Die bauliche Situation der Walter-Kolb-Schule ist seit Jahren untragbar. Dennoch wird der für die dringend notwendige Sc
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Zusammenfassung
Die Frage betrifft die untragbare bauliche Situation der Walter-Kolb-Schule und die Verzögerungen bei der Schulsanierung aufgrund der Nutzung eines benötigten Auslagerungsstandorts. Der Magistrat erläutert, dass die Bauarbeiten in einem bestimmten Rahmen fortgeführt werden können, selbst wenn einige Gebäude noch bewohnt sind, und dass verschiedene Maßnahmen zur Sicherung des Schulstandortes priorisiert werden.
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Palleskestraße — 8 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 14.09.2026.
- Höchst: Lehrerparkplätze in der Palleskestraße14.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Höchst: Einrichten einer Schulstraße für die Schulen in der Palleskestraße und Breuerwiesenstraße prüfen21.08.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Höchst: Verkehrssituation Holzlachstraße – Prüfung und Testphase einer geänderten Verkehrsführung09.06.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Palleskestraße per E-MailFrage an den Magistrat
vom 22.01.2026, F 3808 Die bauliche Situation der Walter-Kolb-Schule ist seit Jahren untragbar. Dennoch wird der für die dringend notwendige Schulsanierung benötigte Auslagerungsstandort in der Palleskestraße weiterhin von dem aus einer Hausbesetzung hervorgegangenen Projekt "Gündi West" genutzt. Trotz mehrfacher Zusagen der Bildungsdezernentin, den Standort bis Ende 2023, dann bis Ende 2024 und zuletzt bis Ende 2025 frei zu machen, ist dies nicht erfolgt - obwohl sie zuletzt betonte, dass das Gelände zum Jahresende 2025 frei gemacht werden müsse, um den Bau des Schulstandortes nicht zu gefährden. Ich frage den Magistrat: Warum wurden die angekündigten Zeitpläne nicht eingehalten und welche Auswirkungen haben diese Verzögerungen auf den Zeitplan der Schulsanierung?
Antwort des Magistrats
Grundsätzlich sind die Bauarbeiten an der Palleskestraße so aufgebaut, dass die Arbeiten begonnen werden können, auch wenn noch ein Teil der Gebäude bewohnt sind. Es wird über zwei GU-Vergaben der Bau der Schulgebäude und der Bau der Vierfeldhalle beauftragt werden. Der Sporthallenbau dauert deutlich kürzer als der Schulbau, sodass selbst bei einem versetzten Baubeginn beide Gebäude zum Schuljahr 2028/2029 fertiggestellt werden können. Der Magistrat steht in Kontakt mit der Initiative "Gündi West" und war mehrfach vor Ort. Die Sicherung des Schulstandortes im Rahmen der Umsetzung der Schulbauoffensive hat Priorität, dessen ungeachtet sucht der Magistrat nach einer Lösung, die auch für Initiative akzeptabel ist und deren Interessen in angemessener Weise berücksichtigt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 22. Januar 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.