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Der Klinikverbund „Kliniken Main-Taunus“ benennt sich in „varisano“ um. Nach Aussagen des Gesundheitsdezernenten und ein

Vorlagentyp: F
Beantwortet

Zusammenfassung

Der Klinikverbund "Kliniken Main-Taunus" plant eine Umbenennung in "varisano", um das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken und bestehende Abgrenzungen zu überwinden. Die Namensgebung wurde in Zusammenarbeit mit Beschäftigten entwickelt, und die Umbenennung soll langfristig wirtschaftliche Vorteile und Einsparungen mit sich bringen.

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Frage an den Magistrat

Der Klinikverbund "Kliniken Main-Taunus" benennt sich in "varisano" um. Nach Aussagen des Gesundheitsdezernenten und eines an die Stadtverordneten verschickten Infoblattes soll der neue Name das "Wir"-Gefühl bestärken und noch bestehende Abgrenzungen zwischen dem Klinikum-Höchst und den Main-Taunus Kliniken überwinden. Ich frage den Magistrat: Wenn der Zusammenhalt der Belegschaften gestärkt werden soll, warum wurde die Namensgebung dann nicht zusammen mit den Beschäftigten entwickelt, und wie hoch sind die Kosten, die die Umbenennung verursacht?

Antwort des Magistrats

Die Geschäftsführung des Klinikums Frankfurt Höchst hat dem Magistrat dazu mitgeteilt, dass die Namensgebung zusammen mit Vertreter*innen der Beschäftigten entwickelt wurde. Mehrere Mitglieder*innen des Betriebsrates waren in die Entwicklung und Entscheidung der "varisano"-Dachmarke einbezogen. In Relation zum Etat des Klinikverbundes können die Kosten für die Umbenennung als vergleichsweise gering betrachtet werden. Zudem ist die langfristige Investition mit wirtschaftlichen Vorteilen verbunden, denn sie führt bereits mittelfristig zu erheblichen Einsparungen. Die bisherigen Lösungen mit unterschiedlichen Design-Vorgaben, Logos, Templates und verschiedenen externen Grafik-Partner*innen in den einzelnen Einrichtungen/Standorten haben bislang Kosten verursacht, die durch das gemeinsame Design nun deutlich reduziert werden können. Nunmehr kann das gleiche Corporate Design bei allen Einrichtungen unter dem gemeinsamen Markendach zum Einsatz kommen, was den Zeit- und Kostenaufwand erheblich verringert.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 2. Dezember 2021 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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