Kinderkrippen und Krabbelstuben). - Die überwiegende Mehrheit der Eltern, nämlich 72 %, benötigt eine Betreuung an 5 Tagen pro Woche. - Zwei Drittel der Eltern benötigen für ihre Kinder eine Betreuungszeit zwischen 4,5 und 8 Stunden. Von immerhin noch 34 % der Befragten wird eine Betreuungszeit zwischen 8,5 und 12 Stunden benötigt. Die Frage nach dem Beginn der notwendigen Betreuungszeiten beantworteten 68 % der Eltern mit dem Wunsch nach einem Betreuungsbeginn vor 8.00 Uhr. Die Frage nach dem Ende der Betreuungszeit beantworteten 36 % - also mehr als ein Drittel der Befragten – nach 17.00 Uhr und später. - Bei der Fragestellung nach den Rahmenbedingungen bei der Betreuung von unter 3-jährigen Kindern waren den Eltern folgende Aspekte besonders wichtig: - die Möglichkeit des Kindes, im Freien zu spielen; - die Zahl der Erzieherinnen pro Kind soll nicht zu niedrig sein; - Übereinstimmung der Erziehungsvorstellung von Eltern und Betreuungseinrichtung; - Betreuungseinrichtung in der Nähe der Wohnung. Insgesamt gesehen zeigen die Ergebnisse beider Umfragen, dass die Mehrheit der Kleinstkinder wohnungsnah untergebracht werden sollen. Die starke Nachfrage nach weiteren Plätzen aus dem jeweiligen Stadtteil bestätigt diese Trendaussage. Die Ergebnisse der Befragungen werden bei der Schaffung neuer Plätze berücksichtigt. 6 .Umstellung der Berechnung der Versorgungsquoten Da in jüngster Zeit die Nachfrage nach Betreuungsplätzen für unter einjährige Kinder steigt, hat das Jugend- und Sozialamt inzwischen auch diese Entwicklung in seine Gesamtplanung aufgenommen. Die Rahmenbedingungen für die Betreuung von Kleinstkindern wurden verbessert, indem je nach Anteil der unter einjährigen Kinder die Gruppengröße bis auf acht reduziert werden kann, bei gleichzeitigem Erhalt der Betriebskostenzuschüsse für eine Regeleinrichtung von elf Kindern. In diesem Zusammenhang hat die Stadt auch die Bezugsgröße des Versorgungsgrades von bisher zwei Jahrgängen auf drei Jahrgänge ausgeweitet. Danach liegt der aktuelle Versorgungsgrad für unter dreijährige Kinder - auf der Basis des bundesdeutschen Versorgungszieles von 20% - in Frankfurt am Main bei 16,5 %. Nach Umsetzung der Planungen für das Jahr 2005 wird dieser Wert auf 17,2 % steigen. Der Magistrat wird auch in diesem Jahr alle Anstrengungen unternehmen, um die geplanten 200 neuen Plätze zur Betreuung von Kleinstkindern zu realisieren. Anlage 1 Neue Krabbelstubenplätze 2004 INDEX Stadtteil Träger Plätze Eröffnung
- Bergen-Enkheim Stargarderstr. 5 Känguruh e.V. (Elterninitiative) 11 01.05.2004
- Ostend Bornheimer Landwehr HH Gesellschaft für Jugendarbeit und Bildungsplanung 11 01.06.2004
- Westend Unterlindau Gesellschaft für Jugendarbeit / Platzerweiterung einer bestehenden KS 1 01.06.2004
- Nordend Häppi Hippos Verein für eine tolle Kindheit / Platzerweiterung einer bestehenden KS 1 01.08.2004
- Zeilsheim Frankenthaler Weg 1 Diakonisches Werk 22 15.06.2004
- Niederursel INDEX Verein mit Kindern leben e.V. (Erweiterung der bestehenden KS ) 11 01.08.2004
- Ostend Röderbergweg 19 Verein zur Unterstützung berufstätiger Eltern e.V.Umwandlung eines Kinder-ladens in KS - veränderte Nachfrage 12 01.08.2004
- Bockenheim Ginnheimer Ldstr. INDEX gesamtstädtisch "Le Jardin“ betriebsnahe KS für Kreditanstalt für Wiederaufbau, Dt. Bundesbank sukzessive Gruppenerweiterung auf insg. 48 Plätze, JSA finanziert 40% (=20 Plätze) 8 01.09.2004 (komplett 20)
- Höchst Josef-Fenzl-Str. 11 Kinderbande e.V. (neue Elterninitiative) gut zu erreichen für Unterliederbach 11 01.09.2004
- Bornheim Saalburgallee 30b INDEX gesamtstädtisch Neue Elterninitiative "Hello Kittie“ 12 01.09.2004
- Nordend Günthersburgallee 1 Sozialpädagogischer Verein e.V. KS Alt Bornheim mit 11 Plätzen Umzug und Erweiterung um eine Gruppe 11 01.10.2004
- Gallus Krifteler Str. 82 Sozialdienst Kath.Frauen Platzerweiterung 2 01.10.2004
- Nordend Brahmsstr. 4 Sozialpädagogischer Verein e.V. Platzerweiterung einer bestehenden KS 1 1.11.2004
- Westend Kettenhofweg 27 INDEX gesamtstädtisch Sozialpäd.Verein Betriebsnahe Einrichtung mit div. Unternehmen, Erweiterung 10 01.12.2004
