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Frankfurt 2030+: Wachstum nachhaltig gestalten - urbane Qualitäten stärken Integriertes Stadtentwicklungskonzept

Vorlagentyp: M
32 SitzungenAngenommen
Vorlage
Idee
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Thema Stadtplanung verfolgen

Inhalt

Vortrag des Magistrats vom 05.08.2019, M 105

Betreff: Frankfurt 2030+: Wachstum nachhaltig gestalten - urbane Qualitäten stärken Integriertes Stadtentwicklungskonzept Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 22.05.2014, § 4542 (M 9) I. Frankfurt verpflichtet sich zu einer sozial- und klimagerechten Stadtentwicklung. II. Das integrierte Stadtentwicklungskonzept Frankfurt 2030+ (s. Anlagen 1) dient als strategischer Orientierungsrahmen und als Handlungskonzept für die mittelfristige Stadtentwicklung. Alle Dienststellen der Stadt Frankfurt am Main sind gehalten, zur Realisierung der darin formulierten Ziele beizutragen und die Handlungsanweisungen zu beachten. Das Konzept ist als städtebauliches Entwicklungskonzept nach § 1 (6) Nr. 11 BauGB bei der Bauleitplanung zu berücksichtigen. III. Der Magistrat wird beauftragt, die im integrierten Stadtentwicklungskonzept Frankfurt 2030+ aufgeführten Leitprojekte und -Initiativen umzusetzen. IV. Der Magistrat wird beauftragt, die Entwicklung der im integrierten Stadtentwicklungskonzept festgelegten Schwerpunkträume der Stadtentwicklung koordiniert und ressortübergreifend vorzubereiten. V. Das integrierte Stadtentwicklungskonzept Frankfurt 2030+ ist der Stellungnahme der Stadt Frankfurt am Main zur Neuaufstellung des Regionalplans Südhessen/ Regionalen Flächennutzungsplans 2020 zugrunde zu legen. Die Vertreter und Vertreterinnen und Delegierten der Stadt Frankfurt am Main in den Gremien des Regionalverbands FrankfurtRheinMain und der Regionalversammlung Südhessen werden aufgefordert, sich für die Realisierung der im integrierten Stadtentwicklungskonzept formulierten Zielvorstellungen einzusetzen. VI. Die Ergebnisse der zweiten Phase des Stadtdialogs (s. Anlage 2) zum integrierten Stadtentwicklungskonzept Frankfurt 2030+ werden zur Kenntnis genommen. Der Magistrat wird beauftragt, den Dialog mit der interessierten Öffentlichkeit zur weiteren räumlichen Stadtentwicklung in einer Veranstaltungsreihe zu verstetigen und auszubauen. VII. Der Fachbeitrag Grün und Freiraum (s. Anlage 3) zum integrierten Stadtentwicklungskonzept Frankfurt 2030+ wird zur Kenntnis genommen. VIII. Der Magistrat berichtet der Stadtverordnetenversammlung in dreijährigem Turnus über den Stand der Umsetzung der Leitprojekte des intergierten Stadtentwicklungskonzeptes sowie über die Realisierung der Zielvorstellungen in den Schwerpunkträumen der Stadtentwicklung. IX. Der Magistrat wird mit dem Aufbau eines Monitorings beauftragt, um fortlaufend wesentliche räumliche Trends und neue Herausforderungen für die Stadtentwicklung von Frankfurt am Main zu beobachten und zu analysieren. Die Ergebnisse des Monitorings sind fachlich zu bewerten und gemeinsam mit daraus gegebenenfalls resultierenden Fortschreibungsnotwendigkeiten des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes alle fünf Jahre nach dessen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vorzulegen (Stadtentwicklungsbericht).

Begründung: A. Zielsetzung Die Stadtverordnetenversammlung hat am 22.05.2014 den Magistrat mit Beschluss § 4542 beauftragt, ein integriertes Stadtentwicklungskonzept für Frankfurt am Main am Main zu erarbeiten. Im integrierten Stadtentwicklungskonzept werden Strategien des Magistrats dargelegt, mit denen die Stadt als Wohn- und Wirtschaftsstandort mit hoher Umwelt- und Lebensqualität bis zum Jahr 2030 weiterentwickelt werden soll, um dem zu erwartenden Einwohnerwachstum angemessen zu begegnen. Damit eng verbunden sind Erfordernisse der Weiterentwicklung der sozialen, technischen, verkehrlichen und grünen Infrastruktur. Mit dem integrierten Stadtentwicklungskonzept soll eine mittelfristige Perspektive für die weitere Stadtentwicklung aufgezeigt werden. Die vorgesehenen kurz- und mittelfristigen Maßnahmen werden schrittweise und nicht zwingend zeitgleich umgesetzt. B. Alternativen Die Alternative besteht in einem Verzicht auf ein Stadtentwicklungskonzept und einer nahezu ausschließlich projektorientierten Stadtentwicklung. Bei einem weitgehenden Verzicht auf eine orientierende Rahmensetzung ist ein erhöhter Abstimmungsaufwand in jedem relevanten Projekt zu erwarten. Bei einer ausschließlich einzelfall- und projektbezogene Vorgehensweise besteht zudem die Gefahr, keine nachvollziehbare Perspektive der angestrebten Entwicklungsrichtung der weiteren Stadtentwicklung für Frankfurt am Main aufzeigen zu können. Eine tragfähige Entwicklungsperspektive ist jedoch erforderlich, um öffentliche und private Kräfte zu bündeln, auszurichten und Projekte in einen sinnvollen Gesamtzusammenhang zu stellen. Eine nachhaltige Stadtentwicklung von Frankfurt am Main kann ohne eine räumliche Gesamtperspektive und eine räumliche Entwicklungsstrategie mit ausgewogener Berücksichtigung aller Nachhaltigkeitsdimensionen und einer Abwägung der darin stets enthaltenen Zielkonflikte nicht aktiv angestrebt werden. C. Lösungen Die Stadt Frankfurt am Main am Main wächst, wird gesellschaftlich vielfältiger und vernetzt sich immer stärker mit anderen Städten und Gemeinden in der Region sowie anderen Standorten in Deutschland und der Welt. Der Klimawandel und gewachsene Anforderungen an den nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen erfordern ein koordiniertes Handeln. Sich verändernde Mobilitätsbedürfnisse und ein verändertes Freizeitverhalten haben deutliche Auswirkungen auf den Lebensraum Stadt. Eine gute wirtschaftliche Position der Stadt ist derzeit gegeben - sie muss jedoch im Wettbewerb der Metropolen fortlaufend neu erarbeitet werden, um den Wohlstand der Stadt und Region zu erhalten. Frankfurt am Main nimmt sich diesen exemplarisch skizzierten Herausforderungen an. Mit dem integrierten Stadtentwicklungskonzept liegt ein städtebauliches Entwicklungskonzept vor, das Aussagen und Positionen für besonders relevante Handlungsfelder der mittelfristigen Stadtentwicklung enthält. Im integrierten Stadtentwicklungskonzept wird dabei - wo immer es möglich und sinnvoll ist - ein Raumbezug hergestellt. Im integrierten Stadtentwicklungskonzept werden aber auch nicht-flächenbezogene Handlungsnotwendigkeiten angesprochen, die für die Lebensqualität in der Stadt von Bedeutung sind. Als gesamtstädtischer Orientierungsrahmen deckt das integrierte Stadtentwicklungskonzept nicht jedes für Frankfurt am Main relevante Thema ab, da sonst unnötige Überschneidungen zu vorliegenden Fachplanungen (z.B. Schulentwicklungsplan) und Fachkonzepten (z.B. Klimaanpassungsstrategie) entstehen würden und eine erforderliche Fokussierung nicht möglich wäre. Eine Fortschreibung und Anpassung des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes an weitere, neue, im Fokus stehende oder sich abzeichnende Handlungsfelder (z.B. Digitalisierung, Smart City, Klimawandel) wird empfohlen (siehe Beschlusspunkt