Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Planungen für ein energieeffizientes Zentraldepot beginnen
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Gwinnerstraße — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.08.2026.
- Beschleunigung der Sanierung von Industriestraßen21.08.2026 · B (Bericht des Magistrats)
- Begründung zum Bebauungsplan B895 Fehlerhafte dargestellte Streckenführung bei der Verlängerung der Ernst-HeinkelStraße10.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Keine Alternative zu fehlendem Gehweg in der Gelastraße zwischen Flinschstraße und Am Büttelstück, Fußwegeverbindung In den Teichen ertüchtigen08.05.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Gwinnerstraße per E-MailBegründung
und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Planungen für ein energieeffizientes Zentraldepot beginnen Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 42 vom 10.02.2012, Haushalt 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012 - 2015. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 31.05.2012, § 1720, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Für die Machbarkeitsstudie für ein in Modulbauweise zu errichtendes, energieeffizientes Zentraldepot in der Gwinnerstraße werden in 2012 neu mit 50.000€ als Maßnahme in den Investitionshaushalt der Produktgruppe 21.01 eingestellt. Im Zuge der der Machbarkeitsstudie soll auch eine Bewertung der angemieteten Depot- und Archivflächen dahingehend vorgenommen ob die Zusammenfassung der verstreuten Archiv- und Depotflächen wirtschaftlich günstiger ist. Außerdem soll ein "Umzugskonzept" für die von den Museen angemieteten Depotflächen erstellt. Schlechte und teuer angemietete Standorte, wie in der Wächtersbacherstraße 84 (Jüdisches Museum), sollten zuerst aufgegeben werden. Die Mittel werden aus der Produktgruppe 21.26 (5.002856) Erweiterung des Jüdischen Museums (Planungsmittel) zu Verfügung gestellt. Die dort eingestellten Planungsmittel für 2012 in Höhe von 565 T€ werden um 50.000€ auf 515 T€ reduziert. Begründung: Mithilfe eines in Modulbauweise errichteten energieeffizienten Zentraldepots, entwickelt durch das Fraunhofer-IBP, könnten in kurzer Zeit über 8.000m2 Depotfläche errichtet werden, die Museen im Gegenzug auf einen Großteil der angemieteten Flächen verzichten. Es handelt sich bei dem energieeffizienten Zentraldepot um, vor allem in der verwendeten Anlagentechnik energieeffiziente serienreife Fertigbauelemente, die eine modulare Errichtung eines Depot- und Archivgebäudes in Skelettbauweise erlauben. Das gesamte Bauvorhaben kann, dank der integrierten Vorplanung und der um 50 Prozent schnelleren Bauweise, gegenüber konventionellen Bauten sehr wirtschaftlich erfolgen, ist zudem flexibel und in gleichbleibender Qualität erweiterbar. Es wird nicht möglich sein, die Erstellungskosten direkt aus den Mieteinsparungen gegen zu finanzieren. Der Bau dieses Depots ermöglicht allerdings mittelfristig eine Einsparung von einer Million Euro jährlich im Verwaltungshaushalt. Hiervon profitiert auch das Jüdische Museum, für das im Erweiterungsbau keine Depotfläche eingeplant werden muss und mittelfristig auch derzeit angemietete Depotflächen aufgegeben werden können.