- Westend Böhmerstraße 147 "Rappelkiste“ e.V. bestehender Minikindergarten erweitert um eine Nachmittagsgruppe 3 01.10.2004
- Westend Westendstr. 47 INDEX gesamtstädtisch Intern.Bilingual Montessori School e.V. Ausweitung der KT um eine KS 22 01.01.2005
- Fechenheim Baumerstraße 30 Sozialpädagogischer Verein 12 01.02.2005
- Sossenheim Westerbachstr. 273-275 AWO 22 01.05.2005
- Oberrad Scherengasse10-12 AWO 22 01.04.2005
- Summe 204 Bei Trägern, die Plätze für Kinder sowohl aus dem Stadtteil als auch aus der ganzen Stadt "INDEX gesamtstädtisch“ schaffen, werden bei der Berechnung der Versorgungsquoten für die einzelnen Stadtteile die Hälfte der "gesamtstädtischen Plätze“ dem jeweiligen Stadtteil zugerechnet. Anlage 2 Vorplanungen für das Jahr 2005 Stand: 01.04.2005 Stadtteil Träger Plätze Eröffnung Planungsstand
- Niederursel INDEX Verein mit Kindern leben e.V. (Erweiterung der neu gegründeten KS aus 2002) 3 01.01.2005
- Westend Schubertstr.11-15 INDEX gesamtstädtisch EZB Erweiterung insgesamt 123(vorher 98) INDEX 13 01.01.2005
- Bergen-Enkheim Saalbau (ehem. Bücherei) Sozialpäd.Verein plant Umzug der KS Heilsbergerstr. in die Räume der Bücherei mit Platzerweiterung um 11 Pl. 11 01.08.2005
- Sachsenhausen Schweizer Str. 25 Montessori-Kinderzentrum plant in vorhandene KT Erweiterung um eine Krabbelstube 11 01.05.2005
- Schwanheim Völklinger Weg 31 Diakonisches Werk des ev. Regionalverbandes 22 Sommer 2005
- Nordend Gaußstr.12 HH Caritas, Räumlichkeiten der ehemaligen Spiel- und Lernstube 22 Sommer 2005
- Sachsenhausen Brückenstr.43 BVZ Umwandlung Kinderladen in Krabbelstube 11 01.08.2005
- Gallus Kriegkstr.36 Sozialdienst Katholischer Frauen, Erweiterung 11 Sommer 2005
- Unterliederbach Langobardenweg1 Sozialpädagogischer Verein 12 01.05.2005
- Eschersheim Kurhessenstr. 92 INDEX gesamtstädtisch Le Jardin, INDEX 24 01.05.2005
- Nordend Sandweg 137 H perBabyMobile BE wird erforderlich! 6 01.04.2005
- Westend Guiollettstr.18-22 INDEX gesamtstädtisch Familien Service & Commerzbank 29 05. –11.2005
- Goldstein SRH Straßburgerstr. offen 22-24 in Klärung
- Summe 175 199-201 Bei Trägern, die Plätze für Kinder sowohl aus dem Stadtteil als auch aus der ganzen Stadt "INDEX gesamtstädtisch“ schaffen, werden bei der Berechnung der Versorgungsquoten für die einzelnen Stadtteile die Hälfte der "gesamtstädtischen Plätze“ dem jeweiligen Stadtteil zugerechnet.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 20. Juni 2002NRNR 675Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenSTVV-Antrag · GRÜNE
- 17. März 2003BB 214Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenMagistratsbericht
- 24. Mai 2004BB 333Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenMagistratsbericht
- 20. Mai 2005Sie sind hierBB 406Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenMagistratsbericht
- 12. Juni 2006BB 300Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenMagistratsbericht
- 8. Dezember 2006BB 517Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenMagistratsbericht
- 24. September 2007BB 689Kinderfreundliche Stadt: Zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenMagistratsbericht
- 2. Oktober 2009Antwort des Magistrats · nach 380 WochenBB 864Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main -.Fortschreibung - Kinderfreundliche Stadt: Zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei.JahrenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf15 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
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Abstimmung: Einstimmige Annahme
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Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
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Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
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Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und E.L. Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG und REP (= Kenntnis)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, FAG und REP
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme