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Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei Jahren

Vorlagentyp: B
380 Wochen bis zur Antwort10 Stationen im Verfahren5 Sitzungen

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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 08.12.2006, B 517

Betreff:

Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei Jahren

Vorgang:

l. Beschl. d. Stv.-V. vom 14.09.2006, § 712

- NR 675 GRÜNE, l. B 300/06, OA 129 OBR 13 -

Im Stadtteil Nieder-Erlenbach gibt es bislang kein Angebot zur Tagesbetreuung für Kinder unter 3 Jahren. Es ist allerdings zu berücksichtigen, dass das Platzangebot in Kinderkrippen und Krabbelstuben für ein erweitertes Einzugsgebiet zur Verfügung steht. So werden insbesondere die Angebote in den nördlichen Stadtteilen wie auch andere Möglichkeiten in der Nähe zum Arbeitsplatz von Familien aus Nieder-Erlenbach genutzt.

Im Rahmen der Ausbauplanung der Tagesbetreuung für unter 3 jährige Kinder ist jedoch auch die wohnortnahe Versorgung ein wesentliches Planungsziel.

Der Magistrat ist bei der Schaffung neuer Plätze in Krabbelstuben auf geeignete, vorhandene Räumlichkeiten angewiesen, die für diesen Zweck umgewandelt werden können. Wenn auch nicht in Nieder-Erlenbach selbst, so gibt es eine aktuelle Anfrage in Harheim, Räumlichkeiten der evangelischen Kirchengemeinde für den Betrieb einer Krabbelstube mit Möglichkeiten von 22 Plätzen umzubauen.

Aufgrund der Angebotsstruktur und des Bedarfes in den bestehenden Tageseinrichtungen (Kindergärten und Horte) im Stadtteil Nieder-Erlenbach ist eine Umwandlung bestehender Gruppen in altersstufenübergreifende Angebote für Kinder ab einem Jahr bis zur Einschulung unrealistisch.

Wie bereits berichtet ist im Bebauungsplan 839 ein Standort für eine dreigruppige Kindertageseinrichtung vorgesehen, die zunächst den Bedarf an Betreuungsplätzen für anspruchberechtigte Kindergartenkinder aus dem Bebauungsgebiet decken soll. Grundsätzlich können in Kita-Neubauten auch Plätze für Kinder unter drei Jahren eingerichtet werden. Die Belegung einer neuen Kita wird anhand der aktuellen Bedarfslage vor Inbetriebnahme entschieden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 20. Juni 2002NRNR 675Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenSTVV-Antrag · GRÜNE
  2. 17. März 2003BB 214Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenMagistratsbericht
  3. 24. Mai 2004BB 333Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenMagistratsbericht
  4. 20. Mai 2005BB 406Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenMagistratsbericht
  5. 12. Juni 2006BB 300Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenMagistratsbericht
  6. 12. August 2006OFOF 18/13Einrichtung einer Krabbelstube (Kleinkinderbetreuungsplätze) im Stadtteil Nieder-ErlenbachOrtsbeiratsantrag · CDU
  7. 29. August 2006OAOA 129Einrichtung einer Kinderkrippe (Kleinkinderbetreuungsplätze) im Stadtteil Nieder-Erlenbach Bericht des Magistrats vom 12.06.2006, B 300Anregung
  8. 8. Dezember 2006Sie sind hier
    BB 517Kinderfreundliche Stadt: zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei Jahren
    Magistratsbericht
  9. 24. September 2007BB 689Kinderfreundliche Stadt: Zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei JahrenMagistratsbericht
  10. 2. Oktober 2009Antwort des Magistrats · nach 380 WochenBB 864Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main -.Fortschreibung - Kinderfreundliche Stadt: Zukunftsorientierte Planung der Betreuung der Kinder unter drei.JahrenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
KAV
Sitzung 11 · 15.01.2007
TO II, TOP 52
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 517 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

OBR 13
Sitzung 8 · 16.01.2007
TO I, TOP 9
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 517 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 14
Sitzung 8 · 22.01.2007
TO I, TOP 9
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 517 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Jugendhilfeausschusses
Sitzung 4 · 06.02.2007
TO I, TOP 70
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 517 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 8 · 12.02.2007
TO I, TOP 104
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 517 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinke.wasgFDPFAG
Sonstige:
BFF (Kenntnis)REP (Kenntnis)NPD (Kenntnis)E.l (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF, REP, NPD und E.L. (= Kenntnis)

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