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a) Frankfurt-Pass weiterentwickeln b) ÖPNV sozialer gestalten

Vorlagentyp: B
118 Wochen bis zur Antwort7 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Magistrat schlägt vor, den Frankfurt-Pass weiterzuentwickeln und den ÖPNV sozialer zu gestalten. Dies umfasst die Einführung einer neuen Software zur Bearbeitung des Frankfurt-Passes sowie die Subventionierung von ÖPNV-Tickets für Berechtigte. Ziel ist es, die Zugänglichkeit und Nutzung des öffentlichen Verkehrs für sozial benachteiligte Gruppen zu verbessern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Bericht

Es wird auf den Vortrag des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung vom 24.04.2020, M 69, verwiesen. Die Entwicklung und Einführung einer neuen Software befindet sich im Zeitplan. Es wird angestrebt, im 3. Quartal 2020 mit einer pilotfähigen Version in die Projektphase zur Erprobung der Software gehen zu können. Seit November 2019 werden entsprechende Module zur Sachbearbeitung des Frankfurt-Passes auf der Basis von "Civento", der Digitalisierungsplattform der Stadt Frankfurt am Main, unter enger Einbindung der Projektgruppe im Amt 51, insbesondere der operativen Ebene, entwickelt. Neben einer Modernisierung des Programms, das die Möglichkeit einer Onlinebeantragung sowie die automatisierte Abrechnung mit den Leistungsanbietern (RMV, Museen, VHS etc.) beinhaltet, werden auch die Vorgaben der seit September 2019 verbindlichen EU-Richtlinie zur Umsetzung von Barrierefreiheit bei webbasierte Anwendungen berücksichtigt. Im Zuge dessen wird auch ein neues Medium als Nachweis der Frankfurt-Pass-Berechtigung eingeführt. Zuletzt im Januar 2020 wurden das Seniorenticket Hessen Basis und das Seniorenticket Hessen Komfort eingeführt, die für Frankfurt-Pass-Berechtigte subventioniert werden. Derzeit wird die Einführung eines 365-Euro-Ticket für Frankfurt am Main diskutiert. Es ist beabsichtigt, auch dieses für Frankfurt-Pass-Berechtigte zu subventionieren. Aktuell werden Zeitfahrkarten für Frankfurt-Pass-Berechtigte wie folgt bezuschusst: ...

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 16. März 2018EE 25Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.10 traffiQ (Treuhandbereich) Frankfurt-Pass weiterentwickelnEtatantrag · CDU, SPD, GRÜNE
  2. 25. Juni 2018BB 194Frankfurt-Pass weiterentwickelnMagistratsbericht
  3. 2. November 2018BB 354Frankfurt-Pass weiterentwickelnMagistratsbericht
  4. 16. September 2019BB 336ÖPNV sozialer gestaltenMagistratsbericht
  5. 19. September 2019NRNR 972ÖPNV sozialer gestaltenSTVV-Antrag · LINKE.
  6. 24. April 2020MM 69Frankfurt-Pass weiterentwickeln hier: Anhebung der Einkommensgrenzen für die freiwillige Leistung Frankfurt-PassMagistratsvortrag
  7. 19. Juni 2020Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 118 Wochen
    BB 283a) Frankfurt-Pass weiterentwickeln b) ÖPNV sozialer gestalten
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
KAV
Sitzung 43 · 17.08.2020
TO II, TOP 6
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 283 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Verkehrsausschusses
Sitzung 40 · 25.08.2020
TO I, TOP 35
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 283 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 40 · 27.08.2020
TO I, TOP 17
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 283 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Sonstige:
Frankfurter (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRANKFURTER (= Kenntnis)

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