VIII.). Als Zeithorizont der Zielaussagen und Handlungsanweisungen wird das Jahr 2030 angenommen. Dabei ist nicht die exakte Jahreszahl relevant, sondern eine mittelfristige Ausrichtung auf die kommende Phase der Stadtentwicklung. Das Leitmotiv "Wachstum nachhaltig gestalten - urbane Qualitäten stärken" wird in sechs Zielvorstellungen und Entwicklungsstrategien konkretisiert: (1) "Frankfurt für Alle", (2) "Dynamische Wirtschaftsmetropole", (3) "Mehr Frankfurt", (4) "Umwelt- und klimagerechtes Frankfurt", (5) "Die Region ist die Stadt" sowie (6) "Stadtentwicklung als Gemeinschaftsaufgabe". Diese strategischen Zielvorstellungen greifen derzeit erkannte wesentliche Handlungsfelder und Herausforderungen für die strategische Stadtentwicklung von Frankfurt am Main auf, die i.d.R. nur durch querschnittsorientiertes, kooperatives Handeln verschiedener Dienststellen der Stadt Frankfurt am Main zielführend bearbeitet werden können. Der Aufstellungsprozess des iSTEK setzte sich aus vier Phasen zusammen: (I) Status Quo erfassen, (II) Status Quo integriert betrachten und bewerten, (III) Szenarien entwickeln und (IV) Zukunftsbild, Strategien und Umsetzungsagenda formulieren. In einer ämterübergreifenden Arbeitsgruppe haben unter Federführung des Stadtplanungsamtes das Amt für multikulturelle Angelegenheiten, Amt für Wohnungswesen, das Bürgeramt, Statistik und Wahlen, das Energiereferat, das Grünflächenamt, Jugend- und Sozialamt, das Referat Mobilitäts- und Verkehrsplanung, das Sportamt, Stadtschulamt, Umweltamt sowie die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH von November 2014 bis November 2017 im Projekt intensiv zusammengewirkt. Mit fachlicher Beratung und Unterstützung der EBP Schweiz AG wurden gemeinsam die nachfolgenden Projektprodukte erarbeitet: der Statusbericht Frankfurt 2030, vier Szenarien der weiteren Siedlungsentwicklung einschließlich einer Prüfung von räumlichen Entwicklungsmöglichkeiten der Stadt sowie eine Arbeitsfassung des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes. Der vorliegende Entwurf des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes wurde auf dieser Basis nachfolgend vom Dezernat für Planen und Wohnen entwickelt und finalisiert. Begleitend zur Erarbeitung des integrierten Stadtentwicklungskonzepts Frankfurt 2030 wurde ein intensiver Dialog mit der Stadtgesellschaft geführt. Das erste Bürgerforum am 01.07.2016 gab allen Interessierten die Gelegenheit, sich über den aktuellen Stand der Stadtentwicklung und über künftige Herausforderungen zu informieren. An mehreren Dialogtischen konnte mit Mitarbeitern der Stadtverwaltung über die Ergebnisse des Statusberichts diskutiert werden. Gleichzeitig war die Veranstaltung der Auftakt für einen Ideenaufruf. Die Bürgerinnen und Bürger waren einen Monat lang aufgefordert, Ideen zu äußern, wie sich Frankfurt weiter entwickeln soll. Um ein vielfältiges Meinungsbild zu erhalten, gab es zahlreiche Möglichkeiten zur Teilnahme: am Ideenbrunch auf dem Goetheplatz sowie während der Ideentour an 16 verschiedenen Orten im Stadtgebiet wie z.B. an den Wochenmärkten in Höchst und Bornheim oder in der Einkaufsstraße in Rödelheim. Parallel dazu konnten die Ideen auch online mitgeteilt werden. Im Ergebnis konnten rund 1.500 Ideen und Anregungen gesammelt werden. Die Auswertung der Ideen ergaben die inhaltlichen Schwerpunkte: Wohnen, das Wohnumfeld, insbesondere die öffentlichen Plätze und die Straßengestaltung sowie Mobilität und Verkehr. Die Sammlung dient der Verwaltung als Wissensspeicher und floss in die weitere Bearbeitung des integrierten Stadtentwicklungskonzepts ein. Unter allen Ideen wurden 45 Preise ausgelost. Der Bürgerdialog wurde im November 2016 fortgesetzt. Vom 22.11. bis zum 06.12.2016 standen in vier dezentralen Bürgerforen räumliche Entwicklungsszenarien im