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Photovoltaik über freistehenden Parkflächen installieren

Vorlagentyp: NRGRÜNESPDFDPVolt
146 Wochen bis zur Antwort7 Stationen im Verfahren5 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Antrag sieht vor, geeignete freistehende Parkflächen in Frankfurt für die Installation von Photovoltaikanlagen zu prüfen und die Möglichkeiten für eine effiziente Nutzung erneuerbarer Energie zu fördern. Ziel ist es, eine Prioritätenliste zu erstellen, um die Flächen optimal zu nutzen und die Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge auszubauen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgen

Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

  1. Der Magistrat prüft und berichtet, welche freistehenden Parkflächen (inkl. der obersten Etagen von Parkhäusern und Parkdecks ohne Dach) sich für eine Photovoltaik-Überdachung eignen. Dies soll in einem ersten Schritt für solche Flächen in städtischem Besitz, im Besitz stadteigener bzw. von Unternehmen mit städtischer Mehrheitsbeteiligung und für von der Stadt längerfristig angemietete oder gepachtete Flächen in Frankfurt gelten. Dabei sind auch die jeweiligen Kosten für die Erstellung der PV-Überdachung zu ermitteln.
  2. Für alle geeigneten Flächen ist ein Kataster zu erstellen und jeweils Zeit- und Kostenaufwand im Verhältnis zum möglichen Solarertrag auszuweisen. Ziel ist eine nach Effizienz sortierte Prioritätenliste der Maßnahmen.
  3. Parkflächen, die sich bei erster Betrachtung als offensichtlich besonders gut geeignet für die Überdachung mit Photovoltaik-Modulen erweisen, sollen identifiziert und bevorzugt überprüft werden. Diese Flächen sollen in einer "Vorab-Liste" beurteilt werden in Bezug auf die jeweiligen Kosten und den möglichen Ertrag. Je nach Ergebnis ist dann die Entscheidung zu treffen, ob auf einigen dieser Flächen bereits PV-Anlagen installiert werden, bevor das komplette Kataster fertig gestellt ist.
  4. Der Magistrat wird beauftragt zu prüfen, ob zur Errichtung von PV-Überdachungen prinzipiell geeignete Parkflächen in einem öffentlichen Verfahren ausgeschrieben werden können. Unternehmen könnten dann die Errichtung von PV-Solardächern auf den aus ihrer Sicht am besten geeigneten Flächen anbieten. Der Magistrat könnte dann die wirtschaftlichsten Projekte beauftragen.
  5. Zudem soll für jede Maßnahme geprüft werden, inwieweit der erzeugte Strom mit intelligenter Ladeinfrastruktur unmittelbar vor Ort für das Laden von Elektrofahrzeugen - Pkw wie Zweirädern - genutzt werden kann.

Begründung

Sämtliche Potentiale, die erneuerbare Energieerzeugung zu fördern, sind zu heben. Aber auch die Ausnutzung von Flächen muss durch Überbauung und Mischnutzung optimiert werden. Dafür bieten sich nicht zuletzt größere, frei liegende Parkplätze an: sie bilden große, zusammenhängend nutzbare Flächen, deren Überdachung mit Photovoltaik einen Beitrag zur dezentralen Stromversorgung leisten und die Erhitzung dieser oft komplett versiegelten Bereiche senken kann. Mit der Nutzung des Stroms vor Ort würde die Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge ausgebaut.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 3. Mai 2022Sie sind hier
    NRNR 371Photovoltaik über freistehenden Parkflächen installieren
    STVV-Antrag · GRÜNE, SPD, FDP, Volt
  2. 13. Januar 2023BB 42Photovoltaik über freistehenden Parkflächen installierenMagistratsbericht
  3. 26. Mai 2023BB 239Photovoltaik über freistehenden Parkflächen installierenMagistratsbericht
  4. 16. Oktober 2023BB 381Photovoltaik über frei stehenden Parkflächen installierenMagistratsbericht
  5. 15. März 2024BB 118Photovoltaik über freistehende Parkflächen installierenMagistratsbericht
  6. 29. Juli 2024BB 291Photovoltaik über freistehenden Parkflächen installierenMagistratsbericht
  7. 17. Februar 2025Antwort des Magistrats · nach 146 WochenBB 79Fotovoltaik über freistehende Parkflächen installierenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

NRAntrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.

  1. 1Fraktion bringt Antrag ein
  2. 2Ausschüsse beraten & empfehlen
  3. 3Plenum beschließt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
Ausschusses für Klima- und Umweltschutz
Sitzung 8 · 23.05.2022
TO I, TOP 142
Angenommen
Der Vorlage NR 371 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIGLinkeFRAKTIONGartenpartei
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE., FRAKTION und Gartenpartei (= Annahme)

Ausschusses für Wirtschaft, Recht und Frauen
Sitzung 8 · 24.05.2022
TO I, TOP 66
Angenommen
Der Vorlage NR 371 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIGFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG und FRAKTION (= Annahme)

Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 8 · 30.05.2022
TO I, TOP 125
Angenommen
Der Vorlage NR 371 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIGFRAKTIONGartenpartei
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und FRAKTION Sonstige Voten/Protokollerklärung: Gartenpartei (= Annahme)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 13 · 09.06.2022
TO II, TOP 16
Angenommen
Der Vorlage NR 371 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIGFRAKTIONGartenpartei
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG, FRAKTION und Gartenpartei

Ausschusses für Klima- und Umweltschutz
Sitzung 11 · 06.10.2022
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage NR 371 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPÖkoLinX-ELFBFF-BIGFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und FRAKTION

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