Neubau der Unterkunft für das Friedhofspersonal auf dem Hauptfriedhof hier: Bau- und Finanzierungsvorlage
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Vortrag des Magistrats vom 19.10.2018, M 190
Betreff: Neubau der Unterkunft für das Friedhofspersonal auf dem Hauptfriedhof hier: Bau- und Finanzierungsvorlage I. Der vorgelegten Entwurfsplanung für den Neubau der Unterkunft für das Friedhofspersonal auf dem Hauptfriedhof wird zugestimmt. II.
a) Es dient zur Kenntnis, dass für die Gesamtmaßnahme Ausgaben in Höhe von 3.856 T€ anfallen werden.
b) Es wird weiterhin zur Kenntnis genommen, dass sich die Finanzierung wie folgt darstellt: Produktbereich 22 - Umwelt (Investitionsprogramm 2018 - 2021) Produktgruppe 22.10 - Friedhöfe, Bestattungen und Städt. Pietät Maßnahmennr. 5.002382 Friedhofsgärtnerunterkunft Hauptfriedhof 3.882 T€ c) Die erforderlichen Mittel für die Gesamtmaßnahme in Höhe von werden freigegeben. 3.856 T€ III.
- Es wird zur Kenntnis genommen, dass mit der Umsetzung der Maßnahme jährliche Folgekosten in Höhe von 172 T€ entstehen: Produktgruppe 22.10 Friedhöfe, Bestattungen und Städt. Pietät Kapitaldienst aus Sachkosten In Summe werden keine zusätzlichen Sachkosten anfallen. aus Kapitalkosten 172 T€ 172 T€ Die Deckung der vorgenannten Folgekosten ist innerhalb des zur Verfügung gestellten Dezernatsbudgets sicherzustellen.
- Stellenplanmäßige Auswirkungen ergeben sich nicht. IV. Es dient weiterhin zur Kenntnis, dass das der Planung zugrunde liegende Raumprogramm (Magistratsbeschluss aus 2015) aktualisiert wurde. Die auf dem "Friedhof 2020" - Konzept beruhende Änderung der Mitarbeiteranzahl von 44 auf 57 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Hauptfriedhof wurde in das neue Raumprogramm eingearbeitet. V. Es dient zur Kenntnis, dass für die Umsetzung der Maßnahme 9 Bäume gefällt werden müssen. Die Ersatzpflanzungen erfolgen auf dem Hauptfriedhof. Begründung: A. Zielsetzung Der Betriebshof des Grünflächenamts auf dem Hauptfriedhof liegt im nördlichen Teil des Friedhofs. Er wird sowohl vom Friedhofspersonal als auch von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Grünflächenunterhaltung genutzt. Eine Zufahrt von der Eckenheimer Landstraße führt auf das umzäunte, von hohen Bäumen und Sträuchern eingerahmte Gelände. In den 1950er Jahren wurde hier ein einstöckiges Betriebsgebäude mit angebautem Lager errichtet. Weitere Lager- und Fahrzeughallen aus dieser Zeit wurden bereits 2008 im Zuge der Neuordnung des Betriebshofs abgerissen und teilweise durch neue Fahrzeughallen ersetzt. Sie werden sowohl vom Friedhofsbereich als auch von der Grünflächenunterhaltung genutzt. Für 47 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Grünflächenunterhaltungsbezirken Mitte und Nord wurde 2008 ein neues Betriebsgebäude als Ausgangspunkt für die Pflegearbeiten in den öffentlichen Grünflächen gebaut. Das alte Betriebsgebäude für die derzeit 57 Friedhofsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter ist in die Jahre gekommen und befindet sich in einem schlechten baulichen Zustand ohne Wärmeschutz. Die Sanitärräume sind desolat und liegen weit hinter heutigen Standards zurück. Im Erdgeschoss befinden sich zwei Büroräume für Verwaltungspersonal und zwei Aufenthaltsräume mit einer gemeinsamen Küche. Die Umkleide- und Sanitärräume für die Friedhofsgärtnerinnen und Friedhofsgärtner sowie für die Grabmacher liegen im Kellergeschoss ohne Tageslichteinfall. In den vergangenen Jahrzehnten wurden hier lediglich nach vermehrten Schadensfällen notdürftige Instandsetzungsarbeiten durchgeführt. Außerdem besteht für den Friedhofsbereich ein