Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

In keiner anderen Stadt in Deutschland gibt es mehr Rechenzentren als in Frankfurt. Sie tragen, sowohl direkt als auch i

Vorlagentyp: F
Beantwortet
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Die Frage bezieht sich auf die Bauweise von Rechenzentren in Frankfurt und die Möglichkeit, eine Mindesthöhe zur Minimierung des Flächenverbrauchs festzusetzen. Es wird vorgeschlagen, die Bauvorschriften zu überprüfen, um eine effizientere Nutzung des städtischen Raums zu ermöglichen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängiges Bürgerprojekt seit 2010. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

E-Mail-Abo einrichten

Frage an den Magistrat

In keiner anderen Stadt in Deutschland gibt es mehr Rechenzentren als in Frankfurt. Sie tragen, sowohl direkt als auch indirekt, wesentlich zur Wertschöpfung in der Wirtschaftsmetropole Frankfurt bei. Dennoch ist das massive Wachstum dieser Branche und der ständige Bau neuer Rechenzentren in Frankfurt auch mit Problemen verbunden. Viele Rechenzentren der in Frankfurt angesiedelten Rechenzentren sind Gebäude mit nur ein bis drei Stockwerken. Ich frage den Magistrat: Warum werden Rechenzentren selten in die Höhe gebaut, und hat der Magistrat die Möglichkeit, zur Minimierung des Flächenverbrauchs, eine Mindesthöhe für solche Gebäude festzusetzen?

Antwort des Magistrats

Generell dürften vor allem wirtschaftliche Gründe zugrunde liegen, weshalb sich Betreiber von Rechenzentren vorrangig auf wenige Stockwerke beschränken. In der Bauberatung kann nur dann Einfluss auf die Gebäudehöhe genommen werden, wenn entsprechende Vorgaben im Rahmen eines Bebauungsplans festgesetzt wurden, § 9 Absatz 1 Nr. 1 Baugesetzbuch in Verbindung mit § 16 Absatz 2, 4 und 5 Baunutzungsverordnung. Die Gebäudehöhe von Rechenzentren jüngeren Baualters in Frankfurt am Main betragen bereits rund 30 Meter. Aktuelle Beispiele die mehrere Stockwerke umfassen sind das Rechenzentrum in der Kleyerstraße 88-90 oder das von Interxion geplante Rechenzentrum im Neckermanngebäude. Unabhängig davon werden derzeit die Möglichkeiten zur Steuerung von Rechenzentren geprüft. Dies umfasst auch den Aspekt der baulichen Höhe.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 24. September 2020 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung