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Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.10 traffiQ…

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Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.10 traffiQ (Treuhandbereich) Frankfurt-Pass weiterentwickeln

Vorlagentyp: ECDUSPDGRÜNE
118 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren1 SitzungAngenommen

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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgen

Begründung

Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.10 traffiQ (Treuhandbereich) Frankfurt-Pass weiterentwickeln Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 241 vom 08.12.2017, Entwurf Haushalt 2018 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2018 - 2021. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 26.04.2018, § 2600, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, a) auf der Basis der allgemeinen Einkommensentwicklung der vergangenen zwei Jahre die aktuellen Einkommensgrenzen für die Bezugsberechtigung des Frankfurt-Passes zu bewerten und darüber rechtszeitig vor der Beratung des Haushalts 2019 zu berichten. b) zu prüfen und berichten, wie und zu welchen Kosten der Frankfurt-Pass z. B. in Form einer Chipkarte mit erweiterten Funktionen und einer elektronischen Plattform zu einem zeitgemäßen Medium weiterentwickelt werden kann. Begründung: Innerhalb der umfangreichen sozialen Angebote in Frankfurt ist der Frankfurt-Pass ein Instrument zum Erhalt des sozialen Friedens in unserer Stadt - ein hohes Gut - und im Koalitionsvertrag verankert. Der Frankfurt-Pass ermöglicht Frankfurterinnen und Frankfurtern mit niedrigem Einkommen die gesellschaftliche Teilhabe durch vergünstigte RMV Tickets, vergünstigte Eintrittspreise in Kultureinrichtungen und Sportstätten sowie kostenlose Nutzung der Stadtbüchereien und Ferienkarten des Jugend- und Sozialamtes, wie auch für außergewöhnlich Gehbehinderte einen höheren Freibetrag für Taxifahrten. Aktuell beziehen ca. 67.600 Bürgerinnen und Bürger den Frankfurt-Pass. Er stellt sicher, dass ein großer Teil von den 35 Prozent der Bürgerinnen und Bürger, die nach dem Frankfurter Sozialbericht von 2014 als "armutsgefährdet" gelten (Seite 113), am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Weiter heißt es: "Die Leistungen des Frankfurt-Passes wurden beispielsweise als direkt und kompensatorisch wirkendes Angebot klassifiziert. Sie zielen darauf ab, eine materielle Notlage der Betroffenen auszugleichen, und sie kommen den Familien direkt zugute" (Seite 168). Durch eine Anpassung der Einkommensgrenzen des Frankfurt-Passes an die allgemeine Einkommensentwicklung kann sichergestellt werden, dass keine der bislang Bezugsberechtigten aufgrund geringfügiger Einkommenssteigerungen aus der Bezugsberechtigung für den Frankfurt-Pass fallen.

Inhalt

Etatantrag vom 16.03.2018, E 25

Betreff: Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.10 traffiQ (Treuhandbereich) Frankfurt-Pass weiterentwickeln Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 241 vom 08.12.2017, Entwurf Haushalt 2018 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2018 - 2021. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 26.04.2018, § 2600, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird gebeten, a) auf der Basis der allgemeinen Einkommensentwicklung der vergangenen zwei Jahre die aktuellen Einkommensgrenzen für die Bezugsberechtigung des Frankfurt-Passes zu bewerten und darüber rechtszeitig vor der Beratung des Haushalts 2019 zu berichten. b) zu prüfen und berichten, wie und zu welchen Kosten der Frankfurt-Pass z. B. in Form einer Chipkarte mit erweiterten Funktionen und einer elektronischen Plattform zu einem zeitgemäßen Medium weiterentwickelt werden kann.

Begründung: Innerhalb der umfangreichen sozialen Angebote in Frankfurt ist der Frankfurt-Pass ein Instrument zum Erhalt des sozialen Friedens in unserer Stadt - ein hohes Gut - und im Koalitionsvertrag verankert. Der Frankfurt-Pass ermöglicht Frankfurterinnen und Frankfurtern mit niedrigem Einkommen die gesellschaftliche Teilhabe durch vergünstigte RMV Tickets, vergünstigte Eintrittspreise in Kultureinrichtungen und Sportstätten sowie kostenlose Nutzung der Stadtbüchereien und Ferienkarten des Jugend- und Sozialamtes, wie auch für außergewöhnlich Gehbehinderte einen höheren Freibetrag für Taxifahrten. Aktuell beziehen ca. 67.600 Bürgerinnen und Bürger den Frankfurt-Pass. Er stellt sicher, dass ein großer Teil von den 35 Prozent der Bürgerinnen und Bürger, die nach dem Frankfurter Sozialbericht von 2014 als "armutsgefährdet" gelten (Seite 113), am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Weiter heißt es: "Die Leistungen des Frankfurt-Passes wurden beispielsweise als direkt und kompensatorisch wirkendes Angebot klassifiziert. Sie zielen darauf ab, eine materielle Notlage der Betroffenen auszugleichen, und sie kommen den Familien direkt zugute" (Seite 168). Durch eine Anpassung der Einkommensgrenzen des Frankfurt-Passes an die allgemeine Einkommensentwicklung kann sichergestellt werden, dass keine der bislang Bezugsberechtigten aufgrund geringfügiger Einkommenssteigerungen aus der Bezugsberechtigung für den Frankfurt-Pass fallen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 16. März 2018Sie sind hier
    EE 25Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.10 traffiQ (Treuhandbereich) Frankfurt-Pass weiterentwickeln
    Etatantrag · CDU, SPD, GRÜNE
  2. 25. Juni 2018BB 194Frankfurt-Pass weiterentwickelnMagistratsbericht
  3. 2. November 2018BB 354Frankfurt-Pass weiterentwickelnMagistratsbericht
  4. 24. April 2020MM 69Frankfurt-Pass weiterentwickeln hier: Anhebung der Einkommensgrenzen für die freiwillige Leistung Frankfurt-PassMagistratsvortrag
  5. 19. Juni 2020Antwort des Magistrats · nach 118 WochenBB 283a) Frankfurt-Pass weiterentwickeln b) ÖPNV sozialer gestaltenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes

Ausgaben 2025: 1.452 Mio € · im Antragsjahr 2018 1.121 Mio € — preisbereinigt +4 % bis heute

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 20 · 19.04.2018
TO I, TOP 10
Angenommen
Der Vorlage E 25 wird in der vorgelegten Fassung zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFrankfurter
Ablehnung:
FRAKTIONÖkoLinX-ARL
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF gegen FRAKTION (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRANKFURTER (= Annahme) ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)

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