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Die Städtischen Bühnen - Schauspiel und Oper - müssen zukünftig 1,2 Millionen Euro für ihren Spielbetrieb einsparen. In

Vorlagentyp: F
Beantwortet

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Frage vom 06.12.2018, F 1586 Die Städtischen Bühnen - Schauspiel und Oper - müssen zukünftig 1,2 Millionen Euro für ihren Spielbetrieb einsparen. In der Opern-Spielzeit 2016/2017 waren die Plätze zu 85 Prozent ausgelastet und in der Spielzeit 2017/2018 wurde bis April 2018 eine Absenkung der Auslastung von 80 Prozent festgestellt.

Ich frage den Magistrat: Wie hoch ist die Auslastung prozentual beim Schauspiel für das Jahr 2018, und was gedenkt der Magistrat zu unternehmen, um eine weitere Absenkung der Auslastung der Oper zu vermeiden, insbesondere vor dem Hintergrund, dass erhebliche finanzielle Einsparungen im zukünftigen Spielbetrieb erfolgen?

Antwort des Magistrats: Sehr geehrte Frau Stadtverordnete Krause! Die Auslastungszahlen der beiden Sparten der Städtischen Bühnen bewegten sich in der Vergangenheit immer in einem gewissen Rahmen. Im Schauspiel lag die Auslastung in der Spielzeit 2017/2018 bei über 90 Prozent. Dies hat vor allem mit dem Start der neuen Intendanz von Anselm Weber zu tun und der großen Neugierde des Frankfurter Publikums. Die hohe Anzahl an Neuproduktionen und Frankfurter Premieren haben diesen Effekt ebenfalls verstärkt. Die Oper Frankfurt hatte in der Spielzeit 2017/2018 eine durchschnittliche Auslastung von rund 80 Prozent. Dies bedeutet einen Rückgang von circa fünf Prozent und hatte in erster Linie vermutlich mit einem künstlerisch ambitionierten Spielplan zu tun, der unbekannte Stücke in den Vordergrund gestellt hat. Dies tut dem Erfolg der Oper Frankfurt, die wegen ihres hervorragenden künstlerischen Programms gerade zum vierten Mal "Opernhaus des Jahres" wurde, aber keinen Abbruch. Im aktuellen Spielplan gibt es wieder mehr Durchmischung: Neben der kontinuierlichen Erweiterung des Repertoires sind einige Klassiker bei den Neuproduktionen und bei den Wiederaufnahmen dabei. In der laufenden Spielzeit 2018/2019 befindet sich die Oper aktuell bei der Auslastung auf dem Niveau des Vorjahres. Antragstellende Person(en): Stadtv. Monika Krause

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 6. Dezember 2018 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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