Defizit an überdachten Abstellflächen für Fahrzeuge und an strukturierten Lagerflächen für Geräte. Eine öffentliche Toilettenanlage für Friedhofsbesucherinnen und -besucher befindet sich auf der Außenseite des alten Betriebsgebäudes. Sie ist unsaniert und muss aufgrund veralteter Leitungen und Technik regelmäßig aufwändig gewartet werden, was hohe Unterhaltungskosten verursacht. Sie ist nicht barrierefrei und nicht behindertengerecht. Ziel der Baumaßnahme ist es, - den heutigen Arbeitsschutzrichtlinien entsprechende Räumlichkeiten herzustellen, um den Friedhofsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern angemessene Arbeitsbedingungen bieten zu können, - überdachte Abstellmöglichkeiten für Betriebsfahrzeuge zu schaffen, - das Lager für Materialien und Geräte nach derzeitigen Betriebserfordernissen aufzubauen sowie - eine moderne barrierefreie öffentliche Toilettenanlage für Friedhofsbesucherinnen und -besucher einzurichten. B. Alternativen Im Rahmen der Grundlagenermittlung wurde eine Sanierung des Bestandsgebäudes als Alternative zum Neubau in Erwägung gezogen. Aufgrund von Erfahrungswerten ähnlicher Sanierungsmaßnahmen überwogen die Vorteile eines Neubaus hinsichtlich der notwendigen Maßnahmen zur Herstellung der Energieeffizienz, der modernen Raumaufteilung und der bedarfsgerechten Nutzbarkeit. C. Lösung Es ist geplant, einen Neubau für 57 Friedhofsmitarbeiter (davon 13 Friedhofsgärtnerinnen, 41 Friedhofsgärtner und Grabmacher sowie 3 Büromitarbeiter/-innen) zu errichten. Die Mitarbeiterzahl berücksichtigt die Veränderungen in der Organisationsstruktur der Friedhöfe, wie sie im Konzept "Friedhof 2020" empfohlen und seit 2016 umgesetzt worden sind. Die Friedhofsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter des Betriebshofs Hauptfriedhof sind neben dem Hauptfriedhof für folgende Friedhöfe zuständig: Berkersheim, Bornheim, Eckenheim und Preungesheim sowie für die jüdischen Friedhöfe Rat-Beil-Straße und Battonstraße. Ausrichtung und Aufbau Der Neubau für die Friedhofsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter wird am bisherigen Standort errichtet. Er besteht aus drei Gebäudeteilen, die zusammen einen L-förmigen Grundriss bilden. Die neuen Gebäudeteile sind so angeordnet, dass sie in Verbindung mit den vorhandenen Gebäuden die in der Mitte liegende Hoffläche umschließen. Der Neubau besteht zum einen aus einem zweigeschossigen, beheizten Gebäudeteil. Hier sind die Sozialräume und Büros der Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter untergebracht. Zum anderen gibt es einen einstöckigen, unbeheizten Lagerbereich mit der sich anschließenden Fahrzeughalle. Alle Gebäudeteile für den Friedhofsbetrieb sind nur vom Hof aus zugänglich. Einzig die im Erdgeschoss liegende öffentliche Toilette kann direkt vom Friedhofsweg aus erreicht werden. Erdgeschoss Im Erdgeschoss befinden sich drei Büro- und zwei Pausenräume, eine Teeküche, ein Archivraum, eine Werkstatt für schnelle Reparaturen und Wartung vor Ort sowie Technikbereiche. Um kurze Wege bei hoher Gleichzeitigkeit der Nutzung in der Pause zu ermöglichen, wurde ein Teil der Toilettenanlagen mit Handwaschbecken im Erdgeschoss angeordnet. Obergeschoss Im Obergeschoss sind die Umkleide- und Sanitärräume mit je einem Bereich für Damen und Herren untergebracht. Neben den Sanitärräumen mit Waschräumen, Duschen und Toilettenanlagen befinden sich die Umkleiden mit Spinden für persönliche Kleidung, Arbeitskleidung und - je nach Aufgabenbereich - für Schutzausrüstung oder für Konduktkleidung. Im Trockenraum kann die feuchte Arbeitskleidung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Nacht