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a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt Arbeitsgruppen

Vorlagentyp: B
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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 27.05.2011, B 281

Betreff:

a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt Arbeitsgruppen Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 24.02.2011, § 9575 - NR 2142 SPD, E 63 SPD, l. B 744/10 - Zwischenbericht: Allgemeine Vorbemerkungen: Bei der nachfolgenden Berichterstattung geht der Magistrat davon aus, dass sich der Informationsbedarf zu den Buchstaben a) bis c) nicht auf städtische Kindertageseinrichtungen, sondern auf betrieblich geförderte Kindertageseinrichtungen Dritter im Stadtgebiet Frankfurts bezieht. Vor diesem Hintergrund wird wie folgt berichtet: zu a) Über die im Bericht des Magistrats B 695 vom 19.11.2010 benannten und bereits umgesetzten Maßnahmen im Bereich betrieblich geförderter Kindertageseinrichtungen hinaus, sind derzeit folgende Projekte in konkreter Planung: - Neubau einer 9-gruppigen Kindertagesstätte für 45 Kinder unter 3 Jahren und 90 Kindergartenkinder im Bereich Campus Riedberg (Altenhöfer Alle 1b). Träger ist hier die Gesellschaft zur Förderung betrieblicher und betriebsnaher Kindereinrichtungen e.V. Kooperationspartner und Bauherr ist die Universität Frankfurt (Land Hessen). Auf dem Gelände wird als Übergangslösung bereits eine Kita mit 30 Plätzen in Pavillons betrieben. Voraussichtliche Inbetriebnahme: 2012 - Erweiterung der bestehenden "Kita auf dem Campus" (Westend, Grüneburgplatz 1). Auch hier ist der Träger die Gesellschaft zur Förderung betrieblicher und betriebsnaher Kindereinrichtungen e.V. Kooperationspartner ist die Universität Frankfurt (Land Hessen). Die Einrichtung wird im Jahr 2011 um 30 Plätze für Kinder unter 3 Jahren erweitert - Erweiterung der bestehenden Kita "Kids & Co" (Westend Guiolettstr. 18 - 22). Träger: PME Familienservice gGmbH, Kooperationspartner: Commerzbank. Die Einrichtung wird 2011 um 20 Hortplätze erweitert - Neue Einrichtung der Gesellschaft zur Förderung betrieblicher und betriebsnaher Kindereinrichtungen e.V. Kooperationspartner: Deutsche Bank in der Galvanistr. 29. Die Einrichtung mit 20 Plätzen für Kinder unter 3 Jahren hat am 1.4.2011 den Betrieb aufgenommen - Erweiterung der bestehenden Kita im Markuskrankenhaus (Ginnheim, Wilhelm-Eppstein-Str. 2). Träger: Gesellschaft zur Förderung betrieblicher und betriebsnaher Kindereinrichtungen e.V. Kooperationspartner: Markuskrankenhaus. Die Einrichtung wird 2011 um 15 Plätze für Kinder unter 3 Jahren erweitert. - Erweiterung der bestehenden Einrichtung "Jardin preschool Rödelheim" (Rödelheimer Landstraße 44). Träger: Le jardin gGmbH, Kooperationspartner: DWS-Bank u.a. Hier soll 2011 um eine Kindergartengruppe (20 Plätze) erweitert werden - Neue Einrichtung in der Trakehner Str. 7 (Hausen). Träger: Le jardin gGmbH. Kooperationspartner: Senckenbergmuseum und Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Bank). Geplante Umsetzung 2011/12 mit 40 Plätzen für Kinder unter 3 Jahren - Neue Einrichtung in der Windmühlstraße 9 (Bahnhofsviertel). Träger: Le jardin gGmbH. Kooperationspartner: DWS-Bank. Geplante Umsetzung 2011/12 mit 40 Plätzen für Kinder unter 3 Jahren und 40 Kindergartenplätzen Zu b) Das Stadtschulamt hat zusammen mit der Wirtschaftsförderung Frankfurt in der jüngsten Vergangenheit mehrere Beratungsgespräche mit Firmen, Betrieben und Organisationen geführt, die an der Gründung von Betriebskindertageseinrichtungen Interesse bekundet haben (u.a. Deutsche Bundesbank, Nestlé AG, Gateway Gardens, Squaire, Deutsche Bahn AG, Stadtwerke Holding, FES). In diesen Gesprächen ging es neben den Rahmenbedingungen (Räumlichkeiten, Betriebserlaubnis etc.) oft um die Weitervermittlung an einen Träger und die Erläuterung der finanziellen Fördermöglichkeiten durch das Frankfurter Programm betrieblich geförderter Kindertageseinrichtungen. Zu c) Sowohl das Stadtschulamt als auch die Wirtschaftsförderung Frankfurt stehen interessierten Betrieben weiterhin zur Beratung zur Verfügung. Über einen entsprechenden Flyer und Internet-Auftritt wird für das Frankfurter Programm betrieblich geförderter Kindertageseinrichtungen geworben. Auch die in Frankfurt am Main im Bereich der betrieblich geförderten Kindertageseinrichtungen tätigen Träger sind durch ihre Kontakte zu Wirtschaftsunternehmen, Firmen, Betrieben und Institutionen in der Lage auf entsprechende Bedarfe zu reagieren. Zu d) Mit dem Bericht B 744 vom 03.12.2010 hatte der Magistrat mitgeteilt, dass die weitere Bearbeitung der Thematik "(städtische) Betriebskindergärten gründen" im Rahmen des Projektes "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" erfolgen wird. In der Zwischenzeit hat eine Ende November 2010 eingerichtete Arbeitsgruppe Eckpunkte für die Realisierung einer städtischen Kindertageseinrichtung erarbeitet. Diese beinhalten Daten zur Größe und Struktur, zum Standort (Bereich "erweiterter Innenstadtbereich") und zur erforderlichen personellen Ausstattung der Einrichtung. Diese Eckpunkte befinden sich derzeit in der verwaltungs- bzw. magistratsinternen Abstimmung. Entscheidend für die weitere inhaltliche und zeitliche Planung sowie Realisierung der Maßnahme wird die Frage einer geeigneten Liegenschaft sein; d.h. die Frage, ob, wo exakt und zu welchen Bedingungen eine Liegenschaft zur Umsetzung der städtischen Kindertageseinrichtung gefunden werden kann. Hier haben bereits die Erfahrungen aus der Arbeit zur Umsetzung des Rechtsanspruches von U 3-Betreuungsplätzen bis zum Jahr 2013 gezeigt, dass zur Rekrutierung von geeigneten Liegenschaften ganz besondere Anstrengungen erforderlich sind. Insofern haben zwar bereits einige Prüfungen von mutmaßlich geeigneten Grundstücken/ Liegenschaften für die Umsetzung einer städtischen Kindertageseinrichtung stattgefunden; allerdings noch ohne das gewünschte Ergebnis. Die intensive Suche wird mit Nachdruck fortgesetzt. In Vorbereitung der Planung und Realisierung der Maßnahme ist dessen ungeachtet beabsichtigt, entsprechende Planungsmittel in den kommenden Haushalt einzustellen. Der Magistrat wird der Stadtverordnetenversammlung über die weitere Entwicklung berichten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 24. Januar 2008EE 63Produktbereich: 18 Soziales Produktgruppe: 18.01 Leistungen des Jugend- und Sozialamtes Erhöhung des Zuschusses für die Mitgliedsverbände des Frankfurter JugendringsEtatantrag · SPD
  2. 28. September 2009BB 832Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründenMagistratsbericht
  3. 12. Februar 2010BB 81Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründenMagistratsbericht
  4. 3. Dezember 2010BB 744Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründenMagistratsbericht
  5. 12. Januar 2011NRNR 2142Betriebskindergärten: Umsetzung statt ArbeitsgruppenSTVV-Antrag · SPD
  6. 27. Mai 2011Sie sind hier
    BB 281a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt Arbeitsgruppen
    Magistratsbericht
  7. 18. November 2011BB 473a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt ArbeitsgruppenMagistratsbericht
  8. 25. Mai 2012BB 230a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt ArbeitsgruppenMagistratsbericht
  9. 28. September 2012BB 428a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt ArbeitsgruppenMagistratsbericht
  10. 14. Juni 2013BB 319a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt ArbeitsgruppenMagistratsbericht
  11. 28. April 2014Antwort des Magistrats · nach 327 WochenBB 139a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt ArbeitsgruppenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf9 Beratungen
OBR 2
Sitzung 4 · 08.08.2011
TO I, TOP 37
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 281 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 7
Sitzung 3 · 09.08.2011
TO II, TOP 5
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 281 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 8
Sitzung 3 · 11.08.2011
TO I, TOP 34
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 281 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 2 · 15.08.2011
TO I, TOP 25
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 281 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie Wähler
Ablehnung:
Bunte
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen Bunte (= Zurückweisung)

OBR 1
Sitzung 3 · 16.08.2011
TO I, TOP 38
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 281 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 2 · 16.08.2011
TO I, TOP 10
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 281 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie Wähler
Ablehnung:
Bunte
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen Bunte (= Zurückweisung)

OBR 9
Sitzung 3 · 18.08.2011
TO II, TOP 19
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 281 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 12
Sitzung 3 · 19.08.2011
TO I, TOP 17
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 281 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 2 · 22.08.2011
TO I, TOP 15
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 281 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie Wähler
Ablehnung:
Bunte
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen Bunte (= Zurückweisung)

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