Betriebskindergärten: Umsetzung statt Arbeitsgruppen
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBegründung
Arbeitsgruppen Entgegen jahrelanger Beteuerungen und Magistratsvorlagen hat der Magistrat es bisher nicht vermocht, einen Betriebskindergarten unter dem Dach der Stadt Frankfurt für die eigenen Beschäftigten einzurichten. Gegründet wurde stattdessen im November 2010 eine Arbeitsgruppe, die sich um die Entwicklung und Einrichtung von Betriebskindergärten kümmern soll. Das ist zu wenig für eine Koalition, die im Rahmen des "Bündnis für Familien" eine wichtige Rolle spielen will. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- Der Bericht B 744/10 wird zur Kenntnis genommen.
- Der Magistrat legt eine Liste der geplanten Betriebskindergärten mit Gründungsdatum vor.
- Der Magistrat benennt die von ihm ergriffenen Maßnahmen, um die Neugründung weiterer Betriebskindergärten voranzutreiben.
- Der Magistrat stellt dar, welche weiteren Planungen er zur Einrichtung weiterer Betriebskindergärten hat.
- Der Magistrat setzt sich dafür ein, dass endlich eine Betriebskindertagesstätte der Stadt Frankfurt eingerichtet wird.
Inhalt
Antrag vom 12.01.2011, NR 2142
Betreff: Betriebskindergärten: Umsetzung statt Arbeitsgruppen Entgegen jahrelanger Beteuerungen und Magistratsvorlagen hat der Magistrat es bisher nicht vermocht, einen Betriebskindergarten unter dem Dach der Stadt Frankfurt für die eigenen Beschäftigten einzurichten. Gegründet wurde stattdessen im November 2010 eine Arbeitsgruppe, die sich um die Entwicklung und Einrichtung von Betriebskindergärten kümmern soll. Das ist zu wenig für eine Koalition, die im Rahmen des "Bündnis für Familien" eine wichtige Rolle spielen will. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
- Der Bericht B 744/10 wird zur Kenntnis genommen.
- Der Magistrat legt eine Liste der geplanten Betriebskindergärten mit Gründungsdatum vor.
- Der Magistrat benennt die von ihm ergriffenen Maßnahmen, um die Neugründung weiterer Betriebskindergärten voranzutreiben.
- Der Magistrat stellt dar, welche weiteren Planungen er zur Einrichtung weiterer Betriebskindergärten hat.
- Der Magistrat setzt sich dafür ein, dass endlich eine Betriebskindertagesstätte der Stadt Frankfurt eingerichtet wird.Hauptvorlage: Bericht des Magistrats vom 03.12.2010, B 744
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 3. Dezember 2010BB 744Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründenMagistratsbericht
- 12. Januar 2011Sie sind hierNRNR 2142Betriebskindergärten: Umsetzung statt ArbeitsgruppenSTVV-Antrag · SPD
- 27. Mai 2011BB 281a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt ArbeitsgruppenMagistratsbericht
- 18. November 2011BB 473a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt ArbeitsgruppenMagistratsbericht
- 25. Mai 2012BB 230a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründenb) Betriebskindergärten: Umsetzung statt ArbeitsgruppenMagistratsbericht
- 28. September 2012BB 428a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt ArbeitsgruppenMagistratsbericht
- 14. Juni 2013BB 319a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt ArbeitsgruppenMagistratsbericht
- 28. April 2014Antwort des Magistrats · nach 177 WochenBB 139a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt ArbeitsgruppenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag für eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Er wird in den Fraktionen vorbereitet, in Ausschüssen vorberaten und im Plenum beschlossen — oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ausschüsse beraten & empfehlen
- 3Plenum beschließt
Beratungsverlauf6 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER zu 2. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER zu 2. a) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen FAG (= Prüfung und Berichterstattung) b) CDU, GRÜNE, FDP und FAG gegen SPD, LINKE. und FREIE WÄHLER (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und FREIE WÄHLER zu 2. a) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen FAG (= Prüfung und Berichterstattung) b) CDU, GRÜNE, FDP und FAG gegen SPD, LINKE. und FREIE WÄHLER (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP (B 744 = Kenntnis, NR 2142 = Prüfung und Berichterstattung) NPD und Stv. Holtz (B 744 = Kenntnis, NR 2142 = Annahme) ÖkoLinX-ARL (B 744 = Zurückweisung, NR 2142 = Ziffern 1. bis 4. Ablehnung, Ziffer 5. Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: zu 1. CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG, FREIE WÄHLER, REP, NPD und Stv. Holtz gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung) zu 2. a) CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER NPD und Stv. Holtz gegen FAG und REP (= Prüfung und Berichterstattung) sowie ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) b) Ziffern 2. bis 4.: CDU, GRÜNE, FDP, FAG und REP gegen SPD, LINKE., FREIE WÄHLER, NPD und Stv. Holtz (= Annahme) sowie ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung) Ziffer 5.: CDU, GRÜNE, FDP, FAG und REP gegen SPD, LINKE., FREIE WÄHLER, NPD, ÖkoLinX-ARL und Stv. Holtz (= Annahme)