Inhalt
Etatantrag vom 27.04.2012, E 22
Betreff: Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Planungen für ein energieeffizientes Zentraldepot beginnen Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 42 vom 10.02.2012, Haushalt 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012 - 2015. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 31.05.2012, § 1720, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Für die Machbarkeitsstudie für ein in Modulbauweise zu errichtendes, energieeffizientes Zentraldepot in der Gwinnerstraße werden in 2012 neu mit 50.000€ als Maßnahme in den Investitionshaushalt der Produktgruppe 21.01 eingestellt. Im Zuge der der Machbarkeitsstudie soll auch eine Bewertung der angemieteten Depot- und Archivflächen dahingehend vorgenommen ob die Zusammenfassung der verstreuten Archiv- und Depotflächen wirtschaftlich günstiger ist. Außerdem soll ein "Umzugskonzept" für die von den Museen angemieteten Depotflächen erstellt. Schlechte und teuer angemietete Standorte, wie in der Wächtersbacherstraße 84 (Jüdisches Museum), sollten zuerst aufgegeben werden. Die Mittel werden aus der Produktgruppe 21.26 (5.002856) Erweiterung des Jüdischen Museums (Planungsmittel) zu Verfügung gestellt. Die dort eingestellten Planungsmittel für 2012 in Höhe von 565 T€ werden um 50.000€ auf 515 T€ reduziert.
Begründung: Mithilfe eines in Modulbauweise errichteten energieeffizienten Zentraldepots, entwickelt durch das Fraunhofer-IBP, könnten in kurzer Zeit über 8.000m2 Depotfläche errichtet werden, die Museen im Gegenzug auf einen Großteil der angemieteten Flächen verzichten. Es handelt sich bei dem energieeffizienten Zentraldepot um, vor allem in der verwendeten Anlagentechnik energieeffiziente serienreife Fertigbauelemente, die eine modulare Errichtung eines Depot- und Archivgebäudes in Skelettbauweise erlauben. Das gesamte Bauvorhaben kann, dank der integrierten Vorplanung und der um 50 Prozent schnelleren Bauweise, gegenüber konventionellen Bauten sehr wirtschaftlich erfolgen, ist zudem flexibel und in gleichbleibender Qualität erweiterbar. Es wird nicht möglich sein, die Erstellungskosten direkt aus den Mieteinsparungen gegen zu finanzieren. Der Bau dieses Depots ermöglicht allerdings mittelfristig eine Einsparung von einer Million Euro jährlich im Verwaltungshaushalt. Hiervon profitiert auch das Jüdische Museum, für das im Erweiterungsbau keine Depotfläche eingeplant werden muss und mittelfristig auch derzeit angemietete Depotflächen aufgegeben werden können.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 2. Dezember 2011MM 223Gründung der Museumsufer Frankfurt GmbHMagistratsvortrag
- 19. Januar 2012NRNR 202Frankfurter Museen fehlen DepotflächenSTVV-Antrag · CDU, GRÜNE
- 27. April 2012Sie sind hierEE 22Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte Planungen für ein energieeffizientes Zentraldepot beginnenEtatantrag · CDU, GRÜNE
- 25. Mai 2012BB 228Frankfurter Museen fehlen DepotflächenMagistratsbericht
- 28. September 2012BB 445a) Frankfurter Museen fehlen Depotflächen b) Planungen für ein energieeffizientes Zentraldepot beginnenMagistratsbericht
- 15. März 2013BB 147a) Frankfurter Museen fehlen Depotflächen b) Planungen für ein energieeffizientes Zentraldepot beginnenMagistratsbericht
- 6. Dezember 2013FF 1205a) Frankfurter Museen fehlen Depotflächen b) Planungen für ein energieeffizientes Zentraldepot beginnenFragestunde-Frage
- 6. Dezember 2013Antwort des Magistrats · nach 105 WochenBB 567a) Frankfurter Museen fehlen Depotflächen b) Planungen für ein energieeffizientes Zentraldepot beginnenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.
- 1Fraktion bringt Etatantrag ein
- 2Haushaltsberatungen
- 3Plenum beschließt den Haushalt
21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekte
Ausgaben 2025: 91 Mio €
Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und LINKE. gegen FDP (= Prüfung und Berichterstattung mit der Maßgabe, dass alle kostenmäßigen Auswirkungen auf Investitions- und Ergebnishaushalt transparent dargestellt werden); FREIE WÄHLER (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER - schriftlich nachgereicht (= Annahme) Piraten, ÖkoLinX-ARL, REP und Stv. Ochs (= Annahme)