Menschen ohne festen Wohnsitz sind auf die Unterstützung der verschiedenen Beratungsstellen und Tagesaufenthalte in Fran
Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf die Unterstützung von Menschen ohne festen Wohnsitz in Frankfurt, insbesondere hinsichtlich der Möglichkeit, Postadressen einzurichten. Es wird erwartet, dass die vorhandenen Angebote ausreichend sind, um den Bedürfnissen dieser Personengruppe gerecht zu werden.
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Thema Gesundheit und Soziales verfolgenFrage an den Magistrat
Menschen ohne festen Wohnsitz sind auf die Unterstützung der verschiedenen Beratungsstellen und Tagesaufenthalte in Frankfurt angewiesen. Dort finden sie ein breites, niedrigschwelliges Angebot. Manche Stellen bieten auch das Erstellen von Postadressen an, da dies insbesondere für Menschen, die Leistungen beziehen und aktuell einen Beratungsprozess durchlaufen, unabdingbar ist.
Ich frage daher den Magistrat:
Bei welchen und wie vielen Beratungsstellen insgesamt haben Menschen ohne festen Wohnsitz die Möglichkeit, eine Postadresse einzurichten, und sind die Angebote in Frankfurt ausreichend?
Antwort des Magistrats
Die Träger der Wohnungsnotfallhilfe und der Drogenhilfe bieten in ihren Tagestreffs und auch Einrichtungen die Möglichkeit der Nutzung von Postadressen an.
Folgende Einrichtungen bieten diese Möglichkeit an:
- Tagestreff Weißfrauen - Weser5;
- Casa21;
- Eastside;
- MIA, Multinationale Informations- und Anlaufstelle für EU Bürger*innen.
Das Angebot ist entsprechend ausreichend.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 25. Januar 2024 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.