Mittelpunkt. Auch hier konnte an mehreren Dialogtischen mit Mitarbeitern der Stadtverwaltung diskutiert und eine Einschätzung über die Auswirkungen der wachsenden Stadt auf die Teilräume in Frankfurt abgegeben werden. Während der Bürgerforen und der sich anschließenden Möglichkeit zur Online-Beteiligung wurden rund 1.000 weitere Beiträge gesammelt. In dieser 2. Dialogphase lag der Fokus auf Qualitäten und Anforderungen an neue und bestehende Stadtquartiere, soziale Aspekte der Stadtentwicklung und das zukünftige Mobilitätsverhalten. Alle Themen wurden sehr kontrovers diskutiert. Deutlich wurde, dass es für die derzeitigen Herausforderungen keine einfachen Lösungen gibt. Die in dieser Dialogphase deutlich gewordenen Themenschwerpunkte wurden in der Erarbeitung des Entwurfs aufgegriffen und verarbeitet. Begleitend zu den Bürgerforen wurden die jeweiligen Teilergebnisse des integrierten Stadtentwicklungskonzepts in zwei Projektzeitungen zusammenfassend dargestellt und mit weiteren Hintergrundinformationen versehen. Eine Präsentation der Ergebnisse erfolgte ebenso als Ausstellung, die während der Bürgerforen und anschließend im Planungsdezernat zu sehen war. Parallel zur Beteiligung der breiten Öffentlichkeit wurden Fachexperten aus Verwaltung, Wissenschaft und Stadtgesellschaft zu drei Fachdialogen eingeladen. Der fachliche Austausch im Juli und im Dezember 2016 hatte die gleichen inhaltlichen Schwerpunkte wie die Bürgerforen. Der 3. Fachdialog im März 2017 beschäftigte sich mit den sozialen Aspekten der Stadtentwicklung. Der Aufstellungsprozess des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes und der begleitende öffentliche Dialog haben die deutlich gestiegenen Erwartungen an eine thematisch wesentlich umfassendere, integrativ wirkende und strategisch angelegte Stadtentwicklungsplanung deutlich gemacht. In der Projektbearbeitung innerhalb der Stadtverwaltung wurden dabei strukturelle und organisatorische Grenzen - u. a. aufgrund der in Frankfurt am Main vergleichsweise stark fragmentierten räumlichen Planungsfunktionen - deutlich. Die Projekterfahrungen verweisen auf die gestiegene Notwendigkeit, konflikthafte Raumansprüche verschiedener Fachplanungen und Fachkonzepte der Stadtverwaltung unter Bedingungen des Wachstumsdrucks frühzeitig bereits auf gesamtstädtischer Ebene einer ersten regelhaften Koordination und verbindlichen Abwägung zuzuführen. Die hierfür erforderliche weitere räumliche Konkretisierung und Verbindlichkeit kann mit einem Stadtentwicklungskonzept nicht erreicht werden. Hierfür ist letztlich die Umsetzung durch ein geeignetes, eingeübtes und gesetzlich geregeltes Trägerverfahren - die vorbereitende Bauleitplanung nach § 5 BauGB - erforderlich. Diese Aufgabe ist landesrechtlich dem Regionalverband FrankfurtRheinMain übertragen. Die mehrjährigen Erfahrungen mit der Regionalen Flächennutzungsplanung zeigen jedoch, dass dabei die örtlichen Gegebenheiten und Fachplanungsbelange der Großstadt Frankfurt am Main strukturell bedingt nicht oder nur unzureichend aufgenommen werden können. D. Kosten Die durch das integrierte Stadtentwicklungskonzept ausgelösten stadtplanerischen Aufgaben sind über die Planungs- und Personalmittel des Stadtplanungsamtes finanziell gesichert. Soweit aus der Realisierung der durch das integrierte Stadtentwicklungskonzept Frankfurt 2030+ initiierten Leitprojekte und städtebaulichen Planungen Folgekosten für Fachkonzepte und Fachplanungen anderer Dienststellen sowie Investitionen in soziale, technische, verkehrliche oder grüne Infrastruktur resultieren, ist darüber auf Basis gesonderter Vorlagen des Magistrats später zu entscheiden. Anlage 1 (ca. 494 KB) Anlage 2 (ca. 1,5 MB) Anlage 3 (ca. 14,7 MB)Nebenvorlage: Antrag vom 07.11.2019, NR 1021 Anregung vom 12.09.2019, OA 456 Antrag vom 08.09.2019, OF 1117/6

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet

Der Weg dieser Vorlage

Am 5. August 2019 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 32 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 28.05.2020 im OBR 3 angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf32 Beratungen
OBR 3
Sitzung 33 · 22.08.2019
TO II, TOP 29
Beraten
Die Vorlage M 105 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 9
Sitzung 33 · 22.08.2019
TO I, TOP 34
Zur Kenntnis
Die Vorlage M 105 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPLinke
Ablehnung:
BFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und LINKE. gegen BFF (= Zurückweisung)

OBR 5
Sitzung 33 · 23.08.2019
TO I, TOP 74
Angenommen
Der Vorlage M 105 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFDPLinkeFraktionslos
Ablehnung:
BFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP, LINKE. und fraktionslos gegen BFF (= Ablehnung)

OBR 10
Sitzung 34 · 10.09.2019
TO I, TOP 22
Angenommen
Der Vorlage M 105 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDGrüneFDP
Ablehnung:
CDUBFF
Enthaltung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: SPD, GRÜNE und FDP gegen CDU und BFF (= Ablehnung); LINKE. (= Enthaltung)

OBR 13
Sitzung 34 · 10.09.2019
TO I, TOP 10
Angenommen
Der Vorlage M 105 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 7
Sitzung 34 · 10.09.2019
TO I, TOP 26
Angenommen
Der Vorlage M 105 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDGrüneFarbechte
Ablehnung:
CDUBFFFraktionslos
Enthaltung:
FDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: SPD, GRÜNE und FARBECHTE gegen CDU, BFF und fraktionslos (= Ablehnung); FDP (= Enthaltung)

OBR 6
Sitzung 34 · 10.09.2019
TO I, TOP 30
Angenommen
Auskunftsersuchen V 1408 2019 1. Der Vorlage M 105 wird zugestimmt. 2. Die Vorlage OF 1117/6 wird mit der Maßgabe beschlossen, dass das Wort "Pferdeclub" durch das Wort "Reiterverein" ersetzt wird.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDFDPFraktionslos
Ablehnung:
LinkeBFF
Enthaltung:
Grüne
zu 2)
Zustimmung:
SPDGrüneLinkeBFFFraktionslos
Ablehnung:
CDUFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, FDP und fraktionslos gegen LINKE. und BFF (= Ablehnung) bei Enthaltung GRÜNE zu 2. SPD, GRÜNE, LINKE., BFF und fraktionslos gegen CDU und FDP (= Ablehnung)

OBR 4
Sitzung 34 · 10.09.2019
TO II, TOP 1
Angenommen
Der Vorlage M 105 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDGrüneFDPBFFdFfm
Ablehnung:
Linke
Enthaltung:
CDU
Abstimmung im Original

Abstimmung: SPD, GRÜNE, FDP, BFF und dFfm gegen LINKE. (= Ablehnung); CDU (= Enthaltung)

Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 33 · 12.09.2019
TO I, TOP 15
Angenommen
Der Vorlage M 105 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneFRAKTIONFrankfurter
Ablehnung:
BFF
Sonstige:
Linke (Votum im Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau)FDP (Votum im Haupt- und Finanzausschuss)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und FRAKTION; LINKE. (= Votum im Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau) und FDP (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF (= Ablehnung) FRANKFURTER (= Annahme)

OBR 8
Sitzung 34 · 12.09.2019
TO I, TOP 34
Angenommen
Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen: Dem Vortrag des Magistrats vom 05.08.2019, M 105, wird mit der Maßgabe zugestimmt, dass in Anlage 1 auf Seite 42ff der Schwerpunktraum Nr. 1 "Neuer Stadtteil" gestrichen wird.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneFDPFreie Wähler
Ablehnung:
SPDLinkeBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, FDP, und FREIE WÄHLER gegen SPD (= vorgelegte Fassung); LINKE. und BFF (= Ablehnung)

OBR 12
Sitzung 34 · 13.09.2019
TO I, TOP 15
Beraten
a) Die Vorlage M 105 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls zurückzustellen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 15
Sitzung 34 · 13.09.2019
TO I, TOP 11
Angenommen
Der Vorlage M 105 wird unter Hinweis auf OA 458 zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneBFF
Ablehnung:
Freie Wähler
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE und BFF gegen FREIE WÄHLER (= Ablehnung)

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 33 · 16.09.2019
TO I, TOP 17
Beraten
nicht auf TO 1. Die Beratung der Vorlage M 105 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage OA 456 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 3. Die Beratung der Vorlage OA 458 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
zu 3)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION

OBR 11
Sitzung 34 · 16.09.2019
TO II, TOP 1
Angenommen
Der Vorlage M 105 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDCDUGrüneFDP
Ablehnung:
LinkeBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: SPD, CDU, GRÜNE und FDP gegen LINKE. und BFF (= Ablehnung)

OBR 2
Sitzung 34 · 16.09.2019
TO I, TOP 33
Beraten
Die Vorlage M 105 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 14
Sitzung 34 · 16.09.2019
TO I, TOP 17
Angenommen
Der Vorlage M 105 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 1
Sitzung 34 · 17.09.2019
TO I, TOP 77
Angenommen
Der Vorlage M 105 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
SPDCDUGrüneFDPBFFU.b
Ablehnung:
LinkeÖkoLinX-ARLDie Partei
Abstimmung im Original

Abstimmung: SPD, CDU, GRÜNE, FDP, BFF und U.B. gegen LINKE., ÖkoLinX-ARL und Die PARTEI (= Ablehnung)

OBR 16
Sitzung 32 · 17.09.2019
TO I, TOP 15
Angenommen
Der Vorlage M 105 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Enthaltung:
BFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: Annahme bei Enthaltung BFF

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 33 · 17.09.2019
TO I, TOP 10
Beraten
nicht auf TO 1. Die Beratung der Vorlage M 105 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage OA 456 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 3. Die Beratung der Vorlage OA 458 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
zu 3)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER

OBR 3
Sitzung 34 · 19.09.2019
TO I, TOP 21
Beraten
a) Die Vorlage M 105 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls zurückzustellen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 34 · 24.09.2019
TO II, TOP 5
Beraten
nicht auf TO 1. Die Beratung der Vorlage M 105 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 2. Die Beratung der Vorlage OA 456 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 3. Die Beratung der Vorlage OA 458 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
zu 3)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION

OBR 12
Sitzung 35 · 25.10.2019
TO I, TOP 16
Angenommen
Der Vorlage M 105 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 34 · 28.10.2019
TO I, TOP 19
Zur Kenntnis
Punkt 1: Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau die Beratung der Vorlage M 105 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (4 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau die Beratung der Vorlage M 105 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat. 2. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau die Beratung der Vorlage NR 1003 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat. 3. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau die Beratung der Vorlage OA 456 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat. 4. Es dient zur Kenntnis, dass der Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau die Beratung der Vorlage OA 458 auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert hat.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu 4. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER

