Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Beauftragung einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zur Prüfung des Jahresabschlusses 2011 des Eigenbetriebes Kita Frankfurt

Vorlagentyp: M
3 SitzungenAngenommen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

E-Mail-Abo einrichten

Inhalt

Vortrag des Magistrats vom 09.01.2012, M 1

Betreff: Beauftragung einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zur Prüfung des Jahresabschlusses 2011 des Eigenbetriebes Kita Frankfurt Auf Vorschlag der Betriebskommission des Eigenbetriebs Kita Frankfurt wird die KPMG Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Erthalstr. 1 55118 Mainz mit der Prüfung des Jahresabschlusses 2011 des Eigenbetriebes Kita Frankfurt beauftragt.

Begründung: A Zielsetzung Die nach § 23 Eigenbetriebsgesetzes (EigBGes) zu erstellende Bilanz und der nach § 22 Eigenbetriebsgesetzes (EigBGes) aufzustellende Jahresabschluss 2011 sind gemäß § 27 Absatz 2 EigBGes durch einen Abschlussprüfer nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches zu prüfen. Gemäß § 5 Ziff. 13 des EigBGes in der Fassung vom 9. Juni 1989 entscheidet die Gemeindevertretung unter Beachtung der §§ 127/127a HGO über die Grundsätze, nach denen die Eigenbetriebe der Gemeinde gestaltet und wirtschaftlich geleitet werden sollen. Danach ist die Gemeindevertretung u. a. für die Bestellung des Prüfers für den Jahresabschluss des Eigenbetriebes zuständig. Gemäß § 7 Abs. 3 Nr. 7 des EigBGes hat die Betriebskommission den Prüfer für den Jahresabschluss vorzuschlagen. B Alternativen Keine C Lösung Der Jahresabschluss, der Anlagennachweis, die Erfolgsübersicht und der Jahresbericht sind nach der Prüfung durch den Abschlussprüfer mit der Stellungnahme der Betriebsleitung über den Gemeindevorstand der Gemeindevertretung vorzulegen. Die Prüfung erstreckt sich auf den Jahresbericht, soweit dieser den Jahresabschluss erläutert, auf die Erfolgsübersicht, soweit diese zur Beurteilung der wirtschaftlichen Verhältnisse notwendig ist, und auf die Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung unter entsprechender Anwendung der Vorschriften des § 53 Abs. 1 Nr. 1 Haushaltsgrundsätzegesetz. Der festgestellte Jahresabschluss ist, soweit er vorschriftsmäßig geprüft wurde, mit dem Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers in der ortsüblichen Form öffentlich bekannt zu machen. Mit der Prüfung des Jahresabschlusses 2011 ist die KPMG Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Erthalstraße 1 55118 Mainz zu beauftragen. Die Betriebskommission hat in ihrer Sitzung am 25.10.2011 die Beauftragung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG Aktiengesellschaft vorgeschlagen. D Kosten Die Betriebskommission empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG Aktiengesellschaft zur Prüfung des Jahresabschlusses 2011 des Eigenbetriebs Kita Frankfurt zu bestellen. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG Aktiengesellschaft hat ihr Vorjahresangebot angepasst und für die Prüfung des Jahresabschlusses 2011 ist der Betrag in Höhe von netto 26.000,00 € kalkuliert. Somit ergibt sich eine Gesamtsumme von 30.940,00 € inkl. MwSt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet

Der Weg dieser Vorlage

Am 9. Januar 2012 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 01.03.2012 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 7 · 13.02.2012
TO I, TOP 8
Angenommen
Der Vorlage M 1 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPPiraten
Ablehnung:
Freie Wähler
Sonstige:
Linke (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP und Piraten gegen FREIE WÄHLER (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss)

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 8 · 28.02.2012
TO I, TOP 12
Angenommen
Der Vorlage M 1 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPPiratenNPD
Ablehnung:
Freie Wähler
Enthaltung:
LinkeÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und FDP gegen FREIE WÄHLER (= Ablehnung); LINKE. (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: Piraten und NPD (= Annahme) ÖkoLinX-ARL (= Enthaltung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 9 · 01.03.2012
TO II, TOP 29
Angenommen
Der Vorlage M 1 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPPiratenNPD
Ablehnung:
Freie Wähler
Enthaltung:
LinkeÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, Piraten und NPD gegen FREIE WÄHLER (= Ablehnung); LINKE. und ÖkoLinX-ARL (= Enthaltung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen