Kreativwirtschaftsreport 2015/2016
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Thema Kultur verfolgenInhalt
Bericht des Magistrats vom 05.02.2018, B 22
Betreff: Kreativwirtschaftsreport 2015/2016 Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 11.12.2008, § 5023 - NR 1164/08 CDU/GRÜNE, NR 1073/08 FAG, l. B 398/15 - Laut oben aufgeführtem Beschluss ist der Magistrat aufgefordert, der Stadtverordnetenversammlung alle zwei Jahre einen Bericht vorzulegen, der die städtischen Maßnahmen zur Förderung der Kreativwirtschaft in Frankfurt am Main darstellt und die Entwicklung in Frankfurt am Main beispielhaft mit anderen Städten vergleicht. Der nun vorliegende 5. Kreativwirtschaftsreport bildet alle aktuell verfügbaren, vom Hessischen Statistischen Landesamt erhobenen Kennzahlen ab. Außerdem enthält er eine gesonderte Betrachtung der vier Teilmärkte innerhalb der Kultur- und Kreativwirtschaft, denen sich die Wirtschaftsförderung Frankfurt besonders intensiv widmet: Werbemarkt, Designwirtschaft, Software- und Games-Industrie sowie Filmwirtschaft. Der Report zeichnet die Handlungsfelder, Aktivitäten und Maßnahmen der Wirtschaftsförderung Frankfurt der Jahre 2015 und 2016 nach und geht damit deutlich über eine rein quantitative Betrachtung hinaus. Insofern stellt er auch einen Tätigkeitsbericht des Kompetenzzentrums Kreativwirtschaft der Wirtschaftsförderung Frankfurt dar. Die Kultur- und Kreativwirtschaft zeichnet sich neben ihrer wirtschaftlichen Potenz durch eine hohe Strahlkraft in die Wirtschaft und Gesellschaft aus: - Sie fungiert als Motor von Stadt- und Quartiersentwicklung. - Sie führt zu einer Attraktivitätssteigerung der Stadt und wirkt anziehend auf Fachkräfte. - Sie schafft Beschäftigung. - Sie führt zu Innovationen in anderen Wirtschaftszweigen. - Sie zeichnet sich durch eine hohe Sichtbarkeit aus. Der wirtschaftlich verbindende Kern jeder kultur-und kreativwirtschaftlichen Aktivität ist der 'schöpferische Akt'. Damit sind alle künstlerischen, literarischen, kulturellen, musischen, architektonischen oder kreativen Inhalte, Werke, Produkte, Produktionen oder Dienstleistungen gemeint, die den elf Teilmärkten der Kultur- und Kreativwirtschaft als wirtschaftlich relevante Ausgangskerne zugrunde liegen. Die einzelnen Teilmärkte sind differenziert zu betrachten, da sie sich durch vielfältige Größen-, Beschäftigungs- und Unternehmensstrukturen unterscheiden. All dies trägt dazu bei, dass die Kreativwirtschaft eine wichtige Rolle in Frankfurt am Main spielt. Zahlreiche Initiativen beleben die Stadtgesellschaft und insbesondere die kleinen- und mittleren Unternehmen (KMU) sind die wichtigsten Träger hinsichtlich der Wertschöpfung und Beschäftigung innerhalb der Frankfurter Kreativwirtschaftsszene. Der 5. Kreativwirtschaftsreport zeigt einmal mehr: Die Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft in Frankfurt am Main ist und bleibt hoch dynamisch. Der Begriff Kreativwirtschaft wird nachfolgend als Synonym zu Kultur- und Kreativwirtschaft verwendet. Auf diese Weise soll die privatwirtschaftliche Inhaltskomponente betont werden. Die ökonomische Relevanz der Kreativwirtschaft lässt sich für die Stadt Frankfurt am Main wie folgt zusammenfassen: · Frankfurt am Main wies 2015 rund 36.800 Erwerbstätige in der Kreativwirtschaft aus, darunter: · über 26.300 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte · 4.200 Unternehmensinhaberinnen und -inhaber und · über 3.400 freiberufliche, über die Künstlersozialkasse versicherte Künstlerinnen und Künstler. · Der Anteil der Erwerbstätigen in der Kreativwirtschaft an der Gesamtwirtschaft liegt mit 5,9% in Frankfurt über dem hessischen und dem bundesweiten Durchschnitt (3,7%). · Auf 1.000 Einwohner kommen in Frankfurt 50 Erwerbstätige aus der Kultur- und Kreativwirtschaft. Das sind mehr als doppelt so viele kreative Köpfe