getrocknet werden. Lagerflächen Im Lager gibt es 5 durch Trenngitter separierte Bereiche für die verschiedenen Friedhofsreviere und die Grabmacherkolonne. In jedem Bereich gibt es Regalbretter und Aufhängevorrichtungen zur Lagerung von Material und Geräten. Die Aufteilung wurde auf Grundlage der Nutzungsanforderungen geplant, um optimale Arbeitsabläufe zu gewährleisten. An das große Lager schließt sich ein kleinerer Lagerbereich an, in dem Fahrräder untergestellt sind sowie saisonal genutzte Geräte wie z. B. handgeführte Rückenblasgeräte. Fahrzeughalle Die Fahrzeughalle bietet Einstellmöglichkeiten für 8 größere und 3 kleinere Betriebsfahrzeuge. Bis auf einen Doppelstellplatz mit Garagentor ist die Fahrzeughalle zum Hof hin offen. Im Rahmen der Planung wurde beachtet, dass bei entsprechender zukünftiger Fahrzeugentwicklung eine Elektroladestation ohne weiteres ergänzt werden kann. Konstruktion Der Neubau ist als Massivbau in Passivhausbauweise geplant. Um im Sockelbereich aufgrund möglicher Anpralllasten eine Robustheit zu gewährleisten, wird das Erdgeschoss mit Stahlbeton-Sandwichelementen ausgeführt. Das Obergeschoss erhält eine Rauspundschalung aus Nadelhölzern. Das Dach auf dem zweistöckigen Gebäudeteil ist als Retentionsdach mit extensiver Dachbegrünung vorgesehen. Lager- und Fahrzeughallen sind aus einschaligen Fertigteilelementen geplant. Wärmeversorgung Derzeit versorgt die bestehende Heizungsanlage mit Pelletlager im Keller des Bestandsgebäudes auch das Betriebsgebäude der Grünflächenunterhaltung. Aufgrund der Größe und Lage der neuen Gebäudeteile, der statischen Dimensionierung und der Organisation des Bauablaufs kann die alte Heizungsanlage nicht gehalten werden. Die neue Anlage wird in den Neubau integriert und wieder an das Betriebsgebäude der Grünflächenunterhaltung angebunden. Während der Bauzeit wird dieses Betriebsgebäude provisorisch versorgt. Ausstattung Die Möblierung der vorhandenen Büros sowie von Teilen der Teeküche wird in den Neubau übernommen und ergänzt. Die Pausen- und Umkleideräume werden neu ausgestattet. Lager und Werkstatt erhalten zweckmäßige Regalsysteme. Öffentliche Toilettenanlage Die öffentliche Toilette ist ebenerdig vom Friedhofsweg aus erreichbar. Um dies trotz des Höhenunterschieds zur Wirtschaftshofebene möglich zu machen, wurde der Toilettenraum um ca. zwei Meter im Vergleich zur Erdgeschossebene abgesenkt. Die Einrichtungen und Abmessungen im Innenraum entsprechen den Richtlinien zur Barrierefreiheit. Alle Ausstattungselemente sind aus Edelstahl, um Vandalismusschäden zu vermeiden. Außenanlagen Die Außenanlagenplanung sieht hauptsächlich die Anpassung des Geländes an den Neubau und die Wiederherstellung der Oberflächenbeläge vor. Der neben dem Betriebshof verlaufende, asphaltierte Friedhofsweg liegt bis zu 2,30m tiefer als der Wirtschaftshof. Das Gelände wird deshalb im Grünstreifen zwischen Neubau und Friedhofsweg angeböscht. Durch diese Geländeveränderung und um Baufreiheit herzustellen, müssen neun Bäume gefällt werden. Als Ersatz werden im Grünstreifen vier neue Bäume sowie Sträucher und Bodendecker gepflanzt. Fünf weitere Bäume werden an anderer Stelle auf dem Gelände des Hauptfriedhofs gepflanzt. Im Hof wird der Asphaltbelag an die neuen Gebäudeteile angepasst. Durch die hofumschließende Stellung der Gebäude sind nur Teilbereiche mit einem Zaun zu schließen. An die Rückwand der Fahrzeughalle und der Werkstatt werden Rankpflanzen gesetzt, um die Betonfassade zu begrünen. Im Zuge des Neubaus des Betriebsgebäudes wird auch die Kraftstoffversorgung des Betriebshofs neu geordnet. Die Mittel dafür stehen separat zu Verfügung. Auslagerung des Personals während der Bauzeit Der Baubeginn des neuen Betriebsgebäudes ist für das Frühjahr 2019 geplant. Das Friedhofspersonal wird während der ca. 18 Monate dauernden Bauzeit in den Sozialräumen an der Trauerhalle und im Torhaus (Eckenheimer Landstr. 