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a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt Arbeitsgruppen

Vorlagentyp: B
277 Wochen bis zur Antwort11 Stationen im Verfahren5 Sitzungen

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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 28.09.2012, B 428

Betreff:

a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt Arbeitsgruppen Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 28.06.2012, § 1811 - NR 2142/11 SPD, E 63/09 SPD, B 230/12 - Zwischenbescheid des Magistrats vom 30.01.2013 Zwischenbericht: Allgemeine Vorbemerkungen: Bei der nachfolgenden Berichterstattung zum Thema "betriebliche Kindertageseinrichtungen" differenziert der Magistrat zwischen betrieblich geförderten Kindertageseinrichtungen Dritter und einer angestrebten städtischen Kindertageseinrichtung für Kinder von bei der Stadt Frankfurt beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Vor diesem Hintergrund wird wie folgt berichtet: Betrieblich geförderte Kindertageseinrichtungen Dritter im Stadtgebiet Frankfurt: Hinsichtlich der betrieblich geförderten Kindertageseinrichtungen Dritter im Stadtgebiet kann auf den - nach wie vor aktuellen - Bericht B 502 vom 09.12.2011 (hier: insbesondere auf die Seiten 13 und 14) verwiesen werden. Städtische Kindertageseinrichtung für bei der Stadt Frankfurt beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Mit dem Bericht B 230 vom 25.05.2012 hatte der Magistrat mitgeteilt, dass die verwaltungs- und magistratsinternen Prüfungen und Abstimmungen zwar fortgeschritten sind, die besondere Schwierigkeit einer geeigneten Liegenschaft, die sowohl die Voraussetzungen für eine gute funktionale Nutzbarkeit als auch die Bedingungen aus verkehrs-, erschließungs-, stadtplanerischer, baurechtlicher und umweltrelevanter Sicht erfüllt, nach der Prüfung verschiedener Optionen für die Realisierung der angestrebten betrieblichen Kindertageseinrichtung noch besteht. Aus diesem Grund konnten daher die notwendigen Prüfungen und Abstimmungen noch nicht abgeschlossen werden. Die Suche und die damit verbundene Notwendigkeit von Prüfungen und Abstimmungen der o.a. Voraussetzungen für eine geeignete Liegenschaft sind aktuell weiterhin Gegenstand der verwaltungs- und magistratsinternen Gespräche. Hierbei sind auch die besonderen Anstrengungen des Magistrats bei der Schaffung von Betreuungsplätzen für Kinder, insbesondere im Bereich der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben für den Rechtsanspruch bei der Betreuung von unter 3-Jährigen zu berücksichtigen. Der Magistrat wird die intensive Suche nach Liegenschaftsoptionen für die Realisierung der städtischen Betriebskindertageseinrichtung und die hierfür erforderlichen Abstimmungsgespräche fortsetzen und der Stadtverordnetenversammlung weiterhin regelmäßig berichten. Damit die Vorbereitungs- und Planungsarbeiten im Falle einer erfolgreichen Klärung der Grundstückfrage zügig angegangen werden können, sind auch weiterhin entsprechende Planungsmittel für den Haushalt 2012 im Investitionsprogramm 2012 bis 2015 enthalten.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 2. Januar 2009EE 63Produktbereich: 20 Bildung Produktgruppe: 20.03 Trägerübergreif. Kita-Aufgab., Tagespfl. Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründenEtatantrag · SPD
  2. 29. Mai 2009BB 419Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründenMagistratsbericht
  3. 25. Juni 2010BB 407Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründenMagistratsbericht
  4. 3. Dezember 2010BB 744Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründenMagistratsbericht
  5. 12. Januar 2011NRNR 2142Betriebskindergärten: Umsetzung statt ArbeitsgruppenSTVV-Antrag · SPD
  6. 27. Mai 2011BB 281a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt ArbeitsgruppenMagistratsbericht
  7. 18. November 2011BB 473a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt ArbeitsgruppenMagistratsbericht
  8. 25. Mai 2012BB 230a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt ArbeitsgruppenMagistratsbericht
  9. 28. September 2012Sie sind hier
    BB 428a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt Arbeitsgruppen
    Magistratsbericht
  10. 14. Juni 2013BB 319a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt ArbeitsgruppenMagistratsbericht
  11. 28. April 2014Antwort des Magistrats · nach 277 WochenBB 139a) Familienfreundliche Stadt - Betriebskindergärten gründen b) Betriebskindergärten: Umsetzung statt ArbeitsgruppenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 14 · 05.11.2012
TO I, TOP 31
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 428 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPFreie Wähler
Sonstige:
Linke (Kenntnis)Piraten (Kenntnis)Römer (Kenntnis)NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP und FREIE WÄHLER Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE., Piraten, RÖMER und NPD (= Kenntnis)

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 14 · 06.11.2012
TO I, TOP 13
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 428 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerRömer
Sonstige:
Piraten (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER Sonstige Voten/Protokollerklärung: Piraten (= Kenntnis)

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 14 · 12.11.2012
TO I, TOP 17
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 428 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFreie Wähler
Sonstige:
Linke (Kenntnis)FDP (Kenntnis)Piraten (Kenntnis)Römer (Kenntnis)NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD und FREIE WÄHLER Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE., FDP, Piraten, RÖMER und NPD (= Kenntnis)

KAV
Sitzung 20 · 26.11.2012
TO II, TOP 47
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 428 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 18 · 18.03.2013
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 428 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER

Mitdiskutieren

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