wie im Landesdurchschnitt. · Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Frankfurter Kreativwirtschaft ist im Zeitraum 2011 bis 2015 um insgesamt 15% angestiegen. Damit folgt die Entwicklung in Frankfurt am Main der bundesdeutschen: Im Bundesgebiet ist die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten im Beobachtungszeitraum um insgesamt 14% angestiegen. · Die Unternehmen der Kreativwirtschaft erwirtschafteten in 2015 einen Umsatz von 5,5 Mrd. Euro und trugen damit nahezu 45% zum Umsatz der hessischen Kreativwirtschaft bei. Fazit: Frankfurt ist das kreativwirtschaftliche Zentrum Hessens. Allgemein hat sich der Wettbewerb der Standorte national, wie international in den letzten Jahren verschärft; sowohl die personellen als auch die finanziellen Kapazitäten sind begrenzt. Aus den genannten Gründen und da auf diese Weise ein Maximum an Sichtbarkeit und Relevanz erreicht werden kann, konzentriert sich das Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft auf ausgewählte Teilmärkte der Kreativwirtschaft: Die Services und Angebote fokussieren die Teilmärkte Werbemarkt, Designwirtschaft, Software- und Games-Industrie und Filmwirtschaft. Ökonomische Betrachtung und Entwicklung der vier Teilmärkte: Werbemarkt: · Der Werbemarkt stellt in Frankfurt am Main einen der größten kreativwirtschaftlichen Teilmärkte dar. Er ist in Bezug auf den Umsatz der größte und in Bezug auf sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse der zweitgrößte Teilmarkt hinter der Software- und Games-Industrie. · In Frankfurt am Main sind über 8.200 Personen im Werbemarkt tätig, darunter 6.100 (74%) sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und über 570 Inhaberinnen und Inhaber von Werbeagenturen. · Bei den sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen zeigt sich zwischen 2011 und 2015 ein Zuwachs von 20%. · 2015 liegt der Umsatz im Werbemarkt in Frankfurt am Main bei 1,8 Mrd. Euro. Er trägt damit 33% zum Gesamtumsatz der Kreativwirtschaft in Frankfurt am Main bei. · 2015 steuert Frankfurt am Main zum deutschen Gesamtumsatz des Werbemarktes 7% bei. Designwirtschaft: · 2015 sind über 4.500 Personen in der Designwirtschaft in Frankfurt am Main tätig, darunter sind 3.100 (78%) sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und über 570 Inhaberinnen und Inhaber von Designbüros. · Die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Frankfurter Designwirtschaft stieg von 2011 bis 2015 um 26%. Ein ähnlich hohes Wachstum, das weit über dem Bundesdurchschnitt von 11% liegt, verzeichnen Berlin und München. · 12% der in der Frankfurter Kreativwirtschaft sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeiten in der Designwirtschaft. Damit liegt diese sowohl über dem hessischen (11%) als auch dem Bundesdurchschnitt (10%). · 2015 erwirtschaftet die Frankfurter Designwirtschaft einen Umsatz von 86 Mio. Euro. Das entspricht einem Wachstum von 46% gegenüber 2011. · 2015 steuert Frankfurt am Main zum deutschen Gesamtumsatz der Designwirtschaft 3% bei. Software- und Games-Industrie: · Die Software- und Games-Industrie ist in Frankfurt am Main in Bezug auf den Umsatz der zweitgrößte Teilmarkt hinter der Werbewirtschaft. Im Hinblick auf die Anzahl sozialversicherungspflichtig Beschäftigter sogar der größte. · In Frankfurt am Main sind über 9.000 Personen in der Software- und Games-Industrie tätig. Über 8.200 von ihnen sind sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. · Dieser Teilmarkt ist derjenige, der den höchsten Anteil (91%) von sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen aufweist. · Zwischen 2011 und 2015 konnte Frankfurt am Main einen Zuwachs von 28% sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen verbuchen. · In 2015 liegt der Umsatz in der Software- und Games-Industrie bei 1,6 Mrd. Euro. Damit trägt er 30% zum Gesamtumsatz der Kreativwirtschaft im Jahr 2015 bei. Gegenüber 2011 ist er um 39% gestiegen. · 2015 steuert Frankfurt am Main zum deutschen Gesamtumsatz der Software- und Games-Industrie 5% bei. Filmwirtschaft: · In Frankfurt am Main sind etwa 1.000 Personen in der Filmwirtschaft tätig. Darunter sind 710 (72%) sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und 120 Inhaberinnen und Inhaber von Filmunternehmen. · Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten stieg von 2011 bis 2015 um 4%. Während Hessen einen Negativtrend in dem Zeitraum aufweist (-7%), liegt die Entwicklung in Frankfurt am Main über dem bundesdeutschen Durchschnitt (2%). · Die Filmwirtschaft trägt im Jahr 2015 mit 541 Mio. Euro und damit 10% zum Umsatz der Kreativwirtschaft in Frankfurt am Main bei. Gegenüber 2011 ist der Umsatz um 17% gestiegen. · 2015 steuert Frankfurt am Main zum deutschen Gesamtumsatz der Filmwirtschaft 7% bei. Die Aktivitäten und Maßnahmen des Magistrats der Stadt Frankfurt am Main zur Förderung der Kreativwirtschaft zielen auf Standortmarketing und die Aktivierung der ökonomischen Chancen ab. Als Partner der Kreativwirtschaft hilft das Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft mit bedarfsgerechten Angeboten den Kreativwirtschaftsunternehmen sich wirtschaftlich zu professionalisieren und ihr innovatives Potenzial in der Stadt zu entfalten. Das Kompetenzzentrum ist intermediär zwischen den Akteuren der Kreativwirtschaft, öffentlichen Institutionen und städtischen Ämtern verortet. Es verfügt über ein hervorragendes Netzwerk sowie umfassende Einblicke in die Branche vor Ort und unterstützt oder berät Kreative in allen Angelegenheiten individuell. Zusammenfassend lässt sich die Arbeit des Kompetenzzentrums Kreativwirtschaft in die drei Themenfelder Standortmarketing, Beratung und Vernetzung gliedern.
- Standortmarketing: · Kreativwirtschaft ist zunehmend international ausgerichtet; ihr kommt eine Schlüsselfunktion für andere Branchen und Entwicklungen zu. Deshalb hat das Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft seine bisherigen Aktivitäten stärker gebündelt und eine Dachmarke für die Bewerbung des Kreativstandortes entwickelt: Creative Hub Frankfurt. Der für die Dachmarke gewählte englische Name spiegelt die Kernbotschaft wie das Selbstverständnis der Stadt wider: Frankfurt am Main ist ein Creative Hub, eine kreative und innovative Drehscheibe. Als Netzwerkknoten und zentrale Informationsquelle für alle Belange von Unternehmen und Akteuren der Kreativwirtschaft wurde 2016 die gleichnamige Website gelauncht, auf der sämtliche Informationen rund um den Kreativstandort bündelt sind - auf Deutsch und auf Englisch. · Mit dem Branding des Kreativstandortes unter dem Label Creative Hub Frankfurt und der neuen Website wurden gleichzeitig die Social-Media-Aktivitäten intensiviert. Die auf creativehubfrankfurt.de eingebundene Social-Wall bietet stets aktuelle Informationen. Mit über 2.800 Likes (bis 31.12.16) erreichte das Kompetenzzentrum über die verschiedenen Facebookseiten gezielt die Branche und Interessierte. · Parallel zur Entwicklung und Implementierung der neuen Dachmarke Creative Hub Frankfurt wurden auch die bislang eigenständigen Corporate Designs der bereits bestehenden Plattformen und Netzwerkangebote sowie die dazugehörigen Onlineplattformen FILMinFRANKFURT.de und GAMEPLACES.de überarbeitet und die wesentlichen Merkmale entsprechend adaptiert. Auf beiden Webseiten wird gezielt auf die Fragestellungen der jeweiligen Teilmärkte eingegangen, über den Standort sowie die Möglichkeiten für Unternehmen informiert und Neuigkeiten kommuniziert. FILMinFRANKFURT.de erreichte 25.500 Seitenaufrufe (bis 31.12.16) und GAMEPLACES.de 8.300 Seitenaufrufe (bis 31.12.16). · Eine positive Imageverstärkung brachte dem Standort die gezielte Unterstützung von jährlich stattfindenden Großereignissen wie der GWA Effie Awards und der Verleihung der PRG - Live Entertainment Awards (LEA), zur Eröffnung der Internationalen Messen Prolight + Sound und Musikmesse und der GermanDevDays für die Gamesindustrie. Die mediale Aufmerksamkeit auf die Veranstaltungen und den Standort generiert eine Strahlkraft der Branche zum einen in die Fachpresse und zum anderen in andere Wirtschaftszweige. Gerade die Verleihungen wie die des Goldenen Brandeisens während der Marken Gala des Marketing Clubs Frankfurt, des Medienpreises HORIZONT Award mit dem begleitenden Deutschen Medienkongress, des German Design Award des Rat für Formgebung, des DDC Gute Gestaltung oder des Hessischen Filmpreises positionieren Frankfurt am Main als wichtigen Kreativstandort.
- Beratung: · Mit jährlich über 230 Kontakten zu Selbständigen, Unternehmen und Initiativen ist das Kompetenzzentrum insbesondere Ansprechpartner bei Fragen zu: · Frankfurt als Standort (Wirtschaftsstandort, Quartieren, Leben & Arbeiten in Frankfurt, Kultur- und Kreativwirtschaft), · Netzwerkmöglichkeiten, · Arbeits- und Büroraumangeboten, · Gründung, Aufbau und Sicherung von Unternehmen, · Finanzierung von Unternehmen und/oder Projekten der Kreativwirtschaft. · Die Wirtschaftsförderung Frankfurt verfolgt das übergeordnete Ziel, mehr existenzsichernde Arbeitsplätze zu schaffen. Deshalb fokussiert auch das Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft die Förderung und Unterstützung von kreativen Gründern oder Startups. · Die Wirtschaftsförderung Frankfurt betrieb bis Ende 2016 das MAINRAUM - Gründerhaus Kreativwirtschaft, das mit Fördergeldern der Stadt Frankfurt am Main und Mitteln aus dem europäischen EFRE Fonds finanziert wurde. In den sechs Jahren seines Bestehens wurden 43 Unternehmen vom MAINRAUM aus an den Markt gebracht. Mit einer Auslastungsquote von 90% zum Jahreswechsel 2015/2016 hatte das Projekt alle Erwartungen weit übertroffen. · Der Aufbau privatwirtschaftlicher Coworking-Spaces, Inkubatoren und Acceleratoren hat das Gründungsgeschehen in Frankfurt sehr positiv beeinflusst. Viele der neu geschaffenen Möglichkeiten verfügen über spezielle Angebote für Gründer; zusätzlich befördern entsprechende Programme einen fachspezifischen Know-how-Transfer. Deshalb fokussiert das Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft neben der traditionellen Einzelberatung verstärkt auch die Vermittlungsarbeit: Es bringt Suchende mit Anbietern zusammen und avanciert so zum Wegweiser und Matchmaker für Kreative. · In 2011 hat die Stadt Frankfurt am Main mit der Leerstands-Agentur R A D A R - Kreativräume für Frankfurt ein beispielhaftes Instrument initiiert, um zwischen Raum suchenden Kreativen und Immobilieneigentümern zu vermitteln. R A D A R ist institutionenübergreifend aufgestellt. Es gibt regelmäßige Jour Fixes mit dem federführenden Stadtplanungsamt, dem Kulturamt und dem Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft der Wirtschaftsförderung. Das städtische Projekt gilt bundesweit als Best-Practice-Beispiel. Mit dem "Frankfurter Programm zur Förderung des Umbaus leerstehender Räume für Kreative" wurden seit Projektstart bis Ende 2016 insgesamt 150 Kreative gefördert und 12.550 Quadratmeter Fläche für Kreative nutzbar gemacht. · Erfahrungen auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und Netzwerke zu pflegen oder weiter auszubauen gilt in der Kreativwirtschaft als überaus wichtig. Die Veranstaltungen der Creative Hub ACADEMY bieten dafür immer genügend Raum. 2016 hat das Kompetenzzentrum seine Reihen MAINRAUM - Wissen für Kreativunternehmer, GAMEPLACES Business & Legal sowie weitere Wissensformate unter dem Label Creative Hub ACADEMY zusammengefasst. Das Angebot der Creative Hub ACADEMY ist primär an Gründer und Startups adressiert, die sich wirtschaftlich professionalisieren wollen.
- Vernetzung: · Kreative Köpfe brauchen Kommunikationsplattformen und kontinuierliche Branchentreffen. In den Jahren 2015/2016 wurden insgesamt 42 eigene Formate entwickelt und durchgeführt und 53 mit Beteiligung des Kompetenzzentrums angeboten. Mit einem Messestand war das Kompetenzzentrum auf 3 Messen präsent, um für den Standort und die Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen seitens der Stadt Frankfurt am Main zu werben. · Das Cluster der Kreativwirtschaft in Hessen e.V. (CLUK) hat seinen Sitz in Frankfurt und vereint unter einem Dach zehn Verbände aus der Kultur- und Kreativwirtschaft der Kreativen. Zur Förderung des regelmäßigen Austausches unterstützt die Wirtschaftsförderung die jährlich stattfindenden Veranstaltungen im Rahmen von CLUK.Saloon. · Mit dem MedienMittwoch unterstützt die Wirtschaftsförderung Frankfurt eines der ältesten Netzwerkformate am Standort. Die Veranstaltungen des MedienMittwoch widmen sich Cutting Edge-Themen der Medien- und Digitalkultur und setzen diese in wirtschaftlichen wie gesellschaftlichen Kontext. In Zeiten der wachsenden digitalen Transformation und Globalisierung der Wirtschaft und Kultur bietet der MedienMittwoch eine ideale Plattform, sich mit aktuellen Themen auseinanderzusetzen. · Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main setzt mit der jährlichen Einladung zum Abend der Kommunikation ein weithin sichtbares Zeichen für die Wertschätzung der Kreativschaffenden am Standort. Fazit: Das neue Erscheinungsbild und das konsistente Branding der Projekte, Kooperationsveranstaltungen und Angebote des Kompetenzzentrums Kreativwirtschaft haben dazu geführt, dass dessen Aktivitäten, Maßnahmen und Services in der Öffentlichkeit präsenter sind und so auch stärker als solche wahrgenommen werden. Die Aktivitäten und Plattformen, die das Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft initiiert, organisiert oder zusammen mit Partnern realisiert, setzen Impulse: Sie sind wichtige und zukunftsweisende Formate, stärken die Kreativwirtschaft und sind Teil einer lebendigen Kreativszene am Standort. Der aktuelle Kreativwirtschaftsreport der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, der die Entwicklung und die Maßnahmen in den Jahren 2015 und 2016 in dem Wirtschaftszweig darstellt, ist mit dem Titel "Kreativwirtschaftsreport Frankfurt 2015/2016 - Tätigkeitsbericht des Kompetenzzentrums Kreativwirtschaft der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH - inklusive ausgewählter wirtschaftlicher Eckdaten" als Anlage beigefügt. Anlage _Kreativwirtschaftsreport_2015_2016 (ca. 2,2 MB)
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 28. Juli 2014BB 295Kreativwirtschaftsreport 2011/2012Magistratsbericht
- 2. November 2015BB 398Kreativwirtschaftsreport 2013/2014Magistratsbericht
- 5. Februar 2018Sie sind hierBB 22Kreativwirtschaftsreport 2015/2016Magistratsbericht
- 15. Juli 2019BB 247Kreativwirtschaftsreport 2017/2018Magistratsbericht
- 30. August 2021Antwort des Magistrats · nach 370 WochenBB 301Kreativwirtschaftsreport 2019/2020Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE. und FDP Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF und FRANKFURTER (= Kenntnis)