196) untergebracht. Hier sind geringfügige Anpassungsarbeiten u. a. für die Herstellung eines Pausenbereichs notwendig. Die ehemaligen Büros des Krematoriums können für die Büromitarbeiterinnen und -mitarbeiter genutzt werden. Der geplante Neubau der Unterkunft für die Friedhofsmitarbeiter stellt eine nachhaltige, wirtschaftliche Lösung dar. Die Arbeits- und Aufenthaltsbedingungen werden durch die moderne Gebäudestruktur erheblich verbessert. Durch eine effiziente Lagerhaltung für Geräte und Fahrzeuge können die Arbeitsabläufe wirtschaftlicher gestaltet werden. D. Kosten
- Investitionsbedarf /Gesamt Brutto 3.856.000 €
- Finanzierungsbedarfszeitraum Jahr Ansatz IPG Verpflichtung Ausgaben bis 2017 1.299.576 231.446 157.070 2018 1.012.000 250.000 150.000 2019 900.000 1.800.000 900.000 2020 420.000 1.100.000 1.500.000 2021 250.000 374.554 1.000.000 2022 100.000 148.930 3.881.576 3.856.000 3.856.000 Zur Rundung: 3.882 T€ 3.856 T€ 3.856 T€
- Zugehörige Folgeinvestitionen unter Angabe des Umfangs und des Zeitraums - keine -
- Jahresfolgekosten 4.1 Personelle Ausgaben - keine - 4.2 Sachkosten Es entstehen keine zusätzlichen Sachkosten, da bereits ein Betriebsgebäude am gleichen Standort besteht. 4.3 Kapitalkosten
- a)Kalkulatorische Verzinsung 2,75 % von 3.856.000 € / 2 = 53.020 €
- b)Abschreibung für Bauwerk/ Baukonstruktion zzgl. anteilige Kosten für Baunebenkosten und Unvorhergesehenes 2,0 % von 2.533.713 € = 50.674 € für Bauwerk/ Technische Anlagen zzgl. anteilige Kosten für Baunebenkosten und Unvorhergesehenes 3,33 % von 965.660 € = 32.156 € für die Außenanlagen zzgl. anteilige Kosten für Baunebenkosten und Unvorhergesehenes 10 % von 356.044 € = 35.605 € Summe 171.455 € Zur Rundung: 172 T€
- Jahreserträge - keine
- Leistungen Dritter - keine -
- Stellenplanmäßige Auswirkungen - keine -
- Sonstiges entfällt Anlage 1_Kostendeckblatt (nicht öffentlich - ca. 107 KB) Anlage 2a_Erlaeuterung_Raumprogramm (ca. 124 KB) Anlage 2b_Raumprogramm (ca. 256 KB) Anlage 3_Uebersichtsplan_GIS (ca. 500 KB) Anlage 4a_Aussenanlage (ca. 1,3 MB) Anlage 4b_Ansichten (ca. 740 KB) Anlage 4c_Grundriss_Erdgeschoss (ca. 556 KB) Anlage 4d_Grundriss_Obergeschoss (ca. 442 KB)Zuständige Ausschüsse: Ausschuss für Umwelt und Sport Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau Haupt- und Finanzausschuss Beratung im Ortsbeirat: 3, 10 Versandpaket: 24.10.2018
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.
- 1Magistrat legt Vortrag vor
- 2Ausschüsse beraten
- 3Plenum entscheidet
Der Weg dieser Vorlage
Am 19. Oktober 2018 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 7 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 24.01.2019 im OBR 3 angenommen.
Beratungsverlauf7 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, CDU, GRÜNE, LINKE. und BFF gegen FDP (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD (= Annahme im Rahmen des Revisionsberichtes) FRAKTION, FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD (= Annahme im Rahmen des Revisionsberichts)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER gegen AfD (= Annahme im Rahmen des Revisionsberichtes)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION, FRANKFURTER und ÖkoLinX-ARL gegen AfD (= Annahme im Rahmen des Revisionsberichtes)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme