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Kreativwirtschaftsreport 2013/2014

Vorlagentyp: B
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Thema Kultur verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 02.11.2015, B 398

Betreff: Kreativwirtschaftsreport 2013/2014 Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 11.12.2008, § 5023 - NR 1164/08 CDU/GRÜNE, NR 1073/08 FAG, l. B 295/14 - Laut oben aufgeführtem Beschluss ist der Magistrat aufgefordert, der Stadtverordneten-versammlung alle zwei Jahre einen Bericht vorzulegen, der die städtischen Maßnahmen zur Förderung der Kreativwirtschaft in Frankfurt am Main darstellt und die Entwicklung der Kreativwirtschaft in Frankfurt am Main beispielhaft mit der Entwicklung in anderen Städten vergleicht. Die Stadt Frankfurt am Main hat das gesellschaftliche und wirtschaftliche Potenzial von Kreativität für die Schaffung neuer Wertschöpfungsformen, einer lebendigen Stadtkultur, Möglichkeiten der Beschäftigung und Internationalisierung erkannt und ihren politischen Willen formuliert, die Kreativwirtschaft gezielt zu fördern. Kreativität ist ein wichtiger Standortfaktor für die Anwerbung innovativer, wissens- und technologieintensiver Unternehmen und hochqualifizierter Arbeitskräfte. Die Förderung der Kreativwirtschaft ist daher ein integraler Bestandteil der städtischen Wirtschaftsförderung. Das Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH fungiert seit Januar 2009 als Netzwerkknoten und zentrale Anlaufstelle für alle Belange der Unter-nehmen der Kreativwirtschaft in Frankfurt an Main. Als Nachfolgedokumentationen wurden von der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH Kreativwirtschaftsreporte für die Jahre 2009/2010 und 2011/2012 zur Entwicklung der Kreativwirtschaft am Standort vorgelegt. Der nun vorliegende Kreativwirtschaftsreport 2013/2014 stellt einen Tätigkeitsbericht des Magistrats der Stadt Frankfurt am Main dar und zeigt insbesondere die Ansätze, Aktivitäten und Maßnahmen des Kompetenzzentrums Kreativwirtschaft der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH auf, die in 2013 und 2014 zur Stärkung der Kreativwirtschaft durchgeführt wurden. Zusätzlich liefert der Report Zahlen und Fakten zur Entwicklung der Kreativwirtschaft in Frankfurt am Main und zieht einen Standortvergleich von einzelnen Teilmärkten mit anderen Städten. Unter Kultur- und Kreativwirtschaft werden diejenigen Kultur- und Kreativunternehmen erfasst, welche überwiegend erwerbswirtschaftlich orientiert sind und sich mit der Schaffung, Produktion, Verteilung und/oder medialen Verbreitung von kulturellen/kreativen Gütern und Dienstleistungen befassen. Der Wirtschaftszweig Kultur- und Kreativwirtschaft umfasst elf Teilmärkte, die sich durch vielfältige Größen-, Beschäftigungs- und Unternehmensstrukturen unterscheiden. Der wirtschaftlich verbindende Kern jeder kultur- und kreativwirtschaftlichen Aktivität ist der sogenannte schöpferische Akt. Damit sind alle künstlerischen oder kreativen Inhalte, Werke, Produkte, Produktionen oder Dienstleistungen gemeint, die als wirtschaftlich relevanter Ausgangskern den elf Teilmärkten zugrunde liegen. Der nachfolgend benutzte Begriff Kreativwirtschaft wird synonym zu Kultur- und Kreativwirtschaft verwendet. Er betont damit stärker die privatwirtschaftliche Inhaltskomponente. Die Kreativwirtschaft verfügt über ein enormes Potenzial für eine intelligente, nachhaltige und integrative Entwicklung unserer Gesellschaft und Ökonomie. Die Kreativwirtschaft zeichnet sich insbesondere darin aus, dass sie eine enorme Strahlkraft in andere Wirtschaftszweige und andere gesellschaftliche Bereiche hat: - Sie fungiert als Motor von Stadt- und Quartiersentwicklung - Sie führt zu einer Attraktivitätssteigerung der Stadt und zieht dadurch Arbeitskräfte an - Sie schafft Beschäftigung - Sie führt zu Innovationen in anderen Wirtschaftszweigen - Sie zeichnet sich durch eine hohe Sichtbarkeit aus All dies trägt dazu bei, dass die Kreativwirtschaft eine wichtige Rolle in Frankfurt am Main spielt. Zahlreiche Initiativen beleben die Stadtgesellschaft und insbesondere die kleinen- und mittleren Unternehmen (KMU) sind die wichtigsten Träger hinsichtlich der Wertschöpfung und Beschäftigung innerhalb der Kreativwirtschaft. Die ökonomische Relevanz der Kreativwirtschaft lässt sich für die Stadt Frankfurt am Main wie folgt zusammenfassen: - Der Anteil von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Frankfurter Kreativwirtschaft ist mit einem Anteil von knapp 5% an der Frankfurter Gesamtwirtschaft ebenfalls höher als der Bundesdurchschnitt von knapp 3%. Waren in Frankfurt in 2007 noch 21.100 Beschäftigte in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis, so waren es 2014 bereits 25.100. - Mit einem Anteil von 7% an kreativwirtschaftlichen Betrieben an der Frankfurter Gesamtwirtschaft liegt dieser sehr deutlich über dem Bundesdurchschnitt mit 4%. Mit Blick auf die Entwicklung der letzten Jahre, ist die Zahl der kreativwirtschaftlichen Betriebe in Frankfurt zwischen 2007 und 2014 stabil geblieben. - Von 2007 bis 2014 verzeichnet die Frankfurter Kreativwirtschaft einen Anstieg von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um 19%. Hierbei wird deutlich, dass es sich bei der Kreativwirtschaft um einen Wachstumsmotor im Bereich der Beschäftigung handelt. - In Frankfurt am Main sind - gemessen an sozialversicherungspflichtig Beschäftigten - die größten Teilmärkte innerhalb der Kreativwirtschaft die Software-/Games-Industrie (26%), der Werbe-(20%) und Pressemarkt (17%) sowie die Designwirtschaft (10%). - Die größten Teilmärkte - gemessen an der Anzahl der Betriebe innerhalb der Kreativwirtschaft - sind die Designwirtschaft (15%), Werbemarkt (20%) und die Software-/Games-Industrie (22%). - Der Werbemarkt zählt in Frankfurt am Main im Jahr 2014 über 9.000 Beschäftigte, darunter über 5.800 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte und über 3.200 geringfügig Beschäftigte. Frankfurt weist mit knapp 12% Zunahme an sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen ein solides Wachstum über die letzten Jahre auf, obwohl die Zahl der Betriebe in dem Zeitraum von 2007 bis 2014 um 16% und die Zahl der geringfügig Beschäftigten um 18% sank. Betrachtet man den IHK- Bezirk Frankfurt, dann entfallen 84% der gesamten sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten des Werbemarktes auf die Stadt Frankfurt am Main, 11% auf den Hochtaunuskreis und 5 % auf den Main-Taunus-Kreis. - Die Designwirtschaft zählt in Frankfurt am Main im Jahr 2014 über 4.600 Beschäftigte, darunter knapp 3.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte. Dies bedeutet eine Zunahme an sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten im Zeitraum von 2007 bis 2014 von knapp 14%, obwohl die Anzahl der Betriebe um 7% gesunken ist. Bei der regionalen Betrachtung der Designwirtschaft entfallen 83% der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse auf das Stadtgebiet Frankfurt, 12% auf den Hochtaunuskreis und 3 % auf den Main-Taunus-Kreis. Die Stadt Frankfurt am Main trägt knapp die Hälfte der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten zur Designwirtschaft am Regierungsbezirk Darmstadt bei. - Die Software-/Games-Industrie zählt in 2014 in Frankfurt am Main über 7.800 Beschäftigte. Die Software-/Games-Industrie ist der Teilmarkt innerhalb der Kreativwirtschaft mit den höchsten Wachstumsraten im Bereich der Beschäftigung. Im Zeitraum von 2007 bis 2014 nahmen die sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten um 47% zu, die Anzahl der Betriebe um 42%. Betrachtet man den IHK-Bezirk Frankfurt, dann entfallen 65% der gesamten sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten der Software-/Games-Industrie auf das Stadtgebiet Frankfurt, 25 % auf den Main-Taunus-Kreis und 10% auf den Hochtaunuskreis. Die Stadt Frankfurt am Main trägt zudem ein Drittel (33%) der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten im Bereich der Software-/Games-Industrie am Regierungsbezirk Darmstadt bei. - Die Filmwirtschaft zählt in 2014 in Frankfurt am Main knapp 1.000 Beschäftigte, darunter knapp 700 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte. In Frankfurt am Main liegt die Zunahme an sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten im Zeitraum von 2007 bis 2014 bei knapp 8%, obwohl die Anzahl der Betriebe auf gleichem Niveau geblieben ist. Innerhalb des IHK-Bezirks Frankfurt konzentriert sich die Filmwirtschaft auf das Stadtgebiet. Die Stadt Frankfurt am Main trägt auch knapp die Hälfte der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten zur Filmwirtschaft im Regierungsbezirk Darmstadt bei. Die Aktivitäten und Maßnahmen des Magistrats der Stadt Frankfurt am Main zur Förderung der Kreativwirtschaft zielen auf Standortmarketing und die Aktivierung der ökonomischen Chancen ab. Das übergeordnete Ziel der Wirtschaftsförderung Frankfurt ist es, mehr existenzsichernde Arbeitsplätze zu schaffen. Daher liegt ein großer Schwerpunkt der Arbeit des Kompetenzzentrums Kreativwirtschaft auf der gezielten Unterstützung und Förderung von Unternehmensgründungen und Sicherung von Unternehmen am Standort. Als Partner der Kreativwirtschaft hilft das Kompetenzzentrum mit bedarfsgerechten Angeboten den Kreativwirtschaftsunternehmen sich wirtschaftlich zu professionalisieren und ihr innovatives Potenzial in der Stadt zu entfalten. - Mit jährlich über 230 Kontakten zu Selbständigen, Unternehmen und Initiativen ist das Kompetenzzentrum insbesondere Ansprechpartner bei Fragen zum Standort, Netzwerkmöglichkeiten, Arbeits- und Büroraumsuchen und berät bei Fragen zur Gründung, Aufbau und Sicherung von Unternehmen sowie Fragen der Finanzierung von Unternehmen und/oder Projekten. - Die Wirtschaftsförderung Frankfurt betreibt das [MAINRAUM] - Gründerhaus Kreativwirtschaft, das mit Fördergeldern der Stadt Frankfurt am Main und Mitteln aus dem europäischen EFRE Fonds finanziert wurde, mit dem Ziel, jungen Kreativunternehmen kostengünstige Arbeitsräume und die dazu notwendige Infrastruktur zu bieten. Seit der Eröffnung des [MAINRAUM] in 2010 wurden bis Ende 2014 insgesamt 34 Mietverhältnisse geschlossen. Der Frauenanteil bei den Unternehmensgründungen im [MAINRAUM] betrug 25%. Die durchschnittliche Vermietungsquote lag in den Jahren 2013/2014 bei 85%. - Durch das Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft werden insbesondere auch Plattformen zur Verstärkung der Vernetzung innerhalb der Kreativwirtschaft initiiert und gezielt Marketing betrieben, um die Kreativwirtschaft als Innovationstreiber für andere Branchen sichtbar zu machen und dadurch neue Impulse für Wertschöpfung in anderen Wirtschaftszweigen und Industrien zu setzen. Kreative Köpfe brauchen Kommunikationsplattformen und kontinuierliche Branchentreffen. In den Jahren 2013/2014 wurden insgesamt 65 Veranstaltungen mit Beteiligung des Kompetenzzentrums durchgeführt. Mit einem Messestand war das Kompetenzzentrum auf 5 Messen präsent, um für den Standort und die Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen seitens der Stadt zu werden. - Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main setzt mit der jährlichen Einladung zum Abend der Kommunikation ein weithin sichtbares Zeichen für die Wertschätzung der Kreativschaffenden am Standort. - Das Cluster der Kreativwirtschaft in Hessen e.V. (CLUK) hat seinen Sitz in Frankfurt und vereint unter einem Dach zehn Verbände aus der Kultur- und Kreativwirtschaft. CLUK bündelt so die Interessen seiner Mitglieder und versteht sich als Sprachrohr der Kreativen. Zum regelmäßigen Austausch werden Diskussionsrunden und Netzwerkveranstaltungen wie CLUK.Saloon veranstaltet. Um die Vernetzung untereinander noch stärker voranzutreiben, hat die Stadt Frankfurt am Main die Entwicklung der Online-Vernetzungsplattform CLUK.Sonar gefördert. CLUK.Sonar ist ein Marktplatz für Kommunikation, Informationen und Interaktion für alle Marktteilnehmer der Kultur- und Kreativwirtschaft. - Eine positive Imageverstärkung brachte dem Standort die gezielte Unterstützung von jährlich stattfindenden Großereignissen wie der GWA Effie Awards und der Verleihung der Live Entertainment Awards - PRG LEA, zur Eröffnung der Internationalen Musikmesse Frankfurt. Zur Verleihung der GWA Effie Awards erscheint bundesweit eine Sonderbeilage in der FAZ, durch die eine hohe Aufmerksamkeit auf die Veranstaltung und den Standort generiert wird und durch die eine Strahlkraft der Branche in andere Wirtschaftszweige entwickelt wird. Der Live Entertainment Award - PRG LEA erfreut sich besonders hoher nationaler medialer Aufmerksamkeit in die breite Öffentlichkeit. Gerade die Verleihungen von bedeutenden Branchenpreisen wie die Verleihung des goldenen Brandeisens während der Marken Gala des Marketing Clubs Frankfurt, der HORIZONT Award mit dem begleitenden Deutschen Medienkongress, der German Design Award des Rat für Formgebung oder der Hessische Filmpreis positionieren Frankfurt am Main als wichtigen Kreativstandort. - Die stetige und vielfältige Kommunikation des Kompetenzzentrums zu den zahlreichen Netzwerkveranstaltungen und Potentialen über einen regelmäßigen Newsletter mit 1.200 Abonnenten (bis 31.12.14) und über Social Media Kanäle erhöht die Sichtbarkeit der Kreativwirtschaft am Standort Frankfurt am Main und damit auch die Wahrnehmung regional und überregional. Mit 2.000 Likes (bis 31.12.14) erreichte das Kompetenzzentrum über die verschiedenen Facebook Seiten gezielt die Branche und Interessierte. - Neben der Information zur Kreativwirtschaft auf der Website der Wirtschaftsförderung Frankfurt betreibt das Kompetenzzentrum zwei weitere Onlineplattformen, eine für die Filmbranche mit www.filminfrankfurt.de und eine für die Gamesbranche mit www.gameplaces.de. Auf beiden Webseiten wird gezielt auf die Fragestellungen der jeweiligen Teilmärkte eingegangen, über den Standort sowie die Möglichkeiten für Unternehmen informiert und Neuigkeiten kommuniziert. Die dazugehörigen Facebook-Seiten runden das Informationsangebot ab. Die Website www.filminfrankfurt.de hatte seit Start der Seite im

  1. Quartal 2013 bis zum 31.12.2014 über 28.150 Seitenaufrufe. Die Website www.gameplaces.de bestand bereits, erfuhr jedoch eine komplette Überarbeitung und ging als Relaunch im
  2. Quartal 2014 "on air". Bis Ende des Jahres 2014 verzeichnete die Seite 4.200 Klicks. - Da sich der nationale und internationale Wettbewerb der Standorte in den letzten Jahren verschärft hat, entwickelt die Wirtschaftsförderung gezielt Aktivitäten für einzelne Teilmärkte der Kreativwirtschaft, um so eine höhere Sichtbarkeit und Relevanz im Standortwettbewerb zu erlangen. Insbesondere sind hierbei die Aktivitäten für die Gamesbranche zu nennen: die Ausschreibung und Verleihung des European Innovative Games Award (E.I.G.A.) in Kooperation mit der Europäischen Kommission und dem Land Hessen, die Präsenz des Standortes auf der Gamescom, der wichtigsten Video- und Computerspielemesse in Europa, oder die Veranstaltungen im Rahmen der Initiative GAMEplaces. Alle Aktivitäten des Kompetenzzentrums dienen dazu, die Stärkung der Kreativwirtschaft zu intensivieren, zu akzentuieren und vorhandene Potentiale zu bündeln. Fazit: Die Stadt Frankfurt am Main gehört zu den kreativen Topstandorten in Deutschland. Der Magistrat ist davon überzeugt, dass er mit seinen bisherigen kommunalpolitischen Maßnahmen zu einer konsequenten Stärkung des Kreativstandortes Frankfurt am Main beigetragen hat und den eingeschlagenen Weg weiter stabilisieren wird. Der aktuelle Kreativwirtschaftsreport der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, der die Entwicklung und die Maßnahmen in den Jahren 2013 und 2014 in dem Sektor darstellt, ist mit dem Titel "Kreativwirtschaftsreport Frankfurt - Tätigkeitsbericht des Kompetenzzentrums Kreativwirtschaft der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH für die Jahre 2013/2014 inklusive ausgewählter wirtschaftlicher Eckdaten" als Anlage beigefügt. Anlage _Kreativwirtschaftsreport_2013_2014 (ca. 5 MB)

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 19. März 2012BB 132Werden die Wirtschaftspotenziale genutzt? - Jährlicher Kreativwirtschaftsbericht für FrankfurtMagistratsbericht
  2. 28. Juli 2014BB 295Kreativwirtschaftsreport 2011/2012Magistratsbericht
  3. 2. November 2015Sie sind hier
    BB 398Kreativwirtschaftsreport 2013/2014
    Magistratsbericht
  4. 5. Februar 2018BB 22Kreativwirtschaftsreport 2015/2016Magistratsbericht
  5. 15. Juli 2019BB 247Kreativwirtschaftsreport 2017/2018Magistratsbericht
  6. 30. August 2021Antwort des Magistrats · nach 493 WochenBB 301Kreativwirtschaftsreport 2019/2020Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 45 · 08.12.2015
TO I, TOP 16
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 398 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDP
Sonstige:
BFF (Kenntnis)Römer (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE. und FDP Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF und RÖMER (= Kenntnis)

Mitdiskutieren

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