Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main - Fortschreibung -
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zu dieser Straße geht es weiter
Alkmenestraße — 5 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 13.02.2026.
- Einrichtung zentraler Abstellplätze für E-Scooter13.02.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Dichte Bepflanzung des Zauens entlang des Fußballfeldes an der Sportanlage Preungesheim15.12.2025 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Beschilderung der Theobald-Ziegler-Straße und Goldpeppingstraße mit dem Verkehrszeichen 314 und dem Zusatzzeichen 101058 „Personenkraftwagen“25.11.2025 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Neues zu Alkmenestraße per E-MailInhalt
Bericht des Magistrats vom 08.12.2006, B 524
Betreff: Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main - Fortschreibung - Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 15.12.2005, § 10362 - NR 405/94 Jugendhilfeausschuss, B 639/05 -
- Allgemeines Es gehört zu den erklärten kommunalpolitischen Prioritäten des Magistrats für die XVI. Wahlperiode 2006 - 2011, Frankfurt am Main zur Familienstadt (weiter) zu entwickeln und die frühkindliche Bildung zu intensivieren und qualitativ zu verbessern. In Konkretisierung dieser Ziele hat der Magistrat bereits wichtige Grundsatzbeschlüsse erarbeitet, die die Stadtverordnetenversammlung bereits beschlossen hat bzw. über die sie in Kürze beraten wird: - weiterer Ausbau des Kita-Platzangebots für alle Alterstufen und der Betreuungsangebote an den Grundschulen (aufbauend auf den Planungen der Vorjahre); - schrittweise Einführung eines neuen Personalbemessungskonzepts für den Kindergarten- und Hortbereich ab dem Jahr 2007 mit einer deutlichen Verbesserung des Personalschlüssels im Kindergartenbereich ("Frühe Bildung braucht Qualität", Beschluss d. StVV v. 16.11.2006, § 1017(M 175)); - Einführung eines entgeltfreien letzten Kindergartenjahres ab 01.08.2006 (Beschluss d. StVV v. 13.07.2006, § 529 (M 111)); - Aussetzung der ab 01.01.2007 anstehenden Erhöhung der Elternentgelte für Kindergarten und Hort um 2,5 % (M 215 vom 03.11.2006). Die für diese und weitere Maßnahmen erforderlichen Mittel sind in den Magistratsentwurf des Haushaltsplans 2007 und in die mittelfristige Finanzplanung eingestellt worden bzw. sollen im Rahmen der Beschlussfassung des Haushalts 2007 und der mittelfristigen Finanzplanung 2007 bis 2010 aufgenommen werden. Der vorliegende Bericht schreibt die in den 90er Jahren begonnene Berichterstattung der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für den Kindergarten- und Hortbereich fort (vgl. zuletzt B 639 vom 09.09.2005). Datengrundlage sind die Kita-Bestandserhebung zum Stichtag 01.11.2005 sowie Auswertungen der Einwohnerstatistik bezüglich relevanter Altersjahrgänge zum Jahresende 2005. - In den Teilen 2 und 3 werden zunächst die Entwicklung des Gesamtangebots sowie der Kinderzahlen in Frankfurt am Main kurz dargestellt; - Die Teile 4 und 5 beschreiben die Entwicklung im Kindergarten- und Hortbereich bis 2010 auf der Basis wichtiger Eckdaten; - Teil 6 gibt einen Ausblick auf die Maßnahmen zur Angebotserweiterung in den Jahren 2006 und 2007 im Kindergarten- und Hortbereich und bei den Betreuungsangeboten an den Grundschulen. Wie in den Vorjahren wird der Bericht durch eine Reihe von Anlagen ergänzt: - Die Anlagen 1 und 2 stellen wie in früheren Berichten auf der Ebene der 76 Grundschulbezirke und der 35 Kita- Planungsbezirke sowie der Angebote mit gesamtstädtischem Bezug (Kita- Planungsbezirk 99) Informationen zu Kinderzahlen, Plätzebestand und Versorgungsquoten bereit; - Mit Anlage 3 wird die große Zahl von Angebotsveränderungen nach Bezirken, Einrichtungen und Altersstufen dokumentiert, die zwischen den Stichtagserhebungen zum 01.11.2004 und 01.11.2005 erfolgt sind; - Die Anlagen 4 und 5 stellen die seit dem Erhebungsstichtag November 2005 in Betrieb gegangenen und aktuell geplanten Projekte zur Platzerweiterung im Kita-Bereich bzw. bei den schulischen Betreuungsangeboten zusammen; - Anlage 6 gibt einen Überblick über die seit November 2005 in Betrieb gegangenen sowie der in Bau oder Vorbereitung befindlichen Kita-Neubauvorhaben (Stand: Oktober 2006 / Haushaltsentwurf 2007). Den Mitgliedern des Ausschusses für Bildung und Integration wurde bereits in der
- Sitzung am
- Juli 2006 eine Informationsmappe zum Kindergarten- und Hortbereich übergeben, die einen kurzen Situationsbericht, Eckdaten zu Kinderzahlen, Platzangebot und Versorgungsquoten auf der Ebene der Gesamtstadt und der Grundschul- und Kita-Planungsbezirke sowie eine vollständige Bestandsübersicht aller Frankfurter Kindertageseinrichtungen beinhaltete (Stand Jahresende 2005). Auch dem Fachausschuss Kinderbetreuung und den Dachverbänden bzw. größeren Trägern des Kita-Bereichs wurden diese Informationen zur Verfügung gestellt. Der Magistrat hat in den letzten Monaten bereits einige Berichte vorgelegt, die sich auf den Kita-Bereich insgesamt oder auf Teilbereiche beziehen. Dies sind insbesondere: - Bericht B 300 vom 12.06.2006 schreibt die Darstellung des Platzbestandes und die Ausbauplanung für die Altersstufe der Kinder unter 3 Jahren fort; - Bericht B 400 vom 22.09.2006 zum Thema "Familienstadt" berichtet u.a. über Planungen zur Einführung erweiterter Öffnungs- und Betreuungszeiten in den Kindertageseinrichtungen; - schließlich liegt mit B 339 vom 28.08.2006 ein ausführlicher Bericht zum "Aufwachsen in Frankfurt am Main - Kinder, Jugendliche und ihre Familien: Situation und Entwicklungschancen" vor (= Teil VII der Frankfurter Sozialberichterstattung), der u.a. die Bevölkerungsentwicklung und die Situation der Kindertageseinrichtungen behandelt. Im Zuge der neuen Dezernatsverteilung (Juli 2006) wurden die Planungs- und Steuerungsverantwortung für die Altersstufe der Kinder unter 3 Jahren, die finanzielle Förderung der Krabbelstuben in freier Trägerschaft und die Kindertagespflege im Bildungsdezernat / Stadtschulamt zusammen geführt. Die organisatorische Umsetzung dieser Entscheidung soll bis Jahresende abgeschlossen sein (zur Vorgeschichte vgl. B 266 vom 29.03.2005 - Kinderbetreuungseinrichtungen / Kinderbetreuung in einer Hand). Dadurch ergeben sich verbesserte Rahmenbedingungen für eine alle drei Altersstufen (Kinder unter 3 Jahren, Kinder ab dem
- Lebensjahr bis zum Schuleintritt, Schulkinder) übergreifende Bestands- und Bedarfsermittlung, eine flexible Angebotsplanung und deren Umsetzung in enger Abstimmung mit den Trägern und Dachverbänden. Ziel ist es, bereits die nächste Fortschreibung der Kita-Entwicklungsplanung (Datenstand Ende 2006) als integrierte Berichterstattung und Maßnahmenplanung zu konzipieren und diese bis zur Sommerpause vorzulegen. Im Rahmen des nächsten Berichts wird es auch möglich sein, die von der Hessischen Landesregierung geplanten Änderungen der landesrechtlichen Grundlagen (Zusammenführung und Aktualisierung mehrerer Einzelgesetze zu einem Hessischen Kinder- und Jugendgesetzbuch - HKJGB, das zum 01.01.2007 in Kraft treten soll) und der finanziellen Landesförderung (u.a. "BAMBINI"-Programm) in ihren Auswirkungen auf die Bereiche Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege in der Stadt Frankfurt am Main darzustellen.
- Entwicklung des Gesamtangebots im Kindergarten- und Hortbereich Die Stadt Frankfurt am Main hat das Platzangebot seit Beginn der 90er Jahre konsequent ausgebaut. Vor allem als Folge der seit dem Jahr 2000 wieder steigenden Kinderzahlen bedarf jedoch das Ziel, den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz einzulösen und auch für die Kinder unter 3 Jahren und für die Grundschulkinder ein zahlenmäßig ausreichendes und verlässliches Angebot zu schaffen, weiterer Anstrengungen. Die folgende Tabelle zeigt, dass in den vergangenen 5 Jahren ein erheblicher Ausbau der Platzkapazität in beiden Altersstufen (Kindergartenkinder und Schulkinder) erfolgt ist und auch im Jahr 2005 die geplanten Verbesserungen erreicht werden konnten. Wegen der stark steigenden Kinderzahlen und der Gefährdung des Rechtsanspruchs wurde für die Maßnahmenplanung ab 2004 der vorrangige Ausbau des Kindergartenangebots festgelegt. Die Erweiterung der Hortplätze musste im Gegenzug auf ca. 80 pro Jahr begrenzt werden. Entwicklung des Gesamtangebots an Kita-Plätzen 2000 - 2005 Verän-derung Verän-derung Plätze 2000 Plätze 2001 Plätze 2002 Plätze 2003 Plätze 2004 Plätze 2005 2005 zu 2004 2005 zu 2000 Kinder-garten 17.220 17.296 17.564 17.885 18.153 18.411 +258 +1191 Hort 8.195 8.499 8.720 8.807 8.946 9.029 +83 +834 Summe 25.415 25.795 26.284 26.692 27.099 27.440 +341 +2025 & nbsp;
- Entwicklung der Kinderzahlen Ein zentraler Faktor für die Kita-Entwicklungsplanung ist, dass in Frankfurt am Main entgegen dem allgemeinen Trend nun schon seit 6 Jahren steigende Kinderzahlen bei den Kindern von der Geburt bis zum Schuleintritt zu verzeichnen sind. Nach den Hochrechnungen ist mit einer Fortsetzung dieses Trends noch bis mindestens 2010 zu rechnen. Die Steigerung hat inzwischen das Grundschulalter erreicht. Die kleinräumliche Analyse zeigt, dass neben den Neubaugebieten hohe Zuwächse insbesondere in den innenstadtnahen, bevölkerungsreichen Stadtteilen festzustellen sind. Bei einer Hochrechnung der fortgeschriebenen Daten der Einwohnerstatistik für Frankfurt am Main bis ins Jahr 2008 (3,5 Jahrgänge, auf der Basis der Jahrgänge der heute 0 bis 3 Jährigen) ergibt sich eine Steigerung bei den Kinderzahlen um im Durchschnitt ca. 600 Kinder pro Jahr. Bei einer Trendverlängerung für die Jahre 2009 und 2010 (Kindergarten = 3,5 Jahrgänge, auf der Basis einer Mittelwertberechnung der Entwicklung 2000 bis 2007) ist eine Steigerung um ca. 350 Kinder pro Jahr zu verzeichnen. Die hochgerechneten Gesamtzahlen relativieren sich in der absoluten Höhe erfahrungsgemäß etwas durch Wanderungsbewegungen / Fluktuation (z.B. Wegzug von Familien ins Umland), der ansteigende Trend ist jedoch deutlich erkennbar. Bei den Kindern im Grundschulalter (4 Jahrgänge) ist erkennbar, dass ab 2003 die Gesamtzahlen der Bezugsjahrgänge - nach einer kontinuierlichen Abnahme seit 1998 - wieder angestiegen sind, was sich bis 2010 fortsetzen wird. Auch andere Daten und Erkenntnisse (u.a. insgesamt hoher Auslastungsgrad, kaum noch frei gemeldete Plätze und viele Anfragen bei der "Infobörse Kita-Angebote", Einschätzungen der Kita-Leitungen zu unberücksichtigten Vormerkungen und aktuellen Versorgungsengpässe in einigen Stadtteilen) bestätigen eine weiter steigende Nachfrage und einen entsprechenden Handlungsbedarf.
- Die Entwicklung im Bereich Kindergarten Bei den Platzzahlen (Anzahl der zur Verfügung stehenden Kindergartenplätze / Sollzahl) erfolgte in den Jahren von 2000 bis 2005 ein kontinuierlicher Ausbau des Kindergartenangebots um insgesamt 1.191 Plätze. Im Bericht zum Jahresende 2004 wurde ein Zuwachs von 250 Plätzen für das Jahr 2005 kalkuliert, tatsächlich konnten netto 258 neue Kindergartenplätze geschaffen werden (vgl. Anlage 3). Damit konnte in dem beschriebenen Zeitraum der Versorgungsgrad im Kindergartenbereich auf 93 % ausgebaut werden (Versorgungsziel: 95%). Durch die zu erwartende deutliche Zunahme der Kinderzahlen ist es erforderlich, den in den vergangenen Jahren veranschlagten jährlichen Platzausbau um ca. 250 Plätze auf rund 400 Plätze pro Jahr zu erhöhen. Dem trägt der Entwurf des Haushaltsplans 2007 für die Jahre bis 2010 bereits Rechnung. Zusätzlich zu den Angebotserweiterungen im Rahmen des Sofortprogramms Kinderbetreuung werden in erheblichem Umfang zusätzliche Platzkapazitäten in den vorgesehenen Kita-Neubauten geschaffen (vgl. Anlage 6). Deren Umsetzung und Inbetriebnahme kann zeitlich nicht in jedem Fall genau voraus berechnet werden. In der folgenden Tabelle werden Umfang und Zeitpunkte für Platzerweiterungen im wesentlichen analog zu den Veranschlagungen im Haushaltsentwurf 2007 zu Grunde gelegt. Drei- bis Sechsjährige - Entwicklung der Kinder- und Platzzahlen 2001 2002 2003 2004 2005 2006* 2007* 2008* 2009** 2010** Kinder (3-6 Jahre / 3,5 Jahrgänge) 19.212 19.448 19.716 19.742 19.880 20.397 21.332 21.802 22.180 22.558 Veränderungen zum Vorjahr +433 +236 +268 +26 +138 +517 +935 +470 +378 +378 Plätze (Soll) 17.296 17.564 17.885 18.153 18.411 18.731 19.179 19.565 19.989 20.269 Veränderungen zum Vorjahr +76 +268 +321 +268 +258 +320 +448 +386 +424 +280 Versorgungsgrad (3,5 Jahrgänge) 90% 90% 91% 92% 93% 92% 90% 90% 90% 90% 95 % von 3,5 Jahrgängen 18.251 18.476 18.730 18.755 18.886 19.377 20.265 20.712 21.071 21.430 rechnerisches Platzdefizit -955 -912 -845 -602 -475 -646 -1.086 -1.147 -1.082 -1.161 * = Hochrechnung / Platzzahlen und -veränderungen geschätzt / Kinderzahlen auf Basis der Jahrgänge der heute 0 bis 3 Jährigen ** = Trendverlängerung / Platzzahlen und -veränderungen geschätzt / Kinderzahlen auf Basis einer Mittelwertberechnung der Entwicklung 2001 bis 2008 (Ausbau der Plätze über Sofortprogramm sowie geplante Neubauten) Da die Zunahme der hochgerechneten Kinderzahlen für die Jahre bis 2010 höher ist als die für den gleichen Zeitraum geplante Erweiterung des Platzangebots, wird der Versorgungsgrad bei 90 % liegen. Die Versorgungssituation ist daher weiterhin zu beobachten; ggf. sind für die nächste Fortschreibung zusätzliche Maßnahmen vorzubereiten. Die Entwicklung der Betreuungsdauer Die Erweiterung der Anteile von Ganztags- und Zweidrittel- Plätzen am Gesamtangebot im Kindergartenbereich wurde bereits im Bericht vom 18.02.2000 (B 102) ausdrücklich als Ziel der Angebotsplanung benannt. Der letzte Bericht (B 639 vom 09.09.2005) beschrieb die kontinuierliche Ausweitung der Anteile von Zweidrittel- und Ganztagsplätzen und bekräftigte das Ziel einer schrittweisen Veränderung bzw. bedarfsgerechten Weiterentwicklung in enger Zusammenarbeit mit den Trägern. Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung in den Jahren seit 1994 sowie die Veränderungen im Berichtszeitraum: Betreuungsdauer im Kindergartenbereich (1996 bis 200 5) Ganztags Zweidrittel Halbtags 1996 49% 4% 47% 1998 46,00% 15,60% 38,40% 2000 47,50% 19,80% 32,70% 2002 47,80% 24,10% 28,10% 2004 50,20% 25,30% 24,50% 2005 53,82% 24,10% 22,08% Veränd. 2005 / 2004 in % +3,6% -1,2% -2,4% belegte Plätze 2004 8.637 4.345 4.206 belegte Plätze 2005 9.439 4.227 3.872 Veränd. 2005 / 2004 absolut +802 -118 -334 Im Jahr 2005 beträgt die Veränderung bei den Ganztagsplätzen (Anteil an den belegten Plätzen) gegenüber dem Vorjahr + 3,6% (absolut: 802 Ganztagsplätze zusätzlich bei nun insgesamt 9.439). Der Anteil der Zweidrittel-Plätze ist um - 1,2% gefallen. Dies entspricht einem Rückgang um 118 auf insgesamt 4.227 Plätze. Ebenso ist eine weitere Abnahme des Anteils an Halbtagsplätzen um - 2,4% auf nunmehr ca. 22 % zu verzeichnen (Rückgang um 334 Plätze auf 3.872). Das Ziel einer bedarfsgerechten Ausweitung des Anteils an Ganztagsplätzen wird im Grundsatz von allen Trägerbereichen unterstützt. Die Verteilung von Ganztags-, Teilzeit- und Halbtagsplätzen stellt sich bei den verschiedenen Trägerbereichen differenziert dar: Betreuungsdauer im Kindergarten nach Trägerbereichen (2005) Trägerbereich Plätze (Soll) Plätze (Ist) Betreuungsdauer im Kindergarten gesamt gesamt (gt=ganztags/ tz=Teilzeit/ ht=halbtags) Gt % tz % ht % Städtische Kitas 6.097 5.807 3.024 52% 1.339 23% 1.444 25% Evangelische Kitas 4.246 4.129 2.278 55% 979 24% 872 21% Katholische Kitas 3.600 3.447 1.470 43% 828 24% 1.149 33% Kitas anderer freier Träger 4.468 4.155 2.667 64% 1.081 26% 407 10% Summe: 18.411 17.538 9.439 53,8% 4.227 24,1% 3.872 22,1% Der Anteil der Ganztagsplätze im Kindergartenbereich beträgt beim städtischen Träger 52%, bei Einrichtungen in katholischer Trägerschaft 43%, in evangelischer Trägerschaft 55%, bis hin zu 64% bei den anderen freien Trägern. Demgegenüber ist der Anteil der Halbtagsplätze bei Einrichtungen in katholischer Trägerschaft am höchsten (33%) und bei den anderen freien Trägern am geringsten (10%).
- Die Entwicklung im Bereich Grundschulkinder Bei den Grundschulkindern ist die Nachfrage nach Plätzen stetig gestiegen, obwohl hier in den letzten 5 Jahren erneut ein erheblicher Ausbau des Platzangebots realisiert wurde. Zwischen 2000 und 2005 wurden über 800 zusätzliche Hortplätze geschaffen und eine Gesamtzahl von über 9.000 Plätzen erreicht. Parallel dazu wurde das Betreuungsangebot an den Grundschulen ausgebaut und weiterentwickelt: hier stehen zum Stichtag
- November 2005 insgesamt 1.886 Plätze für Schulkinder in der Über-Mittag-Betreuung zur Verfügung. Der Versorgungsgrad bezogen auf die 6 bis 10 Jährigen (4 Jahrgänge) hatte im Schuljahr 2003/2004 die Marke von 50% erreicht, im Schuljahr 2005/2006 liegt sie nun bei 51%. Die wachsende Nachfrage im Bereich der Grundschulkinder ist zum einen auf die auch hier steigenden Kinderzahlen zurück zu führen. Zum zweiten sind jedoch weitere Faktoren für die weiter steigende Nachfrage anzuführen. Durch den Ausbau an Kindergartenplätzen und die Umstrukturierung von Halbtags- auf Zweidrittel- oder Ganztagsbetreuung im Kindergartenbereich sind viele Familien mit ihrer Berufstätigkeit und sonstiger Lebensplanung auf Entlastung durch ein Kita-Angebot eingestellt. Beim Übergang der Kinder vom Kindergarten in die Grundschule sind sie auf eine Fortsetzung des Betreuungsangebots im vergleichbaren zeitlichen Rahmen angewiesen und fordern dieses auch ein. Der im Haushaltsentwurf 2007 vorgesehene weitere Ausbau der Angebote im Hortbereich und an den Schulen (Betreuungsangebote, Ganztagsangebote) ist erforderlich, um das zurzeit angestrebte Versorgungsziel von 50 % (Bezug: 4 Jahrgänge) zu sichern. Angesichts weiter steigender Anteile an Ganztags- und Teilzeitplätzen im Kindergartenalter wird für die nächste Fortschreibung eine Neubestimmung des Versorgungsziels für Grundschulkinder vorbereitet. Sechs- bis Zehnjährige - Entwicklung der Kinder- und Platzzahlen 2001 2002 2003 2004 2005 2006* 2007* 2008* 2009* 2010* Kinder (6-10 Jahre / 4 Jahrgänge) 20.490 20.432 20.629 20.932 21.214 21.630 22.031 22.404 22.900 23.676 Veränderungen zum Vorjahr -281 -58 +197 +303 +282 +416 +401 +373 +496 +776 Hort-Plätze (Soll) 8.499 8.720 8.807 8.946 9.029 9.109 9.285 9.440 9.608 9.728 Veränderungen zum Vorjahr +304 +221 +87 +139 +83 +80 +176 +155 +168 +120 Versorgungsgrad (4 Jahrgänge) 41% 43% 43% 43% 43% 42% 42% 42% 42% 41% Plätze in Betreuung an Schulen 1.309 1.425 1.518 1.700 1.886 1.966 2.206 2.326 2.446 2.566 Plätze gesamt (Hort + Betreuung) 9.808 10.145 10.325 10.646 10.915 11.075 11.491 11.766 12.054 12.294 Versorgungsgrad incl. Betreuung 48% 50% 50% 51% 51% 51% 52% 53% 53% 52% 50 % von 4 Jahrgängen 10.245 10.216 10.315 10.466 10.607 10.815 11.016 11.202 11.450 11.838 rechnerisches Platzdefizit -437 -71 +10 +202 +308 +260 +475 +564 +604 +456 * = Hochrechnung / Platzzahlen und -veränderungen geschätzt (Ausbau der Hortplätze: jährlich 80 Plätze über Sofortprogramm sowie jeweils geplante Neubauten; jährlicher Ausbau an Betreuungsplätzen gemäß Haushaltsentwurf 2007 ca. 240 Plätze, in den Folgejahren 120 Plätze geschätzt) / Kinderzahlen auf der Basis der Jahrgänge der heute 1 bis 9 Jährigen Für die Planung von Hortangeboten sind strukturelle und inhaltliche Veränderungen in den Grundschulen von großer Relevanz. Dies gilt zum einen für die Einführung der "Verlässlichen Halbtags- Grundschule", zum zweiten für den Ausbau von Betreuungsangeboten (Frühbetreuung und Über-Mittag) an Grundschulen durch den Schulträger und zum dritten für Entwicklung von Nachmittagsangeboten bzw. hin zu Ganztagsschulen. Die Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt seit längerem die Beendigung von Vormittags-Parallelangeboten für Kinder im Grundschulalter, indem die Hortöffnung auf die Zeit nach Unterrichtsende verlagert wird (so genannte "Zwei-Drittel-Horte" statt Ganztagshorte). Hierdurch sollen u. a. eine Konzentration der Horte auf ihren Kernauftrag, eine Kostensenkung für die Stadt Frankfurt am Main in Bezug auf Horte in städtischer und freier Trägerschaft sowie eine Entlastung der Eltern durch niedrigere Elternentgelte für den Hortbesuch erreicht werden. Projekt Verlässliche Grundschule / Zwei-Drittel-Hortangebote Im Dezember 2005 beschloss die Stadtverordnetenversammlung, in einer Pilotphase die Einführung von Zwei-Drittel-Hortangeboten in den Frankfurter Kindertageseinrichtungen auf der Grundlage der Verlässlichkeit der Grundschulen am Vormittag zu erproben (vgl. § 10455 vom 15.12.2005, M 198). Seit dem 01.02.2006 wird das Projekt in 29 Grundschulbezirken erprobt. Die Pilotphase dauert 18 Monate - vom 01.02.2006 bis 31.07.
- Ein Erfahrungsbericht des Magistrats über die ersten 6 Monate der Pilotphase (vgl. Ziffer 1.4 des Magistratsvortrags M 198) befindet sich im Geschäftsgang. Schwerpunkt dieses Berichts ist die ausführliche Darstellung der Ergebnisse einer schriftlichen Befragung, die bei den Schulleitungen, den Schulelternbeiräten und den Trägern der Frühbetreuung in allen 29 Pilot-Bezirken durchgeführt wurde. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass das erste Halbjahr der Pilotphase insgesamt sehr positiv verlief, da aufgrund der begleitenden Beratung und Klärung offener Fragen die meisten der im Vorfeld befürchteten Probleme unbürokratisch und schnell geklärt werden konnten. Die punktuell auftretenden Anlaufschwierigkeiten des Projekts wurden in enger Kooperation zwischen Stadtschulamt und Staatlichem Schulamt für die Stadt Frankfurt bearbeitet. Auf der Ebene der Schulbezirke haben Grundschule, Träger der Früh- und Übermittag-Betreuung und Kitas mit Hortangeboten Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen. Die Begleitung der Pilotphase durch eine Steuerungsgruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der beiden Ämter, der beteiligten Grundschulen und Dachverbände bzw. größeren Trägern im Hortbereich hat sich als hilfreich erwiesen. In regelmäßig statt findenden Sitzungen wurden die aktuellen Entwicklungen, Probleme und Einzelfragen erörtert und Lösungsansätze entwickelt. Zusammenfassend kann aus dem bisherigen Projektverlauf geschlossen werden, dass die Zielsetzungen des Projekts - Steigerung der Verlässlichkeit durch klare Aufteilung der zeitlichen Verantwortlichkeit, Abbau von Parallelangeboten - auf dem eingeschlagenen Weg erreicht werden können. Im Stadtverordnetenbeschluss vom Dezember 2005 ist vorgesehen, dass sich weitere Grundschulen - wie zu Beginn auf freiwilliger Basis und bei Abstimmung mit dem Staatlichen Schulamt - an der Pilotphase beteiligen können. Dies ist jeweils ab Beginn eines Schulhalbjahres möglich und umfasst dann die in dem jeweiligen Grundschulbezirk liegenden Kindertageseinrichtungen mit Hortangebot. Nach Information und Beratung durch Stadtschulamt und Staatliches Schulamt und interner Meinungsbildung der interessierten Schulen beteiligen sich ab Schuljahresbeginn 2006/07 weitere 5 Grundschulen an der Pilotphase: - August-Jaspert-Schule (Bonames) - Brentanoschule (Rödelheim) - Franckeschule (Bockenheim) - Pestalozzischule (Riederwald) - Schule am Landgraben (Bergen-Enkheim) Damit nehmen nun bereits 34 von 75 Grundschulen / Schulen mit Grundschulzweig an dem Projekt teil und werden in die künftige Gesamtauswertung einbezogen. Die Entwicklungen und Erfahrungen in den nun 34 Grundschulbezirken werden in der inzwischen bewährten Form begleitet und ausgewertet. Einbezogen werden Erkenntnisse über die Auswirkungen, die sich durch die Einführung der "Unterrichtsgarantie plus" zum Schuljahr 2006/07 ergeben. Wenn es für den hier relevanten Bereich der Grundschulen zu einer weiteren Verbesserung der Verlässlichkeit am Vormittag kommt, kann nach Ende der Pilotphase (31.07.2007) die generelle Einführung des Zwei-Drittel-Hortangebots eingeleitet werden. Für eine flächendeckende Einführung ab Schuljahr 2007/2008 wäre im Interesse einer angemessenen Vorlaufphase für die noch nicht beteiligten Schulbezirke eine Entscheidung der städtischen Gremien im Februar / März 2007 wünschenswert.
- Ausblick: Angebotserweiterungen 2006/ 2007 Seit der mit diesem Bericht dokumentierten Bestandserhebung zum Stichtag November 2005 bis zum Herbst 2006 wurde das Platzangebot im Kindergarten- und im Schulkinderbereich durch die Inbetriebnahme von Kita-Neubauten, durch Neugründungen und Erweiterungen von Kita-Projekten im Rahmen des Sofortprogramms Kinderbetreuung und durch neue Betreuungsangebote an den Grundschulen wie geplant ausgebaut. Eine größere Zahl weiterer Projekte wird vorbereitet und im Laufe des
- Halbjahres 2007 oder zu Beginn des Schuljahres 2007/2008 zur Verfügung stehen (vgl. Anlagen 4 und 5 - keine abschließende Aufzählung). Die Planung und - häufig kurzfristige - Umsetzung dieser Projekte bedarf gesicherter finanzieller Rahmenbedingungen und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit von Stadtschulamt und freien Trägern, Dachverbänden und Fördervereinen. Neben den bereits eröffneten Kita-Neubauten in Fechenheim und Schwanheim wird Anfang 2007 die zweite Kindertageseinrichtung für das Wohnungsneubaugebiet Frankfurter Bogen / Preungesheim in der Alkmenestraße ihren Betrieb aufnehmen können. Mit der Fertigstellung der Kita Rebstock ist im Frühjahr 2007 zu rechnen. Zum Schuljahresbeginn 2007/08 wird eine weitere Kita in Verbindung mit der neuen Grundschule im Frankfurter Bogen zur Verfügung stehen. Weitere Kita-Neubauvorhaben sind in Planung oder Vorbereitung (vgl. Anlage 6). Für die Planung von Kita-Neubauten wie für die Entscheidung über neue Sofortprogramm-Projekte wird mit dem Schwerpunkt Kindergarten eine Priorisierung nach Stadtteilen erarbeitet, die jährlich fortgeschrieben wird. Aus einer Gesamtbetrachtung unterschiedlicher Versorgungsaspekte in den einzelnen Planungsbezirken (Versorgungsgrade, Bestandsdaten, Entwicklung der Kinderzahlen, eingeleitete und geplante Erweiterungsprojekte, Neubaugebiete, Mitversorgung durch oder für andere Planungsbezirke) ergibt sich für 2006 / 2007 folgendes Bild: Planungsbezirke mit hohem Handlungsbedarf - Griesheim - Nied - Innenstadt/Altstadt - Westend - Sachsenhausen Planungsbezirke mit erhöhtem Handlungsbedarf - Bornheim/Ostend - Höchst - Nordend Für einige der in den Vorjahren noch priorisierten Stadtteile / Planungsbezirke besteht durch die erfolgte oder bevorstehende Inbetriebnahme von Kita-Neubauten zurzeit kein erhöhter Handlungsbedarf mehr. Dies gilt u.a. für Schwanheim, Fechenheim und Preungesheim. Unter den Neugründungen von Sofortprogramm-Projekten befinden sich auch einige mit profiliert bilingualen Konzepten und Förderung der Mehrsprachigkeit, die ein gesamtstädtisches Einzugsgebiet haben (ein deutsch-russischer Kindergarten; ein deutsch-spanischer Kindergarten und das Projekt Erasmus-Schule mit Kindergarten). Ziel des weiteren Ausbaus der Betreuungsangebote