OBR 2
Sitzung 35 · 28.10.2019
TO I, TOP 11
Angenommen
Der Vorlage M 105 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDFDPBFFPiraten
Ablehnung:
Linke
Enthaltung:
Grüne
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, FDP, BFF und Piraten gegen LINKE. (= Ablehnung) bei Enthaltung GRÜNE

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 34 · 29.10.2019
TO I, TOP 15
Beraten
nicht auf TO 1. Die Entscheidung über die Vorlage M 105 wird auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert. 2. Die Entscheidung über die Vorlage NR 1003 wird auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert. 3. Die Entscheidung über die Vorlage OA 456 wird auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert. 4. Die Entscheidung über die Vorlage OA 458 wird auf den Haupt- und Finanzausschuss delegiert.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDP
zu 2)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDP
zu 3)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDP
zu 4)
Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDP
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE. und FDP zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE. und FDP zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE. und FDP zu 4. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE. und FDP

OBR 3
Sitzung 35 · 31.10.2019
TO I, TOP 21
Beraten
a) Die Vorlage M 105 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls zurückzustellen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 35 · 05.11.2019
TO I, TOP 32
Angenommen
Punkt 1: Der Vorlage M 105 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (5 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Der Vorlage M 105 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 1003 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 3. Die Vorlage NR 1021 wird abgelehnt. 4. Die Vorlage OA 456 wird abgelehnt. 5. Die Beratung der Vorlage OA 458 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüne
Ablehnung:
AfDLinkeBFFFDPFRAKTIONFrankfurter
Sonstige:
ÖkoLinX-ARL (M 105 und OA 456 = Ablehnung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD (= Annahme im Rahmen NR 1021), LINKE. und BFF (= Ablehnung), FDP und FRAKTION (= Annahme im Rahmen NR 1003) sowie FRANKFURTER (= Annahme im Rahmen NR 1003, OA 456 und OA 458) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION gegen AfD (= Annahme); FRANKFURTER (= Enthaltung) zu 4. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION gegen AfD und FRANKFURTER (= Annahme) zu 5. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (M 105 und OA 456 = Ablehnung)

Stadtverordnetenversammlung
Sitzung 37 · 07.11.2019
TO I, TOP 5
Angenommen
Punkt 1: Der Vorlage M 105 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.
Ganzen Sammelbeschluss anzeigen (5 Punkte, betrifft überwiegend andere Vorlagen)

1. Der Vorlage M 105 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt. 2. Die Beratung der Vorlage NR 1003 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. 3. Die Vorlage NR 1021 wird abgelehnt. 4. Die Vorlage OA 456 wird abgelehnt. 5. a) Die Beratung der Vorlage OA 458 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Wortmeldungen der Stadtverordneten Tafel-Stein, Dr. Kochsiek, Yilmaz, Mund, Baier, Pawlik, Zieran, Stammwitz und Dr. Kößler sowie von Stadtrat Josef dienen zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu 1)
Zustimmung:
CDUSPDGrüne
Ablehnung:
AfDLinkeBFFFDPFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu 1. CDU, SPD und GRÜNE gegen AfD (= Annahme im Rahmen NR 1021), LINKE. und BFF (= Ablehnung), FDP und FRAKTION (= Annahme im Rahmen NR 1003) sowie FRANKFURTER (= Annahme im Rahmen NR 1003, OA 456 und OA 458) zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER zu 3. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION gegen AfD (= Annahme); FRANKFURTER (= Enthaltung) zu 4. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION gegen AfD und FRANKFURTER (= Annahme) zu 5. zu a) CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER

OBR 3
Sitzung 36 · 05.12.2019
TO I, TOP 13
Beraten
Die Vorlage M 105 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 37 · 23.01.2020
TO I, TOP 25
Beraten
a) Die Vorlage M 105 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls zurückzustellen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 38 · 20.02.2020
TO I, TOP 23
Beraten
Die Vorlage M 105 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 3
Sitzung 39 · 28.05.2020
TO II, TOP 11
Angenommen
Die Vorlage M 105 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPBFF
Ablehnung:
LinkeÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP und BFF gegen LINKE. und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

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