an den Grundschulen ist zum einen, dass an allen Grundschulen eine offene Frühbetreuung eingerichtet ist. Dies wird voraussichtlich zu Beginn des Schuljahres 2007/08 der Fall sein. Damit wird eine wichtige Voraussetzung für die flächendeckende Einführung eines Zwei-Drittel-Hortangebots geschaffen. Zum zweiten wurden an bisher zwei Grundschulen (Theobald-Ziegler- und Liebfrauenschule) zeitlich erweiterte Betreuungsangebote bis 17 Uhr (einschließlich ganztägige Ferienbetreuung) erprobt. Diese Angebotsform stellt eine Weiterentwicklung der Übermittag-Betreuung dar und soll ab dem Schuljahr 2007/08 ausgeweitet werden. Im Haushaltsentwurf 2007 sind die hierfür erforderlichen Mittel ausgewiesen. Anlage 1 (ca. 17 KB) Anlage 2 (ca. 26 KB) Anlage 3 (ca. 19 KB) Anlage 4 (ca. 17 KB) Anlage 5 (ca. 33 KB) Anlage 6 (ca. 14 KB) #Nebenvorlage: Anregung vom 13.02.2007, OA 312 Antrag vom 25.01.2007, OF 115/8 Antrag vom 11.02.2007, OF 156/7 Antrag vom 29.01.2007, OF 227/10 Antrag vom 22.01.2007, OF 380/6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 8. Dezember 2006Sie sind hierBB 524Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main - Fortschreibung -Magistratsbericht
- 22. Januar 2007OFOF 380/6Kindergarten- und Hortplätze in Frankfurt-Sindlingen hier: Planungsbezirk 57 - Ludwig-Weber-SchuleOrtsbeiratsantrag · CDU
- 25. Januar 2007VV 235Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-EntwicklungsplanungAnfrage
- 25. Januar 2007OFOF 115/8Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-EntwicklungsplanungOrtsbeiratsantrag · CDU
- 29. Januar 2007OFOF 227/10Hortsituation im Bereich des Ortsbeirats 10Ortsbeiratsantrag · FDP
- 11. Februar 2007OFOF 156/7Zum Zweiten: Kinderfreundliche Stadt - bisher aber nicht im Ortsbezirk 7Ortsbeiratsantrag · die_farbechten_-_LINKE.WASG
- 13. Februar 2007VV 242Kindergarten- und Hortplätze in Frankfurt-Sindlingen hier: Planungsbezirk 57 - Ludwig-Weber-SchuleAnfrage
- 13. Februar 2007OAOA 312Zum Zweiten: Kinderfreundliche Stadt - bisher aber nicht im Ortsbezirk 7 Bericht des Magistrats vom 08.12.2006, B 524Anregung
- 13. Februar 2007OMOM 893Hortsituation im Bereich des Ortsbezirks 10Direktanregung
- 26. März 2007STST 484Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-EntwicklungsplanungStellungnahme
- 30. April 2007STST 657Kindergarten- und Hortplätze in Frankfurt-Sindlingenhier. Planungsbezirk 57 - Ludwig-Weber-SchuleStellungnahme
- 30. April 2007STST 7281) Hortsituation im Bereich des Ortsbezirks 10 2) Kindergarten in New BettsStellungnahme
- 29. Juni 2007Antwort des Magistrats · nach 29 WochenBB 449Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main - Fortschreibung -Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf26 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, FDP und BFF gegen LINKE.WASG (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. Einstimmige Annahme zu 2. Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE.WASG und FDP gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF zu 2. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE.WASG, FDP, FAG und BFF (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und NPD (B 524 = Kenntnis, OA 312 = Annahme) E.L. (B 524 = Kenntnis als Zwischenbericht, OA 312 = Annahme) ÖkoLinX-ARL (B 524 Zurückweisung, OA 312 = Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE.WASG, FDP, FAG, BFF, REP und NPD gegen E.L. (= Kenntnis als Zwischenbericht) zu 2. CDU und GRÜNE gegen SPD, LINKE.WASG, FDP, FAG, BFF, REP, NPD und E.L. (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (B 524 = Zurückweisung, OA 312 = Annahme)